Alles zum Thema Bienenweiden

Beiträge zum Thema Bienenweiden

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STIRBT die BIENE - STIRBT der MENSCH.......

...... und das Bienensterben nimmt dramatisch zu. Jeder der einen Garten oder ein Stück Feld hat, könnte etwas dagegen tun. Man braucht nur ein kleines Stück der Natur überlassen, oder in Form von Wiesenblumensamen streuen, etwas nachhelfen. Schon kommen die Bienen und andere Insekten um sich in der Natur wohl zu fühlen. Das nützt auch uns Menschen.  Natur heißt auch, nicht CHEMIE spritzen und Unmengen an Kunstdünger zu verstreuen. Bei uns in Donnerskirchen wird Naturschutz groß geschrieben...

  • 09.06.19
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Das Obst steht in voller Blüte - die Bienen sind wieder fleißig: Mit dem Frühling hat für unsere Imker in Hartberg-Fürstenfeld die Arbeit am Stock begonnen.
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Imkern im Bezirk
Es geht wieder rund im Bienenstock

Es grünt und blüht im Bezirk: Unsere Imker haben wieder alle Hände voll zu tun. HARTBERG-FÜRSTENFELD. Mitte April und im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld steht die Kirsche in voller Blüte. Auch die Apfelblüte ist nicht mehr weit. "Heuer hat das Bienenjahr früher begonnen. Aufgrund des warmen Wetters gingen die Bienen bereits im Februar in die Brut", erklärt Franz Tauchmann aus Tautendorf bei Söchau. Seine hundert Völker sind schon kräftig am Honigsammeln. Ein Bienenjahr dauert gut vier Monate....

  • 14.04.19
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Schweinebauern helfen den Bienen

Landwirte bauen Pflanzen an, die Nahrung für die Insekten bringen. Was vor einem Jahr mit 70.000 Quadratmetern begann, hat sich nun mehr als versechsfacht. Die Bauern der Herkunftsmarke "Vulkanlandschwein" haben heuer 440.000 Quadratmeter Bienenweiden angesät. Damit nicht genug, setzt sich Johann Kaufmann, er ist im Fleischhof Raabtal für die Marke Vulkanlandschwein verantwortlich, auch für die kommenden Jahre ein ambitioniertes Ziel: "Wir wollen die Bienenweideflächen ab jetzt alljährlich...

  • 11.08.18
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Bienen genießen zunehmend Schutz, das freut den Heimatschutzverein Kufstein.

Leserbrief: Bienen in der Stadt – Vielfalt statt Einfalt

Leserbrief des Heimatschutzverein Kufstein zu "Kufstein deckt den 'Tisch' für die Bienen". Mit Freude war zu lesen, wie sich die Stadt um die heute notleidenden Bienen kümmert. In der Tat wird heute den Bienen durch die moderne Landwirtschaft, die kaum mehr blühende Wiesen und Sträucherhecken kennt die Futterbasis entzogen. Desgleichen durch die Gärten mit nur mehr " englischen Rasen" ohne blühende Obstgehölze usw.. So bleiben fast nur mehr öffentliche Flächen wie Straßenränder, bestockte...

  • 17.03.17
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Einsatz für die Bienen: Schillhuber, Huemer, Bert Huemer, Asphalter und Hieglsberger (v. l.).

Der Bienenschutz ist gelebte Nachhaltigkeit

BEZIRK. Wenn es um Bienen- und Naturschutz geht, stehen die landwirtschaftlichen Betriebe im Bezirk an vorderster Front. "Rund 1000 Hektar werden im Bezirk für die Erhaltung der Bienen in Form von Bienenweiden aufgebracht. Das sind drei Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche des Bezirks", erklärt Bezirksbauernkammer-Obfrau Edeltraud Huemer. Hinzu kommen noch viele verschiedene Kulturen, wie beispielsweise Raps-, Mohn- oder Kürbisblüten, die ebenfalls als Bienenweiden dienen. "Das...

