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Standpunkt der WOCHE Steiermark

Beiträge zum Thema Standpunkt der WOCHE Steiermark

Die geplante Tiefgarage würde viele Einkäufer, die nur auf einen Sprung in die Stadt schauen wollen, vergrämen, meint Markus Deimer von "yogurtlove".

Geschäftsmann Markus Deimer meint: "Die Parkplatznot schadet den Kaufleuten!"

Grazer Unternehmer sieht das geplante Tiefgaragenprojekt kritisch und fürchtet Geschäftseinbußen. Die geplante Tiefgarage am Eisernen Tor geht in Graz nicht nur unter die Erde, sondern auch unter die Haut: So erreichte die WOCHE eine Fülle an Lesermeinungen, die der in der vergangenen Ausgabe vorgebrachten Idee von Architekt Guido R. Strohecker, wonach bei Realisierung des Projektes oberirdisch Parkplätze entfernt werden sollten, um einen Boulevard zu ermöglichen, einiges abgewinnen konnten....

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  • Christoph Hofer
Appell an die Grazer: "Tun wir doch gemeinsam Gutes, jeder kann seinen Beitrag leisten", findet Gerhard Scheucher

Buchautor Gerhard Scheucher: "Es ist gar nicht so schwer, Gutes zu tun!"

Der steirische Kommunikationsberater appelliert an alle Grazer, einen Beitrag für das gesellschaftliche Wohlergehen zu leisten. Sein aktuelles Buch heißt schlicht und ergreifend: "Tu es! Die Welt braucht dich." Klingt so einfach wie herausfordernd, deshalb haben wir beim Grazer Kommunikationsexperten Gerhard Scheucher (51) genauer nachgefragt. "Tun wir Gutes!" Herausgekommen ist eine Botschaft, ein Appell an alle Grazerinnen und Grazer: "Versuchen wir doch, gemeinsam Gutes zu tun. Nur so wird...

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  • Roland Reischl
Die Steiermark, und damit auch Graz, gehört zu den Recycling-Vorreitern. Und dennoch: "Um weitere Anreize für höhere Quoten zu setzen, sind Verbesserungen notwendig", ist sich Wilhelm Himmel sicher.
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Nachhaltigkeitskoordinator Wilhelm Himmel meint: Auch Graz muss seine Müll-Philosophie überdenken!

Damit die Recycling-Quoten in Zukunft weiter steigen, sollen Stadt und Umlandgemeinden besser kooperieren. Es sind Zahlen, die man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen muss: Das Gesamtabfallaufkommen in Österreich beläuft sich mittlerweile auf unfassbare 60 Milliarden Kilogramm pro Jahr. Mehr als 500.000 Tonnen fallen davon allein in der Steiermark an, das sind immerhin an die 450 Kilogramm pro Einwohner und Jahr. Ein Blick in den Jahresbericht zur Abfallwirtschaft 2015 lässt vor...

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  • Christoph Hofer
Die Feinstaubbelastung in Graz sprengt aktuell wieder alle Rekorde – im negativen Sinn …
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#Feinstaub – Zeit für echte Maßnahmen

Kampf gegen den Feinstaub – den Kindern zuliebe. Lungenexperte Gert Wurzinger fordert vor allem noch stärken Schutz für Nichtraucher. Der Feinstaub hält Graz weiter eisern im Griff. Bis zum vergangenen Wochenende wurden die von der EU erlaubten Höchstwerte von 50 Mikrogramm (µg) pro Kubikmeter bereits an 26 Tagen überschritten – nur 25 Überschreitungen sind gemäß Immissionsschutzgesetz-Luft (IG-L) pro Jahr insgesamt zulässig … "Allerdings werden hierbei lediglich Partikel mit einer Größe von...

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  • Marcus Stoimaier
"Machen wir Schluss mit unserer Jammer-Kultur" – René Koch und der Neujahrsvorsatz für Graz.

