Bürokratie

Beiträge zum Thema Bürokratie

Gastronom Walter Lukas beim COVID-19-Test im Rahmen des Programms „Sichere Gastfreundschaft“. Innsbrucks Gastronomen geben nicht auf.

Gastro
Aufgeben ist keine Option

INNSBRUCK. Auf Facebook sorgt eine Wirtin aus dem Unterland mit der vorübergehenden Schließung ihres Lokals für Aufsehen. In Innsbruck setzen die Wirte teils mit unterhaltsamen Aktionen in den sozialen Medien auf ihre Gäste und baut auf Schutzmaßnahmen. Einfach Kurz"Auf Grund der Momentan KURZEN Situation haben wir uns dazu entschlossen für die Zeit der KURZEN Sperrstundenverordnung, unser Lokal nichtsdestotrotz für KURZE Zeit Fr. und Sa. Jeweils von 19:00 - 22:00 Uhr KURZ zu öffnen. Weil es...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Spartenobmann Jochen Flicker drängt auf Erleichterungen bei der Bürokratie für Betriebe.

Wirtschaftskammer NÖ
„Auch in Corona-Zeiten nicht auf schlankere Bürokratie vergessen“

Jochen Flicker, der neue Obmann im NÖ Gewerbe und Handwerk, drängt auf Erleichterungen bei der Bürokratie für Betriebe ST.PÖLTEN/NÖ (pa). „Wir dürfen auch in Corona-Zeiten nicht auf eine schlankere Bürokratie für unsere Unternehmen vergessen.“ Mit diesen Worten drängt Jochen Flicker, der neue Obmann der Sparte „Gewerbe und Handwerk“ in der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ), auf Entlastungen der Betriebe von unnötiger Bürokratie. „Alles, was unsere Betriebe gerade jetzt entlastet,...

  • St. Pölten
  • Katharina Gollner
Spricht sich für den Zusammenschluss der Skigebiete Pitztal-Ötztal aus: Tirols Wirtschaftskammer Präsident Walser.

Wirtschaft
Genehmigungsverfahren müssen schneller gehen

TIROL. Kritik an der Länge von Genehmigungsverfahren äußerte WK-Präsident Walser vor Kurzem. Gerade in Corona-Zeiten bräuchte man in Tirol Großprojekte, um Impulse liefern zu können, die die Wirtschaft ankurbeln. Es müssten konkrete Vorschläge auf den Tisch gebracht werden, um eine Beschleunigung der Verfahren voran zu treiben. Erholung der Wirtschaft darf nicht aufgehalten werdenViele Tiroler Unternehmen würden gerne wieder volle Fahrt aufnehmen und damit auch die Tiroler Wirtschaft wieder...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Alexandra Goll, Redaktionsleiterin Bezirksblätter Hollabrunn, alexandra.goll@bezirksblaetter.at

Kommentar Alexandra Goll KW 24
Das ewige Problem mit der Bürokratie

HOLLABRUNN (ag). Eine engagierte Gruppe greift eine erforderliche Idee auf und hängt sich rein, für eine Kinderbetreuungsgruppe sowohl Kapital als auch Freizeit zu investieren. Tja, sie wollen! Was dann kommt ist der typisch österreichische Bürokratiewahnsinn. Verschiedene Stellen sind für die Bewilligung zuständig und Kindergartenkinder dürfen nicht gemeinsam mit 12-Jährigen betreut werden. Das ist ja eine Aussage - warum? Zuhause wachsen doch auch Kinder in unterschiedlichen Altersgruppen...

  • Hollabrunn
  • Alexandra Goll
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Fixkostenzuschuss
40 Prozent der Hotellerie- und Gastronomiebetriebe könnten um den Zuschuss umfallen

Seit Mittwoch können Unternehmen einen Antrag auf Fixkostenzuschuss stellen. Aufgrund komplexer Regelungen und Ausnahmen könnten jedoch einige um einen Zuschuss umfallen.  ÖSTERREICH. Für Unternehmer, die coronabedingt unter deutlichen Umsatzeinbußen leiden, ist es seit Mittwoch möglich, einen Antrag auf Fixkostenzuschuss zu stellen. Ab 16 Uhr können Anträge über Finanzonline gestellt werden. "Wir geben den Betrieben noch heuer bis zu 75 Prozent der Fixkosten zurück", erklärte Finanzminister...

