vorbehaltsflächen

Beiträge zum Thema vorbehaltsflächen

(v.l.) Bürgermeister Johannes Anzengruber, Abt Leopold Baumberger (Stift Wilten), Stadträtin Janine Bex und Gemeinderat Benjamin Plach entwickeln in partnerschaftlicher Zusammenarbeit Projekte mit Mehrwert für die Bevölkerung.  | Foto: Stadt Innsbruck/F.Bär
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Vorbehaltsflächen
Stift Wilten als Vorzeigeprojekt - Kritik bleibt nicht aus

Vor Kurzem zog die Stadt eine positive Bilanz, was das Instrument der Vorbehaltsflächen in Innsbruck angeht. Auslöser für diesen Optimismus ist unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Stift Wilten.  Auf den Grundstücken des Stiftes werden 50 % geförderter Wohnbau und 50 % leistbares studentisches Wohnen entstehen. Letzteres wird bei vielen eher negativ aufgefasst. INNSBRUCK. Bereits 2024 kündigte die Stadtregierung an, dass sie das gesetzliche Instrument der Vorbehaltsflächen anwenden wird, um...

Ein Jahr, nachdem die Stadt Bausperren über die ausgewiesenen Vorbehaltsflächen in Innsbruck verhängt hat, ziehen die Verantwortlichen eine positive Bilanz. | Foto: Symbolbild/ Unsplash
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Vorbehaltsflächen
Nach Bausperren und Gesprächen zieht die Stadt eine positive Bilanz

Bereits 2024 kündigte die Stadtregierung an, dass sie das gesetzliche Instrument der Vorbehaltsflächen anwenden wird, um mehr leistbaren Wohnraum in Innsbruck zu schaffen. Als im März 2025 tatsächlich Bausperren verhängt wurden, war der Aufschrei groß. Der Vorwurf der Enteignung stand im Raum. Nun, nach erneut einem Jahr, ziehen die Verantwortlichen in der Stadtregierung jedoch eine positive Bilanz.  INNSBRUCK. Im März-Gemeinderat 2025 wurden die Bausperren endgültig beschlossen und baldige...

Das Feld, auf dem "AmrasNext" entstehen wird. Bürgermeister Anzengruber erläutert die Aufteilung des Feldes. | Foto: Königer
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Amras Next
Amras-Wohnbauprojekt mit 170 Wohnungen vorgestellt

Nach monatelanger politischer Debatte um Vorbehaltsflächen und Bausperren liegt in Amras erstmals ein konkretes Projekt auf dem Tisch. Auf einem Grundstück an der Amraser-See-Straße soll mit „AmrasNext“ ein Wohnpark mit rund 170 Wohnungen entstehen. INNSBRUCK. Ein mehrgeschossiger Wohnpark mit dem Namen „AmrasNext“ soll gemeinsam von den Bauwerbern UBM und Tigewosi realisiert werden. UBM hat das Grundstück bereits 2022 erworben. In Zusammenarbeit mit der Stadtplanung wurde die Bebauungsstruktur...

Nachdem die Bausperren für ausgewählte Vorbehaltsflächen in Innsbruck erlassen wurden, kam es nun zu Gesprächen mit den Eigentümerinnen und Eigentümern.  | Foto: Pixabay/PhotoMIX-Company (Symbolbild)
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Vorbehaltsflächen
Viele Gesprächstermine und ein Anwaltsschreiben

Eine Anfragebeantwortung, eingebracht durch Gemeinderat Lassenberger (FPÖ), zum Thema der Vorbehaltsflächen in Innsbruck, brachte ans Licht, wie die Gespräche mit den Grundstückseigentümern bisher laufen.  INNSBRUCK. Im März-Gemeinderat wurden die Bausperren endgültig beschlossen und baldige Gesprächstermine mit den Grundstückseigentümern angekündigt. Die Bausperren für die ausgewählten Flächen waren dabei der erste Schritt zur angekündigten Ausweisung von Vorbehaltsflächen für den geförderten...