Schluss mit unserer Jammer-Kultur

Unternehmer René Koch und sein Graz-Vorsatz für 2017: "Schluss mit unserer Jammer-Kultur!" Land der Berge, Land der Suderanten – die österreichische Raunzerkultur wird in Graz besonders hochgehalten. "Auf der einen Seite wird gesempert, dass nichts passiert – und wenn dann etwas gemacht wird, passt’s auch wieder nicht und das Jammern beginnt von vorne", gibt René Koch Einblick in die Grazer Seele. Geht’s nach dem erfolgreichen Unternehmer (Café Mitte, Events …), soll’s damit jetzt aber endlich...

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Einen Ausbau der Radwege in Graz fordert die Argus Radlobby.
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Verkehrsstadtrat Mario Eustacchio stellt klar: Kann Kritik der Radlobby nichts abgewinnen

Verkehrsstadtrat Mario Eustacchio spricht Klartext bezüglich der Grazer Verkehrsplanung. "Graz braucht ein Gesamtkonzept für den Radverkehr", forderte Heidi Schmitt, Obfrau der Argus Radlobby, in unserer letzten Ausgabe. Dazu brachte sie auch den Radweg am Joanneumring wieder aufs Tapet. Ihre Forderung hat auch den zuständigen Verkehrsstadtrat Mario Eustacchio auf den Plan gerufen. "Ich kann der immer wieder aufflackernden Kritik von Rad-Lobbyisten nichts abgewinnen", stellt er klar. "Bitte,...

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Steht hinter seinem Freilichtmuseum – Stübing-Direktor Egbert Pöttler.

Direktor Egbert Pöttler: In Stübing steckt noch viel Potenzial

Großes Echo auf die WOCHE-Story: Der Direktor steht hinter seinem Museum und auch der Landeshauptmann hat sich zu Wort gemeldet. Das Freilichtmuseum in Stübing liegt den Steirern am Herzen. Das sieht man etwa an den vielen Reaktionen, die unsere letztwöchige Story ausgelöst hat. "Wir müssen Stübing wachküssen", forderte da Gastro-Legende Rudi Lackner. Der Unternehmer hatte mit einer Art "echtem" Disneyland mit Gastronomiebetrieben und Hotellerie-Einrichtungen auch gleich eine mehr als spannende...

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Neue Visionen für das Freilichtmuseum in Stübing.
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Rudi Lackner und seine Vision vom echten "Disneyland" in Stübing

"Wir müssen das Freilichtmuseum in Stübing wachküssen", fordert Unternehmer Rudi Lackner. Rund 60.000 Besucher kommen jährlich ins Freilichtmuseum Stübing und begeben sich im Grazer Norden sozusagen auf Zeitreise. "Ein Dorf ohne Lärm, ohne Verkehr – so etwas gibt’s wahrscheinlich sonst nirgends mehr", ist auch Rudi Lackner vom idyllischen Kleinod begeistert. Doch geht’s nach dem Grazer Kult-Gastronomen und Querdenker, schlummert noch riesiges Potenzial im beschaulichen Museumstal. "Wir müssen...

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"Freier Eintritt ins Museum funktioniert", ist Otto Hochreiter, Direktor des Graz Museums, überzeugt.
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"Freier Eintritt ins Museum funktioniert!"

Für Otto Hochreiter, Direktor des Graz Museums, ist freier Eintritt in Museen bildungspolitisch wichtig. Für eine Belebung der Innenstadt – Unternehmer Klaus Weikhard forderte in unserer letzten Ausgabe: "Gratis-Eintritt für Grazer in Zeughaus & Co.!" Viele Reaktionen gingen daraufhin bei uns ein. So meldete sich auch Otto Hochreiter zu Wort: "Freier Eintritt ins Museum funktioniert", stellt der Direktor des Graz Museums klar. Und er weiß, wovon er spricht: "Zum einen verlangen wir seit 2005,...

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Grazer Sehenswürdigkeiten: Kunsthaus und Schloßberg – für sie fordert Klaus Weikhard verbilligten oder gar Gratis-Eintritt für Graz.
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Klaus Weikhard fordert: Gratis-Eintritt für Grazer in Zeughaus und Co.!

