Johann Puch-Museum Graz

Beiträge zum Thema Johann Puch-Museum Graz

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2021 wollen die Holländer wieder mitfahren
Puch-Parade - mit Maxi-Abstand

Dann knatterten sie an Morgengrauen mit Regen - ein Blick aus dem Fenster verhieß vorerst nichts Gutes am 15. August `20, dem Tag der 10. Puch-Parade in Judenburg. Die Wolken rissen auf und trotz coronabedingt schaumgebremster Werbung knatterten sie ab 9 Uhr aus allen Himmelsrichtungen an. Die Puch Maxis, Mopeds, Roller, die 500er, Haflinger, Pinzgauer. Am Murtaler Platz vor dem Judenburger Puch-Museum duftete es nach Zweitakt-Öl. Mit Puch-Maxi-Abstand sammelte sich zur Freude von...

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  • Hans Georg Ainerdinger
Hinter den Kulissen: Karlheinz Rathkolb mit einem seiner Motorräder.
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Graz Inside
Der Mythos Puch ist immer noch am Leben

Geschichte hautnah: Im Puch-Museum sind Fahrzeuge aus über einem Jahrhundert ausgestellt. Die Grazer Geschichte der vergangenen 100 Jahre ist unweigerlich mit dem Namen Johann Puch verbunden. Wer kennt sie nicht, die klassischen Puch-Fahrräder oder das kultige Maxi-Moped? Ohne Puch würde es aber auch die Firma Magna in Graz nicht geben. Bestaunen kann man das Lebenswerk von Johann Puch im gleichnamigen Museum in der Puchstraße. Die WOCHE durfte einen Blick hinter die Kulissen werfen. Ein Stück...

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  • Stefan Haller
Karlheinz Rathkolb (l.) und Rupert Triebl freuen sich auf einen besinnlichen Advent.

17 Bezirke
Das Puch-Museum in Graz feiert Advent

Puntigam. Der Museumsobmann Karlheinz Rathkolb und der Bezirksvorsteher-Stellvertreter von Puntigam Rupert Triebl laden am Samstag, dem 15. Dezember zum Advent ins Grazer Johann-Puch-Museum. "Mehrere Künstler bieten ihre Kunstwerke an, auch für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt", freut sich Triebl. Der Eintritt ist frei.

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  • Lucia Schnabl
Mit großem Interesse an Zeitgeschichte und Landesgeschichte: Peter Piffl-Percevic (links) und Erich Mayer
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Steirische Angelegenheiten

Graz ist eine vom Lauf der Geschichte begünstigte Drehscheibe der Technologiegeschichte. Die Stadt hat freilich aus ihrer Peripherie vielfach jene Talente bezogen, die nötig sind, um diese Dinge voranzubringen. Das ist ein besonders deutliches Motiv des 19. Jahrhunderts. Da befanden sich in der Industriellen Revolution Regionen in einem Wettrennen um Standortvorteile. Unser heutiges Verständnis vom Verhältnis Zentrum-Provinz ist wesentlich davon geprägt. Und wir sollten es langsam neu deuten...

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Mercedes-Benz G 63 AMG
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Mercedes-Benz G 63 AMG in Graz

Mit dem ersten Tag des 20. Jahrhundert war Österreich auf dem Weg zu einem Land mit international bedeutenden Automobilproduzenten. Einstige Giganten wie Laurin & Klement (später Skoda) sind leider nicht in allgemeiner Erinnerung geblieben. Aber als die prominentesten österreichischen Marken dürfen sicher Austro-Daimler, Puch und Steyr gelten. Die gingen schließlich in der Steyr-Daimler-Puch AG auf, welche mehrfach umgeformt und neu geordnet wurde. In Graz wurde Magna Steyr der...

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Kunst Ost und die Museen

Was hat Kunst Ost, selbst ohne festes Haus, mit Museen zu tun? Einer der Angelpunkte solcher Zusammenhänge ist die Leidenschaft zum Sammeln. Dazu kommt ein Faible für das Erzählen. Das trifft sich derzeit in einem Fokus, bei dem ein paar sehr unterschiedliche Häuser der Steiermark andocken. Angelpunkt dieser Entwicklung ist das Projekt „Mythos Puch“, realisiert vom Kuratorium für triviale Mythen in Kooperation mit der Gemeinde Albersdorf-Prebuch. Vorweg Grundsätzliches. Museen sind Orte von…...