2026 sollen in Wilten 27 neue freifinanzierte Wohnungen entstehen. Damit wird in Innsbruck zwar mehr Wohnraum geschaffen – allerdings ist dieser für viele nicht leistbar.  | Foto:  Renderwerk Wolf & Fröch OG
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Noch mehr luxuriöser Wohnraum für Innsbruck
Wilten wächst hoch hinaus

Mit dem Wohnbauprojekt "MIO" in Wilten entsteht in Innsbruck erneut ein privates Bauprojekt. Die Firstfeier des Projekts fand erst letzten Monat, im Mai, statt. Bis Frühjahr 2026 sollen die sechs Stockwerke fertiggestellt werden. Trotz privater Finanzierung schrecken die Käuferinnnen und Käufer nicht zurück.  INNSBRUCK. Auf 27 Wohnflächen schafft die Firma Strabag freifinanziertes "luxuriöses Wohnen", wie sie selbst auf ihrer Website angibt. Geplant sind 27 Wohneinheiten, eine Gewerbezone im...

Im Berich der Astbergbahn soll ein Großhotel entstehen. | Foto: Kogler
Aktion 4

Widerstand am Astberg
„Stimme für Going“ macht gegen Hotel mobil - mit Umfrage

Hotelprojekt auf grüner Wiese: Neue Bürgerinitiative in Going fordert Fairness, Augenmaß und Transparenz. GOING. Die geplante Errichtung eines 300-Betten-Hotels auf einer landwirtschaftlichen Vorsorgefläche am Astberg sorgt in Going zunehmend für Unverständnis (wir berichteten). Die neu gegründete Bürgerinitiative „Stimme für Going“ kritisiert, dass ein Bauvorhaben forciert wird, das massiv in den Ort, die Landschaft und die dörfliche Balance eingreift – ohne dass grundlegende Fragen geklärt...

Der Schlüssel zum Eigenheim ist in Tirol teuer, da man sich Grund und Boden erst einmal leisten können muss. Die SPÖ Tirol fordert Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau.  | Foto: Pixabay/PhotoMIX-Company (Symbolbild)
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Vorbehaltsflächen
Bausperren beschlossen - Keine "Enteignungskeule"

Eigentlich war das Thema der Vorbehaltsflächen und der damit zusammenhängenden Bausperren als zehnter Tagesordnungspunkt in der März-Gemeinderatssitzung vorgesehen. Auf Antrag von Liste Fritz-Haslwanter-Schneider wurde die Thematik vorgezogen und direkt nach der aktuellen Stunde behandelt. Eine über drei Stunden lange Debatte folgte. INNSBRUCK. In Innsbruck fallen 23 Grundflächen von 26 (Mit)Eigentümerinnen und Eigentümern (darunter kirchliche Einrichtungen, Investoren oder Grundbesitzerinnen...

Bestimmte Grundflächen können in Innsbruck als Vorbehaltsflächen definiert werden. Was das bedeutet und wie es nach dem Beschluss im Gemeinderat weitergeht, erfahrt ihr hier.  | Foto: pixabay/Catkin Symbolbild
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Vorbehaltsflächen
Nach Bausperre geht es ins Gespräch mit Eigentümern

Im morgigen Gemeinderat, den 27. März, steht unter anderem der Beschluss von Bausperren auf der Tagesordnung. 23 Grundflächen werden mit der Ausweisung von Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau betroffen sein. In einem Pressegespräch wurde der Fahrplan für die nächsten Schritte erläutert. INNSBRUCK. Die Bausperren für die ausgewählten Flächen sind der erste Schritt zur angekündigten Ausweisung von Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau. Dazu muss gesagt werden, dass Innsbruck...

Vorbehaltsflächen
Grundstücke, die von Bausperre betroffen sein können

Die Innsbrucker Stadtregierung will mit einer umstrittenen Maßnahme für mehr Wohnraum in Innsbruck sorgen. Sogenannte Vorbehaltsflächen sollen zum Einsatz kommen. Privatgrundstücke sollen umgewidmet werden, um Platz für sozialen Wohnbau zu schaffen. Die Maßnahme trifft Eigentümer, deren Grundstücke größer als 2500 m² sind. Welche Grundstücke in Innsbruck betroffen sein können, erfahrt ihr hier. INNSBRUCK. Im kommenden Gemeinderat, am 27. März, wird der Erlass einer Bausperre für betroffene...