  • Wien
  • Wieden
  • Julia Schmidbaur
Der Härtefallfonds wird über die Wirtschaftskammer abgewickelt. Die Klagen über Probleme häufen sich.
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WKO unter Beschuss
Probleme bei Abwicklung des Härtefall-Fonds häufen sich

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) steht aufgrund schleppender Auszahlungen des Corona- Härtefallfonds sowie nicht nachvollziehbarer Bürokratie unter Beschuss. ÖSTERREICH. Bei der Abwicklung des Corona-Härtefallfonds häufen sich die Probleme. In Phase zwei des Härtfallfonds wird der Vorwurf immer lauter, dass Betrieben mit unterschiedlichen Voraussetzungen die selbe Summe bezahlt wurde. Pauschal sollen exakt 500 Euro zugesprochen worden sein. Vermutet wird dahinter ein Programmfehler....

  • Julia Schmidbaur
Peter Kowal ist Chefredakteur der WOCHE Kärnten.

Kommentar
Dem Anspruch gerecht werden

Investitionen sollen gerade in Krisen-Zeiten die Wirtschaft ankurbeln. Gailtaler Unternehmern machen jedoch Bürokratie und Verwaltung zu schaffen. Investitionen ökonomischer Bedeutung kurbeln die Privatwirtschaft an, fördern den wirtschaftlichen Kreislauf, sichern nachhaltig Arbeitsplätze und somit Existenzen von Arbeitnehmern. In der Theorie eine einfache Rechnung, die vor allem in Krisen-Zeiten Richtigkeit (und Notwendigkeit) hat. In der Praxis ist die Lage komplexer: Unternehmer, die wie...

  • Kärnten
  • Hermagor
  • Peter Michael Kowal
Der neu gewählte Vorstand des Obst- und Gartenbauvereins Landeck: Hannes Makig, Gerhard Simperl, Obmann Gerhard Walter, Annelies Trenkwalder, Gerhard Müllauer und Werner Markl (v.l.).
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Jahreshauptversammlung
2019 war in Landeck ein schlechtes Obstjahr

LANDECK (otko). Der Obst- und Gartenbauverein Landeck zog kürzlich bei Jahreshauptversammlung eine Bilanz. Bei den Neuwahlen wurde Obmann Gerhard Walter für weitere drei Jahre wiedergewählt. Frost, Trockenheit und Schädlinge Bei der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Landeck am 5. März zog Obmann Dr. Gerhard Walter Bilanz über das abgelaufene Jahr. "Nach dem Überertrag im Jahr 2018 und einem Erntesegen wie kaum zuvor, gab es im abgelaufenen Jahr wieder eine große...

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  • Landeck
  • Othmar Kolp
Der PVÖ fordert eine Vereinfachung bei der Antragstellung.
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Pensionistenverband
Tirol fordert Aufstockung der Beträge für den Lebensunterhalt

TIROL. Die Mindestsicherung bzw. Sozialhilfe fungiert als letztes soziales Netz für Personen und Familien, deren Einkommen aufgrund der Corona-Krise entweder ganz ausfällt oder nicht mehr für die existentiellen Lebenserhaltungskosten und Wohnkosten reicht. Bis zum Erhalt der ohnehin geringen Sätze für Lebensunterhalt und Wohnen sind die Personen jedoch einem langen bürokratischen Weg ausgesetzt. Der Pensionistenverband Tirol fordert nun, dass der Betrag für den Lebensunterhalt von derzeit...

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Damm bauen!
Das gewöhnliche Hochwasser

Das war ein "gewöhnliches" Hochwasser in Venedig, irgendwann in den 1980-ern.  Die Stege auf dem Markusplatz reichten, um den Menschen trockene Füße zu sichern. Das war natürlich keine defiitive Lösung, man wusste, dass es irgendwann wieder so arg wird wie 1966. Trotzdem hat man bis heute den großen Kreuzfahrtschiffen nicht verboten, direkt vor dem Markusplatz vorbei zu schwimmen. Die riesigen Schiffskörper bringen das Wasser der Lagune zum Schwappen, das untergräbt die Fundamente, auch die...