  • 06.07.16
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Die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei beim Anlegen der Bienenweide auf einer Wiesenfläche im Milleniumspark

Die Stadt St. Veit legt Bienenweiden an

Auf über 2.000 Quadratmetern sorgt die Stadtgärtnerei St. Veit an unterschiedlichen Standorten für eine Lebensgrundlage der Bienenvölker. St. VEIT. Bereits im Frühjahr hat die Stadt St. Veit die Bevölkerung via Stadtzeitung aufgerufen, nach Möglichkeit in den eigenen Gärten kleinflächige Bienenweiden anzulegen. Wiesen für die Bienen Nachdem – wie bereits angekündigt – auf geeigneten gemeindeeigenen Flächen der erste Schnitt von Wiesenflächen später vorgenommen wird, setzt St. Veit das...

  • 23.05.16
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"Es ist ein gelebtes Denken in Generationen"

Mit speziellen Blühflächen, den Bienenweiden, will der Bauernbund Imker im Bezirk unterstützen. BEZIRK. Von Dietach bis Adlwang wurden die sogenannten Bienenweiden verstärkt angelegt. "An diesem Landesprojekt haben sich aus unserem Bezirk 21 Bauern beteiligt und damit rund 20 Hektar mit einem besonderen Saatgut, das noch mehr blühende Pflanzen enthält, bebaut", erklärt Bezirksbauernkammer-Obfrau Edeltraud Huemer. Gelebte Nachhaltigkeit Die blühenden Blumenwiesen bleiben länger stehen und...

  • 16.07.15
Lokales
Mag. Roland Honeder, Stadtrat für Biodiversität, mit Straßenmeister Dietmar Schuster (li.), Stadtgärtner Ludwig Mayr (re.) und Schülern der Volksschule Albrechtstraße vor dem Schaubienenstock

Bienen ziehen in Hotels ein

Der Schaubienenstock im Aupark ist zurückgekehrt KLOSTERNEUBURG(red). Die Offensive der Stadtgemeinde für unsere fleißigen Nektarsammler läuft jetzt im Sommer auf Hochtouren: Die drei Bienenweiden der Stadt stehen in voller Blüte, zwei Bienenhotels verwöh- nen ihre Gäste und im Aupark können Klosterneuburger Schüler den Schaustock erkunden. Die drei Bienenwiesen im Aupark, Schelhammerpark und in der Martinstraße stehen in voller Blüte. Um den gefährdeten Bestäubern jeden nur erdenklichen...

  • 21.06.15
Lokales
Der Bezirk hat 13 Imkervereine mit 305 Imkern. Auch 33 Frauen widmen sich den Bienen.

Bienenweiden als "Investition für Zukunft"

Projekt des Bauernbundes: Fruchtbare Flächen entstehen als Nahrungsquelle für die Bienen. REGION (km). Der oberös-terreichische Bauernbund präsentierte vor Kurzem das Projekt "Bienenweide". Als solche bezeichnet man Pflanzen, die besonders viel Nektar produzieren und daher gerne von Bienen angeflogen werden. Gemeinsam mit den oberös-terreichischen Imkern will der Bauernbund damit die Nahrungsversorgung der Bienen sicherstellen. "Natürlich unterstützen auch wir die Projekt-idee", sagt...

  • 05.06.15
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Lokales
Eine spezielle Pflanzenmischung soll die Wiese zur Bienenweide machen.

Wo Bienen ihre Blüten finden können

Auf rund tausend Quadratmetern öffentlichen Flächen im Gemeindegebiet von Sankt Martin an der Raab werden heuer Blumenwiesen angelegt. Sie sollen durch ihre spezielle Saatgut-Zusammensetzung Bienen als Nahrungsquelle dienen. Ausgesät werden die Samen auf Flächen in St. Martin, Doiber, Eisenberg und Welten. Zu den Ortsreportagen aus St. Martin an der Raab Ermöglicht durch:

  • 20.05.15
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Lokales
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50 Prozent aller Bienen tot!