Vorbehaltsflächen sollen mehr sozialen Wohnbau in Innsbruck ermöglichen. Die Opposition ist gespalten: Die einen sind erfreut über die Maßnahme, die anderen sehen Enteignung von privatem Eigentum. | Foto: Symbolbild/ Unsplash
Aktion 4

Vorbehaltsflächen
"Enteignung" für Wohnraum? - Opposition gespalten

Innsbruck ist ein teures Pflaster - keine Frage. Um leistbaren Wohnraum zu schaffen, hat die Innsbrucker Stadtregierung die Einführung von Vorbehaltsflächen für den sozialen Wohnbau beschlossen. Die Stimmen aus der Opposition reichen von äußerst positiv zu arg kritisch. INNSBRUCK. Kritik wird vor allem geäußert, da für den geförderten Wohnbau große private Baugrundstücke herangezogen werden können. Dafür sind allerdings eigene Widmungen notwendig. Die Maßnahme trifft Eigentümer, deren...

Wohnungsnotstand: unterschiedliche Auffassung zwischen Stadt Innsbruck und Land Tirol | Foto: IKM
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Dossier Wohnungsnotstand in Innsbruck
Stadt bleibt im Clinch mit Land Tirol

Die Stadt Innsbruck bekräftigt den „Wohnungsnotstand“. Der Bericht des Landes Tirol wird im Stadtsenat mehrheitlich nicht zur Kenntnis genommen. Bgm. Anzengruber, Vizebgm. Willi sowie die StR Bex und Mayr sind sich mit LHStv. Geisler weiter uneins und kritisieren neuerlich das Land Tirol. INNSBRUCK. Im Juli 2022 hat der Innsbrucker Gemeinderat nach einem Antrag von GR Benjamin Plach mehrheitlich den Wohnungsnotstand beschlossen. Plach informiert über den weiten Ablauf nach dem Antrag an das...

„Arbeiten muss sich lohnen“, unterstreicht WK Tirol-Präsidentin Barbara Thaler, „wenn Nicht-Arbeiten oder Teilzeitarbeit attraktiver sind als eine Vollzeitbeschäftigung, haben wir ein Problem im System.“ | Foto: die Fotografen
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Kritische Entwicklung
WK Tirol fordert Maßnahmen für den Arbeitsmarkt

In Tirol entwickelt sich eine besorgniserregende Situation auf dem Arbeitsmarkt, die sowohl die Unternehmen als auch den gesamten Wirtschaftsstandort erheblich belastet. Ein rasches Gegensteuern ist dringend notwendig. Derzeit fehlen in Tirol 17.000 Fachkräfte, und bis 2040 wird ein zusätzlicher Bedarf von 30.000 Fachkräften erwartet.  INNSBRUCK. Der bevorstehende Ruhestand der Babyboomer-Generation schafft eine Lücke am Arbeitsmarkt. Bereits jetzt fehlen in Tirol rund 17.000 Arbeitskräfte, und...

Diskussion zur Wohnpolitik in Innsbruck, offener Breif an Vizebgm. Willi und StR Bex von LHStv. Geisler | Foto: MeinBezirk
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Offener Brief
LHStv. Geisler gegen Vizebgm. Willi und StR Bex

Die Diskussion rund um den Wohnungsnotstand in Innsbruck ist um einen Akzent erweitert. In einem offenen Brief an Bürgermeisterstellvertreter Georg Willi und Stadträtin Janine Bex weist er Vorwürfe zurück und betont die Verantwortlichkeit der Stadt in einigen Entscheidungsbereichen. INNSBRUCK. Rund um den vom Gemeinderat beschlossenen Wohnungsnotstand in Innsbruck und die Begutachtung durch das Land Tirol hat sich ein politischer Schlagabtausch entwickelt. Landeshauptmannstellvertreter Josef...

Der PEMA 2 Turm, Bgm. Georg Willi und Markus Schafferer standen sich vor Gericht gegenüber. | Foto: AluKönigStahl
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Innsbrucker Polit-Ticker
Museumsgütesiegel, Budgetproblem und Willi vs. Schafferer

INNSBRUCK. Das Museumsgütesiegel als Auszeichnung für qualitätsvolle Museumsarbeit für das Stadtarchiv/Stadtmuseum wurde zum dritten Mal verlängert. Bei den Budgetdiskussionen warnt StR Uschi Schwarzl: "Budget-Blockade gefährdet Kulturbranche" und Pema verliert die Klage gegen Bürgermeister Willi.  MuseumsgütesiegelDem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck wurde am 6. Oktober 2021 im Rahmen des österreichischen Museumstages in Graz bereits zum dritten Mal das Museumsgütesiegel verliehen. „Diese...