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  • Elisabeth Anna Waldmann
Bürgermeister Anton Mallaun leitet seit über 30 Jahren die Geschicke der Gemeinde See.
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30 Jahre Seer Bürgermeister
Anton Mallaun: "Hatte nie Absicht ein Dorfkaiser zu sein"

SEE (otko). Im Bezirksblätter-Interview spricht Anton Mallaun anlässlich der Verleihung der Ehrenbürgerschaft über das "Bürgermeisterleben". Seit 30 Jahren Bürgermeister Anton Mallaun leitet seit über 30 Jahren die Geschicke der Gemeinde See. Nach drei Jahren als Vizebürgermeister wurde der Bäckermeister am 3. April 1989 vom Gemeinderat zum Bürgermeister gewählt. Von 1992 (erstmals Direktwahl durch das Volk) bis einschließlich 2016 wurde Mallaun fünfmal im Amt bestätigt. Der 69-jährige...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
Ein Jahr dauerte die Bewilligung des neuen Stegs im Greutweg.
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Langer (Amts-)Weg zum neuen Steg in Poppendorf

Man sollte nicht glauben, was für einen bürokratischen Hürdenlauf die Errichtung eines einfachen Holzsteges nach sich zieht. Gut ein Jahr dauerte es, bis Landesregierung und Bezirkshauptmannschaft das Ansuchen bewilligten, den alten Steg im Poppendorfer Greutweg zur neuen Siedlung am Akazienweg durch einen neuen zu ersetzen. Notwendig waren ein naturschutz- und ein wasserrechtliches Verfahren.

  • Bgld
  • Jennersdorf
  • Martin Wurglits
Resolution:  Ines Domenig (re.) und Stefan Sandrieser (li.) übergaben eindringliche Forderungen der Pflichtschulleiter an politische Vertreter von Stadt Klagenfurt und Land Kärnten. Auch aus dem Lavanttal werden sie dabei unterstützt

Bildung
Im Lavanttal finden sich immer schwerer Pflichtschulleiter

Pflichtschulleiter werden immer mehr mit Bürokratie überhäuft, der Beruf wird immer unattraktiver. Auch im Lavanttal. Bewerber auf ausgeschriebene Posten sind rar. LAVANTTAL. Kürzlich gab es seitens der Kärntner Pflichtschulleiter einen symbolischen Aufschrei: Über die Personalvertretung der Pflichtschullehrer – den Zentralausschuss für APS Kärnten und Dienststellenausschuss Klagenfurt – wurden zielgerichtet drei Resolutionen an die Bildungsreferenten in Stadt Klagenfurt und Land Kärnten...

  • Kärnten
  • Wolfsberg
  • Vanessa Pichler
Derzeit sind zwei Stellen als Pflichtschulleiter im Bezirk Völkermarkt ausgeschrieben
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Bezirk Völkermarkt
Pflichtschulleiter sind schwer zu finden

Die Bürokratie wächst, der Beruf des Schulleiters wird deshalb immer unattraktiver. Derzeit sind im Bezirk zwei Posten ausgeschrieben, die Bewerber auf die ausgeschriebenen Posten sind rar.  BEZIRK VÖLKERMARKT. Kürzlich gab es seitens der Kärntner Pflichtschulleiter einen symbolischen Aufschrei: Über die Personalvertretung der Pflichtschullehrer – den Zentralausschuss für APS Kärnten und Dienststellenausschuss Klagenfurt – wurden zielgerichtet drei Resolutionen an die Bildungsreferenten in...

  • Kärnten
  • Völkermarkt
  • Kristina Orasche
Die Junge Wirtschaft Kärnten übergab das 10-Punkte-Programm an Wirtschaftsreferent Sebastian Schuschnig
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Bürokratie
Junge Wirtschaft Kärnten präsentiert 10-Punkte-Programm

Das Ziel der 60 Jungunternehmer, die alle freiwillig für die Junge Wirtschaft Kärnten tätig sind, ist es Kärnten zum unternehmerfreundlichsten Bundesland zu machen. KÄRNTEN. Mithilfe einer Online-Umfrage wurden Kärntens Jungunternehmer gefragt wo der "Bürokratieschuh" drückt. Die am häufigsten genannten Themen fasste die Junge Wirtschaft Kärnten anschließen zusammen und zu einem 10-Punkte-Programm weiterentwickelt. Bessere RahmenbedingungenDurch das 10-Punkte-Programm will man...