Die Situation ist dramatisch: Die Hälfte aller Bienenvölker hat den Winter nicht überlebt. BEZIRK FREISTADT. „Zehn Prozent Ausfall ist normal. Aber wir haben im Bezirk Orte, wo bis zu 90 Prozent aller Bienenvölker tot sind“, ist Fritz Gallistl, Imkervereins-Obmann aus St. Oswald bestürzt. „Ich bin seit 25 Jahren Imkermeister, aber so etwas habe ich noch nie erlebt!“ Die finanziellen Verluste sind enorm: Ein Volk kostet immerhin rund 150 Euro. Problematisch ist auch, dass es viele...

  • 25.03.15
Leute
Helmut Nedomlel, Obmann Imkerverein Laakirchen, Baurnbund-Obmann-Stv. Johannes Brunner, Bauernbund-Obmann Klaus Danner, Agrarlandesrat Max Hiegelsberger und Ortsbauernobmann Anton Beißkammer.

Projekt Bienenweiden in Laakirchen gibt Bienen mehr Lebensraum

LAAKIRCHEN. Der Bauernbund, der Imkerverband und die Gemeinde haben eine einzigartige Aktion gestartet. 2,5 Hektar Brachflächen wurden von den Landwirten in Bienenweiden umgewandelt. Max Hieglesberger, Landesobmann des Bauernbundes, sagt: "Die Natur und die Landwirtschaft brauchen Bienen. Die Aktion in Laakirchen zeigt, dass Bauern und Imker in diesem Bereich gemeinsam viel erreichen können. Dieses Projekt soll Vorbildwirkung haben." Imker und Landwirt gemeinsam gegen Bienensterben Nicht...

  • 12.08.14
Lokales
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Sonnenstrahlender Löwenzahn!

In der maigrünen Wiese blühen sie tausendfach und flächendeckend; die goldgelben Löwenzahnblüten - in der Überzahl, und niemand vermag sie zu zählen! Ihre tiefgrünen, gezackten, länglichen Blätter, sind ähnlich einer Zahnreihe im Löwenmaul! Die genügsamen, hellen, sonnengelben Blüten strahlen den Betrachter an und wärmen sein Herz, und Bienen und Schmetterlinge scheinen ihren süßen Nektar auch zu lieben! Als Kind bin ich oft mit Freunden; fasziniert von der Leuchtkraft...

  • 22.04.14
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Lokales

Die faszinierende Welt der Bienen

Bienen kümmern sich um die Bestäubung fast aller heimischen Planzen. Nur ganz wenige Ausnahmen nehmen mit dem Wind als Bestäuber vorlieb: Pflanzen, die ursprünglich vom Amerikanischen Kontinent stammen, denn dort gab es einfach keine Bienen. Das berichtete Martin Ennemoser in seinem spannenden Vortrag im Anschluss an die Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Telfs am 21. Februar. Bei uns tragen auch Hummeln, Schmetterlinge, Fliegen und Wildbienen ihren Teil zur...

  • 28.02.14
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Lokales
Auch Schneerosen sind wichtige Futterpflanzen für Honigbienen
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Reportage: "Schaut's auf die Bienen – im Frühjahr wird das Futter knapp"

Imker bitten um Bedacht beim Abschneiden von Palmkätzchen und Co. Bienen brauchen sie als Futter. Der milde Winter und die verhältnismäßig hohen Temperaturen ließen das Bienenjahr heuer sehr zeitig beginnen. Etwa drei Wochen sind die Honigbienen früher dran als normal. Am Bienenstand von Imker August Ackerl am Eingang des Wipptals summt und brummt es aus allen Stöcken, die Bienen sind im "Arbeitsmodus". Sie sammeln Nektar und Pollen. Das ist ein Zeichen dafür, dass sich schon Brut im Stock...

  • 19.02.14
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