Klaus Weikhard fordert freien Eintritt für Grazer bei den heimischen Sehenswürdigkeiten. Von wegen Heimvorteil: Für eine Berg- und Talfahrt mit der Schloßbergbahn muss man stolze 4,40 Euro an der Kassa hinlegen, für den Lift sind’s für eine Fahrt immerhin noch 1,40 Euro, für den Eintritt ins Zeughaus sind wie im Kunsthaus und im Naturkundemuseum 9 Euro fällig. Diese Beträge müssen Touristen gleich wie Grazer berappen, die sich mit ihrem Steuergeld aber ja ohnehin schon am Erhalt dieser...

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  • Marcus Stoimaier
Stefan Kompacher engagiert sich seit drei Jahren mit der Initiative "Pro Bim" für den Ausbau des Straßenverkehrsnetztes.
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Stefan Kompacher von "Pro Bim" fordert: "Das Land muss den Bim-Ausbau stärker finanzieren!"

300 Meter – um so viel wurde das Straßenbahnnetz in Graz in den letzten Jahren ausgebaut. "In Linz sind es durchschnittlich zwei Kilometer pro Jahr", zieht Stefan Kompacher von der Initiative "Pro Bim" den Vergleich zu anderen Landeshauptstädten in Österreich. "Das enstpricht zehn Kilometern. Da kann sich Graz noch etwas abschauen." Hilfe vom Land So fordert die Initiative "Pro Bim" eine stärkere finanzielle Unterstützung von Seiten des Landes im Ausbau des Schienenverkehrs für die...

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  • Verena Schaupp
Mehr als nur Bewegung: Sport hat nicht nur bei Jugendlichen immer auch einen sozialen Aspekt.
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"Geld aus Sozialtöpfen für Sportvereine!", fordert UBSC-Manager Michael Fuchs.

Der Sport-Funktionär verweist auf positive gesellschaftliche Effekte der Nachwuchsarbeit. Alleine bei den Basketballern vom "UBSC Raiffeisen Graz" werden derzeit 105 aktive Jugendliche von ausgebildeten Trainern betreut, in der letzten Saison hat der Verein außerdem zehn Schulprojekte durchgeführt, bei denen noch einmal 300 Schüler involviert waren. Die Kosten für die Nachwuchsarbeit betrugen zwischen 64.000 und 66.000 Euro – laut UBSC-General-Manager Michael Fuchs ein Verlustgeschäft. Bei...

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  • Max Daublebsky
Leerstand in Graz: Die Meinungen, wie damit umzugehen ist, gehen nicht nur in der Politik auseinander.
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"Eine Leerstandserhebung löst kein Problem!"

Bei der Frage nach dem Umgang mit Wohnungsleerständen sind die Meinungen in Graz gespalten. Schon seit Längerem laufen die Baumaschinen in Graz nicht nur im Sommer heiß, wenn wieder einmal die Straßen der Landeshauptstadt saniert werden müssen. Um dem Zuzug gerecht zu werden, schießen in den letzten Jahren vor allem Wohnbauten aus dem Boden wie die Schwammerl. Darf man Doris Pollet-Kammerlander glauben, entsprächen viele dieser Neubauten aber nicht den Bedürfnissen der meisten Grazer. „Der...

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  • Max Daublebsky
Wie viele Wohnungen stehen leer? In der Stadt Salzburg wurde der Wohnungsleerstand im Vorjahr erhoben.
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"Der Wohnungsleerstand in Graz muss erhoben werden!"

Die Soziologin Doris Pollet-Kammerlander kritisiert, dass zu oft als Geldanlage und nicht zum Wohnen gebaut wird. Egal, wo man dieser Tage in Graz hinsieht, überall wird gebaut und immer mehr freie Flächen müssen neuen Wohnbauprojekten weichen – in den Randvierteln genauso wie in zentraler Lage. Dafür gibt es auch einen guten Grund: Graz wächst. Laut einer kürzlich veröffentlichten Prognose der Landesstatistik Steiermark wird die Landeshauptstadt bis zum Jahr 2050 sogar rund 77.000 Einwohner...