  • Kärnten
  • Kathrin Hehn
Fordern Pädagogik statt Bürokratie: Ines Domenig und Stefan Sandrieser

Pflichtschulen
Pflichtschulleiter oft an der Grenze der Belastbarkeit

Zu viel Bürokratie, zu wenig Zeit für die Kernaufgabe Pädagogik: Pflichtschulleiter in Kärnten nahmen zahlreich an Umfrage teil. Gewerkschaft fordert mehr administrative und pädagogische Unterstützung.  KÄRNTEN. Die FSG-Personalvertreter haben sich im April 2019 bundesweit bei Leitern von Pflichtschulen umgehört. Wie geht es ihnen mit ihren Aufgaben, mit steigender Verantwortung? Wie hoch ist die Arbeitsbelastung? Teilgenommen haben österreichweit 26 Prozent der 3.705 befragten Schulleiter...

  • Kärnten
  • Vanessa Pichler
Kamingespräch in Ischgl: Alexander von der Thannen, WK-Präsident Christoph Walser, Bundesminister Josef Moser und Obmann Stv. Hannes Parth (v.l.).
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Kamingespräch in Ischgl
Wirtschaft fordert weniger Bürokratie und Regulierungen

ISCHGL (otko). Experten diskutierten beim Kamingespräch in Ischgl über das Thema "Bürokratie- und Staatsreform". Bürokratie- und Staatsreform Bürokratische Hürden werden in Österreich oft genannt, wenn es um die Herausforderungen der UnternehmerInnen geht. Regelmäßig wird die Fülle an Gesetzen, Verordnungen und Überregulierungen kritisiert. Der Schrei nach Reform in diesem Bereich ist in den vergangenen Jahren lauter geworden. In diesem Zusammenhang luden der Fachverband der Seilbahnen...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
Die Wirtschafts-Ombudsstelle soll bei der Entbürokratisierung helfen und Behördenverfahren beschleunigen

Regierungssitzung
Weniger Bürokratie durch Wirtschafts-Ombudsstelle

Weichen für die neue Wirtschafts-Ombudsstelle als "One-Stop-Shop" sind gestellt. Unternehmern soll das Service kostenlos zur Verfügung stehen. KÄRNTEN. "Endspurt" für die Wirtschafts-Ombudsstelle in der heutigen gemeinsamen Regierungssitzung mit den Sozialpartnern. "Wir haben die gesetzliche Basis und die amtsinternen Voraussetzungen geschaffen, um das Tempo bei Behördenverfahren weiter zu erhöhen und mehr Service für die Unternehmer zu erreichen", so Landesrat Martin Gruber.  Konkret wurde...

  • Kärnten
  • Vanessa Pichler
Eine Senkung der Körperschaftssteuer auf unter zwanzig Prozent sei unumgänglich, um international konkurrenzfähig zu bleiben.

Wirtschaftskammer OÖ
Steuern senken und Bürokratie abbauen

„Unternehmen entlasten und den Büroaufwand vereinfachen“, nennt WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer als Faktoren, um international mitspielen zu können. OÖ. Eine Arbeitslosenquote in Österreich, die um mehr als 70 Prozent über jener des Jahres 2008 liegt; der Kampf der Wirtschaft mit der Bürokratie; zu wenig Netto vom Brutto; all das gehört für Wirtschaftskammer-OÖ-Präsidentin Doris Hummer geändert: „Wir zählen international zu den Ländern mit der höchsten Abgabenquote.“ Senkung der...

  • Oberösterreich
  • Julian Engelsberger
KommR Konrad Steindl wurde für seine großen Verdienste um die Wirtschaft geehrt (v. l.): WB-Präsident Harald Mahrer, KommR Konrad Steindl, Gattin Maria Steindl, LH Wilfried Haslauer, WB-Generalsekretär Kurt Egger und Salzburgs WB-Direktor Kurt Katstaller.