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Handwerk: Sigrid Meister beim Ausstellungsaufbau im Gleisdorfer Museum im Rathaus
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Lange Nacht der Museen 2014

Mit einem Ticket für die „Lange Nacht der Museen“ können Sie quer durchs Land eine Vielfalt sehr unterschiedlicher Sammlungen besuchen. Dazu gibt es auch zahlreiche Extraveranstaltungen. Wer heute aus der Oststeiermark Richtung Graz aufbricht, wird eventuell an Gleisdorf vorbeikommen. Sie könnten da ihre Tour beginnen, um im Gleisdorf Museum im Rathaus einen Blick auf Beispiele für altes Handwerk zu werfen. Von da aus könnten Sie in Graz das Johann Puch-Museum am südlichen Stadtrand anlaufen....

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Kapellmeister Siegfried Teller (links) und Moderator Harry Prünster
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Definitiv ein Jahrhundertereignis

Vor hundert Jahren starb der Handwerker und Fabrikant Johann Puch. Es war das Jahr 1914, in dem die Schüsse von Sarajevo den Habsburgern einen willkommenen Anlaß boten, Serbien den Krieg zu erklären, da sie sich den Balkan als Kolonie einverleiben wollten. Da ahnte noch niemand, daß daraus ein Europa tief traumatisierender Weltkrieg erwachsen würde. In diesem Großen Krieg erwiesen sich die in Graz stationierten „Zweier-Bosniaken“ als die härteste Truppe des Kaisers. Keine Einheit wurde höher...

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Kapellmeister Siegfried Teller probt mit seinen Leuten für einen historischen Moment
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Johann Puch, tonangebend

Die Stadtkapelle Gleisdorf wird einen historischen Akzent setzen. Kapellmeister Siegfried Teller hat eine kuriose Idee aufgegriffen. Vor hundert Jahren eröffnete Österreich den „Großen Krieg“, der Europa völlig veränderte. Kurz davor, im Juli 1914, starb ein Meister unserer Mobilitätsgeschichte: Johann Puch. Ein Keuschlerbub, der zum Fabrikanten wurde und dessen Name bei uns bis in die Gegenwart einen guten Klang hat. In diesen historischen Daten verknüpfen sich Kräftespiele, in denen sich über...

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Gemeinderat Peter Piffl-Percevic, selbst aktiver Puch-Pilot, half dabei, die Fahrzeuge der viele Gäste auf dem Terrain zu arrangieren
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Johann Puch: Eine Reflexion

Die Toten sind uns ausgeliefert. Sie widersprechen nicht. Wo ihre Taten für sie sprechen, unterliegt das unserer Deutung. Aber das ist ohnehin die Grundsituation von Geschichtsbetrachtung: Wir prüfen Quellen und interpretieren sie. Fehlt es an Quellen, tun es Gerüchte auch. So entstehen kontrastreiche Bilder und Geschichten. Das gibt stets Anlaß zu neuen Debatten. Treffen sich genug enthusiastische Leute, geht es entsprechend rund. Johann Puch ist eine Ikone steirischer Industriegeschichte,...

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Das bescheidene Grazer Grab des Johann Puch
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Großes Treffen: 100 Jahre nach Johann Puch

Wir stehen am Vorabend des zweitägigen Gedenkens an Johann Puch, der vor hundert Jahren verstorben ist. Dieser Pionier der österreichischen Mobilitätsgeschichte hat es vom Keuschlerbuben zum Handwerker und schließlich zum Industriellen gebracht. Derzeit wissen wir gar nicht, ob sein Todestag der 19. Juli 1914 ist, wie damals die Zeitungen berichteten, oder ob des der 5. Juli ist, wie ein handschriftlicher Vermerk auf einem alten Dokument der Stadt Graz angibt. Aber diese Frage ist...

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Der Handwerker und Frächter Max Zottler hat einen rund 100 Jahre alten Puch-Wagen aufgetrieben
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Johann Puch und die Folgen

Heuer jährt sich zum hundertsten Mal der Todestag von Fabrikant Johann Puch. Er hat eine Historie in Gang gesetzt, die in ihren Verzweigungen und Folgen noch heute bis in die Oststeiermark reicht. Die Puchwerke gingen in der Steyr-Daimler-Puch AG auf, diese wurde von Magna Steyr übernommen. Der Konzern ist auch in der „Energieregion Weiz-Gleisdorf“ präsent. Aus solcher Entwicklung stammt zum Beispiel die S-Tec in Albersdorf. Ein legitimer Nachfolgebetrieb, in dem die weltweit bedeutende...