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  • Max Daublebsky
Mit Spaß an der Sache: Dominic Flik liebt das Flair am Kaiser-Josef-Platz und betreibt das "Kaisers" schon seit drei Jahren.
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Gastronom Dominic Flik fordert: Weniger Autos und mehr Leben am Kaiser-Josef-Platz!

Dominic Flik von "Kaisers smoked BBQ" hat viele kreative Ideen für eine Belebung des Platzes. Rote Rosen, grüne Paprika, gelbe Zucchini, spielende Kleinkinder, ältere Damen beim Tratschen, verliebte Pärchen beim Prosecco-Trinken: Der Kaiser-Josef-Markt lädt mit seinem bunten Treiben zum gemütlichen Verweilen ein. Zumindest, wenn die Uhr 11 Uhr vormittags anzeigt. "Um 13 Uhr ist der Bauernmarkt zu Ende, dann wird hier alles zu einer großen Parkfläche", meint Dominic Flik. Seit drei Jahren führt...

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  • Verena Schaupp
„Hotspot“ St. Peter: Im achten Bezirk sorgen einige Bauprojekte für Sorgenfalten bei den Anrainern.

In Graz wird kein neues Bauland ausgewiesen!

Stadtplanungsamt-Chef Bernhard Inninger verteidigt das Vorgehen der Stadt in Sachen neuer Bauprojekte. Großes Echo auf unsere letztwöchige Story, in der Leser Bernd Rosenkranz die Baupolitik der Stadt anprangerte – „die Grazer Altstadtkerne dürfen nicht verschandelt werden“, forderte er mehr Fingerspitzengefühl bei der Genehmigung neuer Bauprojekte. Viele E-Mails gingen daraufhin bei uns ein – einen kleinen Auszug finden Sie auf diesen Seiten, bitte um Verständnis, dass wir die ausführlichen...

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Eine Bausünde in der St. Peter Hauptstraße – zumindest wenn es nach vielen alteingesessenen Bürgern des Bezirks geht und weitere solcher Projekte sollen kommen.
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"Die Grazer Altstadtkerne dürfen nicht verschandelt werden!"

WOCHE-Leser Bernd Rosenkranz sieht duch den Bauboom die historischen Altstadtzonen in Gefahr. Graz baut aus – im gesamten Stadtgebiet schwingen Bauarbeiter aktuell Hammer und Mörtel, schießen Neubauprojekte wie Schwammerl aus dem Boden. Kein Wunder, schließlich wird die Landeshauptstadt bis zum Jahr 2050 um stolze 70.000 Einwohner wachsen. Der Bauboom geht aber nicht ohne Nebengeräusche über die Bühne. „Die historischen Altstadtkerne in Graz dürfen nicht durch gesichtslose Bauprojekte...

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Schulpsychologe Josef Zollnertisch würde sich eine Änderung der Ferienstruktur wünschen.

Schulpsychologe Josef Zollneritsch fordert: "Kürzere Sommerferien für bessere Noten!"

Der Landesreferent der Schulpsychologie hält eine Änderung der Ferienstruktur für notwendig. In einer Woche starten die steirischen Schüler in die lang erwarteten Sommerferien. Zwei Monate Spaß, Entspannung und lernfrei. Eine Pause, die zu lange ist, wie Schulpsychologe Josef Zollneritsch findet. "Kinder brauchen Erholungsphasen, doch in neun Wochen geht die Lernmotivation verloren." Ewiges Thema So wünscht sich der Experte eine andere Ferienregelung. "Man könnte im Sommer locker zwei Wochen...

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Claudia Jöbstl und Werner Reiser wünschen sich eine offene Lokalszene für Graz.
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"Graz braucht eine offene und freie Lokalszene!"

Die Gastronomin Claudia Jöbstl plädiert dafür, dass in einer Stadt wie Graz auch Lärm möglich sein muss. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert, heißt es. Wie im Fall der Kombüse kann es aber auch passieren, dass man dann schnell als Sündenbock herhalten muss: Da es durch große Menschenansammlungen vor dem Lokal in der Erzherzog-Johann-Allee immer wieder zu Lärmbelästigungen der Nachbarn gekommen ist, sind bei der Polizei sogar Anzeigen gegen die Kombüse eingegangen, während sie...