Neuer Wirtschaftsbund-Landesobmann heißt Manfred Rosenstatter

Manfred Rosenstatter will "– in die Fachkräfteausbildung investieren, die Innovationskraft der Betriebe fördern und die überbordende Bürokratie auf allen Ebenen zurückdrängen." SALZBURG. Bei der gestrigen Landeshauptversammlung des Salzburger Wirtschaftsbundes (WB) wurde der Flachgauer Unternehmer Manfred Rosenstatter mit 152 Delegiertenstimmen zum neuen Landesobmann gewählt – das ist eine Zustimmung von 99,3 Prozent. Überbordende Bürokratie bekämpfen „Ich werde mich mit aller Kraft für...

  • Salzburg
  • Julia Hettegger
Mit der Bürokratie hat jeder schon mal gekämpft. Durch das Abänderungspaket der Bundesregierung soll sich dies nun ändern.

Bürokratieabbau
Lettenbichler begrüßt Abänderungspaket der Bundesregierung

TIROL. Der Bürokratieabbau der Bundesregierung stößt bei dem Tiroler Nationalratsabgeordneten Lettenbichler auf Wohlwollen. Ein Abänderungspaket der Bundesregierung wird künftig gegen sogenanntes Gold Plating vorgehen.  Österreich von "unnötigem Bürokratieballast befreit"Mit dem Abänderungspaket der Bundesregierung setzt man auf praktische Umsetzbarkeit mit möglichst geringem Aufwand, erläutert Lettenbichler überzeugt. Die BürgerInnen würden vom unnötigen Bürokratieballast...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Geschiebebecken und Rückhaltesperren am Feichtnergraben in Westendorf.

Katastrophenschutz
Räumung von Geschiebebecken dauert oft Wochen

TIROL. Damit Geschiebebecken den vollen Schutz bieten können, müssen sie nach Unwettern möglichst rasch geleert werden. Jedoch gibt es für die schnelle Räumung bürokratische Hindernisse. Schnelle Räumung von Geschiebebecken ist nicht möglich Nach schweren Unwettern helfen oft nur Verbauungen und Rückhaltebecken oder Geschiebebecken, um in Bewegungen geratenes Material aufzufangen. Umso notwendiger ist es, danach diese Becken rasch zu räumen. Jedoch ist dies nicht möglich. „Wenn ein...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Die Vorgaben der DSGVO sind seit Mai - wohl oder übel - genauestens einzuhalten. Eine Rechtssprechung dazu wird aber bereits von einigen erwartet

Europäischer Datenschutztag
DSGVO: "Praxisnahere Regelung wünschenswert"

BEZIRK SPITTAL (ven). Am 28. Jänner ist der Europäische Datenschutztag. Seit Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft, die nicht überall auf Gegenliebe stößt. Vor allem bürokratisch stellt sie für viele Unternehmer eine große Hürde dar. Die WOCHE fragte nach, wie es denn mittlerweile mit der Umsetzung läuft. Doppelt betroffen WKO-Obmann und EDV-Experte Siegfried Arztmann dazu: "Als IT-Unternehmen sind wir doppelt betroffen. Einerseits mit der Umsetzung für das eigene...

  • Kärnten
  • Spittal
  • Verena Niedermüller
Ein neues System soll die Verwaltungsarbeit beschleunigen

Verwaltung
Digitalisierung: Mehr Bürgerservice und schnellere Abläufe

Bereits jetzt ist Digitalisierung ein wesentlicher Bestandteil in der Verwaltung und auch die Kärntner Landesregierung setzt auf ihre Vorteile. KÄRNTEN. Die Kärntner Landesregierung will die Vorteile der Digitalisierung und Möglichkeiten der elektronischen Aktenführung in Zukunft effektiver Nutzen. Daher soll in der nächsten Regierungssitzung, am 4. Dezember, die Einführung eines neuen Systems für die Umsetzung des Elektronischen Aktes (ELAK) beschlossen werden. Mit der Analyse und der...

  • Kärnten
  • Kathrin Hehn

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