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LEADER-Managerin Iris Absenger-Helmli und ihr Team haben für die Energieregion Weiz-Gleisdorf eine neue Projektsituation herbeigeführt
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Klima und Energie: Kulturelle Fragestellungen

Wir leben heute in einer „Klima- und Energie-Modellregion“. Das bedeutet, einige engagierte Kreise haben sich um präzise Themenstellungen und zusätzliche Budgets von auswärts bemüht. Beim Klima- und Energiefonds des Bundes fand man die jüngste Einreichung überzeugend. LEADER-Managerin Iris Absenger-Helmli und ihr Team konnten für die Energieregion Weiz-Gleisdorf eine Zusage heimholen. Das bedeutet Geld und Reputation, das bedeutet erhöhten Handlungsspielraum. In diesem Zusammenhang sind...

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Gleisdorf und Weiz bespielten die Region mit einer engagierten Initiativenszene
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Selbstbestimmte Kulturarbeit

Demokratie, das heißt in der Essenz auch Selbstverantwortung und… Selbstermächtigung! Das klingt fein, aber ich muß Sie warnen, es macht Arbeit. Kürzlich fand ein weiteres Plenartreffen zum „Kulturpakt Gleisdorf“ statt. Es ist recht spannend, weil wir erreicht haben, daß sich Politik und Verwaltung mit uns Kulturschaffenden kontinuierlich auf Arbeitstreffen einlassen. So können wir interessante Projekte entwickeln und so läßt sich auch klären, warum man welchen Grundsätzen anhängt, welche Ziele...

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„Kunst Ost“- Projektbesprechung: Irmgard Hierzer (links, Ortsformation Gleisdorf) und
Michaela Knittelfelder-Lang (Kulturmarkt Hartmannsdorf)
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Kulturelle Kontinuität

Eine LEADER-Periode der EU hat geendet. Gleisdorf wird zur Großgemeinde und die Energieregion fusioniert mit dem Almenland. In all diesen Veränderungen hat das Kulturlabor „Kunst Ost“ gerade das überhaupt erste LEADER-Kulturprojekt der Steiermark abgeschlossen. Eines der Arbeitsergebnisse dieser Periode ist der „Kulturpakt Gleisdorf“. Er besteht nun als kulturpolitische Innovation weiter. Das „GISAlab“ (Kunst und Technik für Mädchen ab 10) wird sich heuer verselbstdtänigen. Was andere regionale...

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Museums-Leiter Karlheinz Rathkolb (links) und Sonderdruck-Autor Peter Piffl-Perčević bei der Redaktionssitzung für die kommende Ausgabe der „Puch Museums-Revue“
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Die Steyr-Daimler-Puch-Story

Das Johann Puch-Museum Graz ist das wichtigste steirische Gravitationsfeld des Themas Mobilitätsgeschichte. Hier überlagern sich Vergangenheit und Gegenwart nicht nur in greifbaren Ausstellungsstücken, sondern auch in Debatten und wachsender Dokumentationsarbeit. Das Johann Puch-Museum verfügt seit diesem Jahr auch über eine kleine Kulturabteilung, in der Themen aufgearbeitet werden. Dabei ist das Gleisdorfer Projekt Kunst Ost maßgeblich beteiligt, verfügbares Wissen zu bündeln und zu...

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Der Weizer Nachbau einer Rarität
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Handwerk in Weiz

Anja Donolo, Elisabeth Schreck und Alexander Steinbauer haben ihre Matura an der HTBLA Weiz absolviert. Dazu mochten sie ihren Wissensstand und ihre konkreten Fertigkeiten auf eine sehr spezielle Art nachweisen. Die Diplomarbeit des Trios handelt davon, ein frühes Niederrad aus mutmaßlich Grazer Produktion vermessen und nachgebaut zu haben; bei gleichzeitiger Ausleuchtung des historischen Hintergrundes. Das bedeutet, Holz und Metall verarbeiten; im Verständnis von Bauweisen, die schon lange...

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Museumsleiter Karlheinz Rathkolb bei der Durchsicht aufgefallener Bücher zum Thema.
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Erinnerung und Zukunft

Wir gehen auf einen „Internationalen Museumstag“ zu, an dem es um besondere Erzählungen und Schaustücke geht. Der 12. Mai 2013 ist dem Motto „Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten“ gewidmet. Wie erzählen wir einander unsere Geschichten? Auf welche Arten halten wir die Erinnerungen fest, durch die wir unsere Orientierung für die Zukunft klären können? Das hat in unserer Mobilitätsgeschichte einige besonders brisante Zusammenhänge. Im „Johann Puch-Museum Graz“ wird das auf kuriose Art...