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Der Veranstalter Christian Wolf wünscht sich mehr Flexibilität bei den Verantwortlichen.

Mehr Flexibilität bei Veranstaltungen in Graz!

Christian Wolf fordert weniger Hürden für Events in der Stadt. Wie die WOCHE berichtet hat, musste mit dem Augartenfest eine der größten und beliebtesten Veranstaltungen der Stadt nach 35-jährigem Bestehen abgesagt werden. „Wir konnten das Festival nicht mehr kostendeckend tragen“, so Ewald Muhr Anfang Mai vom Verein „Vorwärts Jakomini“, der für die Organisation des Augartenfestes verantwortlich war. Schon lange hört man auch von anderen Veranstaltern in Graz, dass ihnen Verwaltung,...

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Neuer Stadtteil: So könnte es in Reininghaus im Westen der Stadt schon bald ausschauen.
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Reininghaus soll Vorbild für eine neue Gesellschaft werden!

Der neue Stadtteil ist für die Andrea Redi von "Reiningherz" die große Chance für eine offenere Stadt. Während Investoren daran arbeiten, dass in Reininghaus bald 10.000 Menschen Platz zum Wohnen haben, arbeitet die Initiative "Reiningherz" daran, dass diese Menschen dort in Zukunft vor allem auch gut zusammenleben. Andrea Redi ist Teil der "Stadtdenkerinnen", die sich aus Architekten, Soziologen, Kunst- und Kulturschaffenden zusammensetzt, und aus der "Reiningherz" hervorgegangen ist. Für sie...

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Wo soll es hingehen? Immer mehr Jugendliche entscheiden sich gegen eine Lehrausbildung – oft aus den falschen Gründen.
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Das Image von Lehrberufen muss wieder besser werden!

Nicht nur ein Studium bietet laut Bildungsexpertin Ursula Strohmayer gute Karrierechancen. Seit 2008 hat sich die Zahl der Lehrlinge in der Steiermark von 19.904 auf 15.820 verringert, gleichzeitig beklagen sich immer mehr Betriebe über einen Fachkräftemangel. Vor allem in technischen Berufen – in der Steiermark speziell in der Metallindustrie – wird nach Lehrlingen gesucht. Christina Lind, stellvertretende Geschäftsführerin des Arbeitsmarktservice (AMS) Steiermark, setzte sich deshalb in der...

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"Wir brauchen mehr Mädchen und Frauen in technischen Berufen!", fordert Christina Lind vom AMS.

Die stellvertretende Geschäftsführerin des AMS sieht den Fachkräftemangel als Chance. Viele junge Frauen entscheiden sich nach wie vor für sogenannte "klassische Frauenberufe", gehen zum Beispiel in den Handel oder werden Friseurinnen – obwohl Jobs wie diese vor allem im Vergleich zu "klassischen Männerberufen" häufig als schlechter bezahlt gelten. So finden sich auf einer sechs Seiten langen Liste des AMS (Arbeitsmarktservice) ganze 206 (vor allem technische und handwerkliche) Lehrberufe, bei...

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Ähnliche Schicksale: Verena Kumpitsch wurde von vielen kontaktiert, die in einer ähnlichen Situation sind wie sie selbst.
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Arbeit muss endlich wieder mehr wert sein! – Leserreaktionen zum Thema

Viel Feedback und erste Jobangebote, nachdem sich eine Grazerin mit ihrem Schicksal an die Öffentlichkeit wandte. „Arbeit muss endlich wieder mehr wert sein!“, forderte Verena Kumpitsch in unserer letzten Ausgabe, nachdem Sie mit einem Job plötzlich weniger Geld zur Verfügung hatte, als davor ohne Beschäftigung. Ein Thema das aufregt und polarisiert, wie die vielen Reaktionen, die uns seitdem erreicht haben, zeigen: Von vielen, die schon Ähnliches erlebt haben, bis hin zu jenen, die befürchten,...

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