Innsbrucker Polit-Ticker
Vorbehaltsflächen sollen leistbares Wohnen ermöglichen

INNSBRUCK. Schon seit Jahren ist die Situation am Innsbrucker Wohnungsmarkt extrem angespannt. Was in der Landeshauptstadt für Wohnen bezahlt wird, liegt österreichweit an der Spitze, weshalb immer mehr Hauptwohnsitznehmerinnen und -nehmer Innsbruck verlassen. Um der Abwanderung entgegenzuwirken, startet Bürgermeister Georg Willi einen weiteren Anlauf für leistbares Wohnen und beauftragt die Untersuchung neuer Vorbehaltsflächen. Preisdeckel für Grund und Boden546 Euro Miete mussten letztes Jahr...

Innsbrucker Polit-Ticker
Verschärfte Coronaregeln, Aufruf zur Vorsicht und Vorbehaltsflächen

INNSBRUCK. Das Land Tirol verschärft ab 8.11. die Coronaregeln, Vizebgm. Anzengruber ruft zur besonderen Vorsicht auf und Vorbehaltsflächen als Teilbeitrag für leistbares Wohnen. CoronaregelnDas Land Tirol verschärft die Covid-Maßnahmen bei der Nachtgastronomie und bei Großveranstaltungen ab 500 Personen. Tirol sieht für diese beiden Bereiche ab 8. November eine 2G-Pflicht vor und zieht damit Stufe 2 des Bundes-Stufenplans vor. Das heißt, dass nur mehr Geimpfte oder Genesene die...

Der Zammer Gemeinderat tagte am 1. März coronabedingt im Kultursaal. | Foto: Othmar Kolp
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Grundstücksumwidmung
Parkplatz statt neues Pflegeheim in Zams

ZAMS (otko). Der Ausbau des Seniorenzentrums Zams-Schönwie wurde aufgrund der hohen Kosten abgesagt. Die Gemeinde Zams musste nun das dafür vorgesehene Grundstück umwidmen. Laut Gesetz droht Versteigerung So manchem privaten Häusblauer dürfte die unangenehme Post schon ins Haus geflattert sein. Wer in Tirol einen Baugrund kauft, muss in spätestens in zehn Jahren bebauen. Damit soll die Hortung von Bauland und die Spekulation vermieden werden. Auch der Zammer Gemeinderat musste sich in seiner...

Gemeinnütziger Wohnbau
Blanik spricht sich für Vorbehaltsflächen aus

TIROL. Kürzlich wurde eine Anpassung der anrechenbaren Grundkosten für den gemeinnützigen Wohnbau in Tirol beschlossen. Laut der SPÖ Tirol Landtagsabgeordneten und Wohnbausprecherin Blanik wäre dies allerdings eine reine "Symptombekämpfung". Sie plädiert für Vorbehaltsflächen und eine Baulandmobilisierungs-Initiatvie.  Problem verlagert, statt zu lösenMit der Anpassung der anrechenbaren Grundkosten für den gemeinnützigen Wohnbau habe man das Problem schlichtweg verlagert, kritisiert...

Februar-Landtag
Liste Fritz plant 33 Initiativen

TIROL. Der Februar-Landtag wird von Seiten der Liste Fritz mit vielen Diskussions-Themen versorgt werden. Die Oppositionspartei plant eine Einreichung von 33 Initiativen. Besonders die Themen Wohnen und Verkehr sollten laut Liste Fritz im Fokus stehen und alle Parteien zum Handeln anregen.  Anfragen zum Thema "leistbares Wohnen"Mit einer mündlichen Anfrage an ÖVP-Landesrätin Palfrader möchte die Liste Fritz ins Thema "leistbares Wohnen" starten. Man möchte Klarheit über die Leerstandserhebung...

