Hollerers "8 seconds" sind sicher kein Müll!

Vor dem Kunstwerk: Grundstücksbesitzer Hans Stubenberg, Bürgermeisterin Christine Siegel und Künstler Clemens Hollerer (v.l.).
  • Vor dem Kunstwerk: Grundstücksbesitzer Hans Stubenberg, Bürgermeisterin Christine Siegel und Künstler Clemens Hollerer (v.l.).
  • hochgeladen von Markus Kopcsandi

Rund um die pinken Bretter im Waldstück neben der Ortseinfahrt Klausen gab's viele Spekulationen. Von einer Müllhalde bis zu einem zerstörten Hochstand war alles dabei, wie Bad Gleichenbergs Bürgermeisterin Christine Siegel erklärt. Richtig ist – es ist Kunst. Finanziert und natürlich mit dem Einverständis von Grundstücksbesitzer Hans Stubenberg geschaffen hat das Werk namens "8 seconds" Clemens Holler. Der aus Bruck an der Mur stammende Künstler ist seit zehn Jahren in Bad Gleichenberg beheimatet und betreibt sein Atelier "MD.Artspace Clemens Hollerer" in Merkendorf.
Hollerer beschäftigt sich u.a. mit Installationen. Er setzt sich aktuell z.B. intensiv mit dem Thema Baustellen auseinander. Für ihn bedeuten sie Dynamik und Geschwindigkeit. Mit "8 seconds" – laut Hollerer dauert es vom ersten Erkennen bis zum Sehen des Werks rund acht Sekunden – will uns der Künstler aus der Gefangenschaft des Alltags rausreißen bzw. Bewegungsmuster stören.

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