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Musuemsleiter Karlheinz Rathkolb testet das neue Sitzmöbel
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Puch-Museum: Neuigkeiten

Was ist im Museum wohl eine der Hauptarbeiten im laufenden Geschehen? Staub wischen. Das gehört zu den Dingen, die nie gesehen werden, deren Fehlen dem Publikum aber auffallen würde. Das Johann Puch-Museum Graz wird freilich noch von tausend anderen Notwendigkeiten in Stand gehalten. Wenn man nun die letzte noch erhaltene Halle des „Einser-Werkes“ von Johann Puch betritt, findet man dort Artefakte, die rund ein Jahrhundert Mobilitätsgeschichte darstellen. Es ist ein „Museum von unten“, ein...

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Das "Puch-Schammerl" war ein Meilenstein unserer Geschichte der individuellen Mobilität
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Ein Haus der Mobilitätsgeschichte

Mit diesem Museum würdigen Enthusiasten den Geist, die Talente und das unternehmerische Geschick von Handwerkern wie Ingenieuren, die in der Steiermark außergewöhnliches geleistet haben. Sie finden hier vor allem klassische Fahrräder, legendäre Mopeds, wegweisende Motorräder und verschiedene Arten von Automobilen. Dies ist eigentlich kein „Werksmuseum“, sondern ein Haus der Mobilitätsgeschichte. Allerdings ist es der Persönlichkeit Johann Puch gewidmet. Ein inspirierter Handwerker, der es vom...

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Rauchende Köpfe und dampfende Suppenteller; von links: Peter Piffl-Percevic, Gerhard Stiegler und Karlheinz Rathkolb
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Lebhafter Betrieb in der Puchstraße

Man möchte annehmen, im Johann Puch-Museum Graz werde ein Bäumchen mit Zündkerzen bestückt und unter Strom gesetzt, während leiser Benzinduft die Räume durchzieht. Kleiner Scherz! Weihnachten ist dort sehr wohl eine stille Zeit, da über die Jahreswende die Tore geschlossen bleiben. Unter anderem, weil hinter den Mauern der letzten Halle des historischen Stammwerkes von Johann Puch konzentriert gearbeitet wird. Die Instandhaltung fordert nicht nur den Einsatz an den Originalfahrzeugen. Auch...

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Das "Puchschammerl" darf redlich als "rollende Legende" bezeichnet werden (Hier bei einer Rutschpartie im Fahrtechnikzentrum Ludersdorf)
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Steyr Puch 500: historisch

Das „Puch-Schammerl“ ist österreichische Folklore. Es ist außerdem ein kleiner Meilenstein der Mobilitätsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Die Geschichte des „Pucherls“ markiert etwa die Mitte einer Grazer Jahrhundert-Story. Als der Kleinwagen 1957 auf den Markt kam, war er eines der ersten Automobile überhaupt, das für breitere Bevölkerungsschichten erschwinglich schien. Bis zum Zweiten Weltkrieg sind Autos in Privatbesitz eine Ausnahme gewesen. Was auf unseren Straßen rollte, gehörte meiste...

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Gerald Rathkolb und Franz Tantscher (rechts) mit der eindrucksvollen Puch Typ 702
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Eine Jahrhundertgeschichte

Johann Puch wurde nicht vom Tellerwäscher zum Millionär, sondern von Keuschlerbuben zum Fabrikanten. In seiner Biographie spiegelt sich das Werden unserer individuellen Mobilität über Privatfahrzeuge. Doch das war ein weiter Weg, bis die breite Bevölkerung sich überhaupt Kraftfahrzeuge leisten konnte. Das wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg möglich, Ende der 1950er-, Anfang der 1960er-Jahre. Fahrrad, Moped, Motorrad, Auto. So vollzog sich das bei vielen von uns. Das von Johann Puch...

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Letzte Handgriffe vor der Drucklegung.
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Puch: Das Geisterverfahren

Schlußphase, demnächst Drucklegung, aber ich hab bis heute weder meinen Koautor, noch meine Verlegerin real getroffen. Das ist eine kuriose Geschichte innerhalb der aktuellen Mediensituation. Gestern brachte mir unser Briefträger ein Päckchen bedrucktes Papier. Ich muß für unser Buch über die Geschichte des Steyr Puch 500, des legendären „Puch-Schammerls“, noch eine Reihe von ergänzenden Bildunterschriften liefern. Das ist alles via Teleworking und Telekommunikation entstanden. Ich kenne meinen...

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