Die Wohnbauföderung soll verbessert werden. Zustimmung zu den angekündigten Regelungen gibt es von Christoph Walser, Kritik von der SPÖ Tirol. | Foto: Pixabay
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Leistbares Wohnen
Wohnbauförderung soll nachgeschärft werden

TIROL. Die Wohnbauföderung soll verbessert werden. Zustimmung zu den angekündigten Regelungen gibt es von Christoph Walser, Kritik von der SPÖ Tirol. 328 Millionen Euro für Wohnen in Tirol Das Land Tirol hat zwischen Oktober und Dezember 2019 rund 37 Millionen Euro für die Wohnbauförderung zugesichert. Von dieser Maßnahme sollen möglichst viele Menschen profitieren: "In diesem Jahr haben wir deshalb auch die Einkommensgrenzen sowie die Förderung beim Bau eines Eigenheims angehoben“, so...

Leistbares Wohnen
Hörl/Walser: Kritik an derzeitigen Wohnbaugesetzen in Tirol

TIROL. Christoph Walser und Franz Hörl von der Wirtschaftskammer Tirol sehen Gemeinnützige Bauträger als privilegiert an und wollen mehr Möglichkeiten auch für private Bauträger und Wohnbaugesellschaften. Nur so könnte der Bedarf an Wohnraum in Tirol gedeckt werden. Gemeinnützige Bauträger errichten zu wenige Wohnungen Aktuell dürfen auf den gewidmeten Vorbehaltslfächen für den geförderten Wohnbau nur objektgeförderte Projekte realisiert werden. Jedoch errichteten Gemeinnützige Bauträger nur...

"Die Volkspartei behauptet immer wieder, die vorhandenen Baulandreserven seien nicht attraktiv, aber das stimmt nicht, weder für Tirol, noch für den Bezirk Kufstein", sagt LA Markus Sint: "Wir haben seit Generationen genügend gewidmetes Bauland, aber die VP weigert sich, das zu mobilisieren!"
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Alles unbebaut
Im Bezirk schlummern 4,8 Millionen m² gewidmetes Bauland

Im Bezirk Kufstein schlummern rund 4,8 Millionen Quadratmeter unbebauten, aber gewidmeten Baulands, das geht aus einer Erhebung der "Liste Fritz" hervor. In über der Hälfte der 30 Gemeinden im Bezirk lägen jeweils mehr als 100.000 Quadratmeter Bauland brach, meint LA Markus Sint. BEZIRK KUFSTEIN (nos). "Zuerst müssen wir an die Reserven gehen, bevor neuer Grund versiegelt wird", meint "Liste Fritz"-LA Markus Sint, "jeden Quadratmeter, den wir aus dem gewidmeten Bauland mobilisieren, müssen wir...

Leistbares Wohnen: Liste Fritz Landtagsabgeordneter Markus Sint will die Baulandreserven im Bezirk Landeck mobilisieren.
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2,7 Mio. Quadratmeter
Liste Fritz kritisiert die Baulandhortung im Bezirk Landeck

BEZIRK LANDECK (otko). Mit der Baulandmobilisierung in den 30 Landecker Gemeinden möchte die Liste Fritz leistbares Wohnen möglich machen. Leistbares Wohnen Grund und Boden sind im Land Tirol begrenzt und daher ist ein sorgsamer Umgang notwendig. Nut 12,4 Prozent der Landesfläche in Tirol ist besiedelbar, wobei sich aber nur 6,9 Prozent (entspricht 868 Millionen Quadratmeter) als Dauersiedlungsraum eignen. In der Debatte um leistbares wohnen ist es daher für die Liste Fritz essentiell, dass die...

Katastrophenschutz Bgm. Hans Warter (Piesendorf, Vorsitzender Bgm.-Konferenz Pinzgau), Hannes Schernthaner (BH Zell am See, Katastrophenschutz), Bernhard Gratz (BH Zell am See) und Gebhard Neumayr (Gebietsbauleiter WLV Pinzgau). | Foto: Landeskorrespondenz
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Pinzgau: Die BH Zell am See entwickelte ein Vorsorgemodell für Deponieflächen

Nach Unwettern stehen künftig im gesamten Bezirk Flächen für Schutt- und Geröll-Deponien schnell und unbürokratisch zur Verfügung. PINZGAU. Bei der Bewältigung einer Katastrophe zählt jede Minute. Gerade die Räumung von Wildbachsperren ist ein Wettlauf mit der Zeit. Dort sammeln sich nach heftigen Gewittern oft tausende Kubikmeter an Holz, Geröll und Schlamm an. Die Sperren müssen vor dem nächsten großen Niederschlag geräumt werden, damit unter anderem Häuser wieder geschützt werden können. In...

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