Landentwicklung
Ideen der Menschen sind gefragt

Im Team: Sandra Höbel, Barbara Eibinger-Miedl, Frank Fartek (Mitte) mit Kerstin Dohr, Oliver Stangl, Bianca Lamprecht, Ulrike Elsneg, Johanna Reinbrecht (v.l.).
  • Im Team: Sandra Höbel, Barbara Eibinger-Miedl, Frank Fartek (Mitte) mit Kerstin Dohr, Oliver Stangl, Bianca Lamprecht, Ulrike Elsneg, Johanna Reinbrecht (v.l.).
  • Foto: WOCHE
  • hochgeladen von Heimo Potzinger

Wenn es um die Gestaltung der Heimat geht, ist der Verein "Landentwicklung Steiermark" erster Ansprechpartner für die 287 Gemeinden in den 13 Bezirken.

Unter dem neuen Slogan "Das Wir für die Zukunft" heißt das Zauberwort Bürgerbeteiligung. Sie nämlich gilt als wichtiges Instrument im Kampf gegen Landflucht.
Rund 1,1 Millionen Euro im Jahr stehen der Landentwicklung für Dienstleistungen zur Verfügung. Ihre Netzwerkpartner in Sachen Projektfinanzierung sind das Regionalmanagement, die Leader-Regionen, die Gemeinden und das Land. In den sieben Regionen helfen die Experten Kommunen und den Bürgern direkt dabei, die Heimat attraktiv und damit die Menschen in den Gemeinden zu halten. So könne ein jeder mitreden, wenn es um Wohnbauplanung, Gestaltung des Hauptplatzes oder auch um Busverbindungen in den Nachbarort geht. Mehr Gewicht in den Entscheidungen entfällt künftig auf Frauen, wie sich an der aktuellen Erweiterung des Leistungsportfolios ablesen lässt – mit eigenem Schwerpunkt etwa zur Einbindung von Frauen ins Vereins- und Gemeindeleben.

Näher an der Politik

Seit 23 Jahren gibt es die Landentwicklung Steiermark, aber sie werde – wie gerade eben – immer wieder neu aufgesetzt, wie Obmann LAbg. Franz Fartek und Geschäftsführerin Sandra Höbel betont haben wollen. Das Team orientiert sich seit sechs Monaten an der Agenda 2030, dem Programm der 193 UN-Mitgliedsstaaten, mit ihren 17 Zielen. Darunter fällt etwa lebenslanges Lernen, ein neues Thema der Landentwicklung.
Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, unter anderem zuständig für Regionen, sieht in der Bürgerbeteiligung eine Chance, die Menschen wieder näher an die Politik heranzuführen. "Wenn wir Regionen stärken wollen", brauche man die Ideen der Menschen vor Ort.

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