Behindertenrechtskonvention

Beiträge zum Thema Behindertenrechtskonvention

Gruppenbild bei der UN-BRK-Tagung (v.l.): ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Christian Markl (Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät), Mag. Mag. Dr. Caroline Voithofer (Institut für Zivilrecht), Dr. Hansjörg Hofer (Bundesbehindertenanwalt), Prof. Dr. Felix Welti (Universität Kassel), Mag. Dr. Elisabeth Rieder (Behindertenbeauftragte an der Uni Innsbruck), Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Ganner (Institut für Zivilrecht).

UN-Behindertenrechtskonvention
Tagung zu wissenschaftlichen und rechtspolitischen Schwerpunkten

TIROL. Vor Kurzem tagte man in der Uni Innsbruck zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Österreich und Deutschland. Mit dabei war Bundesbehindertenanwalt Dr. Hansjörg Hofer und weitere hochrangige VertreterInnen aus den beiden Ländern. Gemeinsam diskutierte man die jeweiligen Staatenberichte, die noch in diesem Jahr beim UN-Komitee eingereicht werden müssen.  Wissenschaftliche und Rechtspolitische SchwerpunkteNoch sind die Inhalte in den Staatenberichten bezüglich der...

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Soziallandesrätin Gabriele Fischer war für Tirol auf der SozialreferentInnenkonferenz in Salzburg.

SozialreferentInnenkonferenz
Inklusion vom Bildungssystem bis ins Arbeitsleben

TIROL. Bei der SozialreferentInnenkonferenz in Salzburg stand besonders die Inklusion von Menschen mit Behinderung im Vordergrund. Für Tirol war Soziallandesrätin Gabriele Fischer anwesend, die sich weiterhin für das Recht auf gleichberechtigte Teilhabe einsetzen möchte. Dazu bedarf es neben einem Pflegefonds auch einen Inklusionsfonds, fordert Fischer.  Inklusion im BildungssystemEine umfassende Inklusion beginnt, laut LRin Fischer in der Schule und setzt sich bis ins Arbeitsleben und im...

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Landesrätin Gabriele Fischer setzt sich auf Bundesebene für die Forderung nach menschenwürdiger Arbeit und entsprechender Entlohnung ein. Vlnr: Simon Prucker, LRin Gabriele Fischer, Melanie Besler

"Gehalt statt Taschengeld"
LR Fischer wird um Unterstützung zu Dialogpapier gebeten

TIROL. Zum Tag der Inklusion, den 5. Mai, fuhren Betroffene aus Tirol und anderen Bundesländern nach Wien, um dem Nationalrat das Dialogpapier "Gehalt statt Taschengeld" zu übergeben.  Auch Landesrätin Gabriele Fischer wurde das Dialogpapier überreicht und um ihre Unterstützung gebeten.  "Gehalt statt Taschengeld"Das Dialogpapier "Gehalt statt Taschengeld" sieht vor, dass Menschen mit Behinderungen und hohem Unterstützungsbedarf einer Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt mit Entlohnung und...

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10 Jahre Inklusion nach UN-Behindertenrechtskonveiton in Österreich. (Symbolbild)
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Lebenshilfe Tirol
10 Jahre Behindertenrechtskonvention, Kritisches und Erreichtes

TIROL. In den vergangenen 10 Jahre, seit Eintritt Österreichs in die UN-Behindertenrechtskonvetion, konnte einiges erreicht werden, doch vieles ist bis heute offen. Die Lebenshilfe Tirol arbeitet fleißig an der stetigen Umsetzung der Konvention.  Arbeiten ohne Gehalt und Recht auf Kranken- und PensionsversicherungenAuch wenn Österreich bereits ein ganzes Jahrzehnt der UN-Behindertenrechtskonvention angehört, gibt es bis heute, für Menschen mit Behinderung in den Werkstätten, kein Gehalt und...

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Zwei Jahre wurde an dem Maßnahmen-Katalog für ein barrierefreies Salzburg gearbeitet. V.l.n.r.: Reinhard Klaushofer (Universität Salzburg), Heidrun Wankiewicz (planwind.at), Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer, Behindertenbeauftragte Sabine Neusüß und Magistratsdirektor Martin Floss.
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Barriere-Freiheit beginnt im Kopf

Salzburg legte als zweite Stadt in Österreich, einen Etappenplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor. SALZBURG (sm). Es gibt viele Arten von Behinderungen. Was für den einen einfach erscheint, ist für jemand anderen schwierig. Barriere-Freiheit betrifft auch den Zugang zu Informationen, z. B. wenn Schreiben von den Behörden schwer verständlich geschrieben sind. In der UN-Konvention heißt es: Für Menschen mit Behinderung soll es keine Hindernisse geben. Zwei Jahre lang arbeitete...

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  • Salzburg-Stadt
  • Sabrina Moriggl
73 Maßnahmen für Menschen mit Behinderung in Kärnten
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Kärnten auf langem Weg zu Gleichstellung

73 Maßnahmen für Menschen mit Behinderung sollen Gleichstellung in Kärnten herstellen. Viele sind noch offen. KÄRNTEN. Seit einem Jahr setzt das Land den Etappenplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention um. Diese sieht die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung vor. 73 Maßnahmen sind im Landesplan niedergeschrieben. "Kärnten ist das zweite Bundesland, das so einen Plan hat", lobt Isabella Scheiflinger, die Anwältin für Menschen mit Behinderung. "Einige Maßnahmen sind auch bereits...

  • Kärnten
  • Gerd Leitner
Bei der Präsentation des Kärntner Landesetappenplanes zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fordert Volksanwalt Günther Kräuter die Änderung des Kärntner Chancengleichheitsgesetzes.

Behindertenrechtskonvention: 700 Menschen nicht entsprechend untergebracht

Volksanwalt Günther Kräuter fordert rasche Änderung des Kärntner Chancengleichheitsgesetzes "Chronisch psychisch kranke Menschen haben ein Menschenrecht auf möglichst weitreichende Selbstbestimmung und Teilhabe an der Gesellschaft. Die so genannten Zentren für Psychosoziale Rehabilitation (ZPSR) in Kärnten entsprechen nicht diesen Ansprüchen. Rund 700 Menschen in Kärnten sind entgegen den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention in oft abgelegenen Bauernhöfen untergebracht, unzureichend...

  • Kärnten
  • Sebastian Glabutschnig

Steiermark: Vorreiter bei UN-Behindertenrechtskonvention

Die Steiermark verfügt als einziges Bundesland über einen eigenen Aktionsplan zur Umsetzung der Un-Behindertenrechtskonvention. Alle tatkräftigen Unterstützer wurden nun geehrt. „Ja! Wir setzen die UN-Behindertenrechtskonvention um“ – diesen Titel können sich alle jene Unternehmen und Einrichtungen "umhängen", die sich aktiv für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention einsetzen. Stellvertretend für alle Mitwirkenden wurden nun drei Einrichtungen, nämlich die Wirtschaftskammer...

  • Stmk
  • Murtal
  • Andrea Sittinger
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