Wege aufzeigen, um Arbeit neu zu organisieren

Unkonventionell: Bei den "Freiräumen" wird auch im Freien heiß diskutiert.
  • Unkonventionell: Bei den "Freiräumen" wird auch im Freien heiß diskutiert.
  • Foto: Nikolaus Kurnik
  • hochgeladen von Roland Reischl

Die Conclusio ist in vielen Unternehmen die selbe: So wie man Arbeit und Arbeitsprozesse bisher organsiert hat, so funktioniert es in einer immer digitaler, immer komplexer werdenden Welt nicht mehr. Wer in alten (hierarchischen) Mustern verharrt, ist oft nicht mehr schnell und flexibel genug für die ständig sich ändernden Markterfordernisse.
Es braucht also eine Idee, aber woher nehmen? Manuela Grundner und Gregor Karlinger haben mit "Freiräume (Un)Conference 2018", die am 11. und 12. Juni in der Seifenfabrik über die geht, ein hoch spannendes und bemerkenswertes Format geschaffen. Zwei Tage lang kann man sich Pioniern der neuen Organisationsformen austauschen, kann selber Themen einbringen, gemeinsam Ideen weiterentwickeln. "Man kann nur eines nicht: sich berieseln lassen", schmunzelt Organisatorin Manuela Grundner. Was man jedenfalls brauchen wird für die beiden Tage ist Entscheidungsfreudigkeit, weil das Programm extrem bunt und vielfältig ist.  Unter anderem auch deshalb, weil viele Pioniere – von "dm" über "Logicdata" und GEA bis hin zu "Itdesign" und der Bundesagentur für Arbeit vor Ort sein werden. Das Motto der Veranstaltung unterstreicher Grundner und Karlinger: "Wir wollen nicht diskutieren, was nicht geht. Wir wollen schauen, was es braucht, damit es geht.

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