Nationalpark Hohe Tauern
Studie bestätigt hohe Akzeptanz in Bevölkerung

v.l.: Hermann Stotter (Nationalparkdirektor Tirol), Ernestine Berger (Institut für Grundlagenforschung), LHStvin Ingrid Felipe und Philipp Jans (Vertreter Nationalpark Regionsprodukte & Landwirt aus Kals am Großglockner) mit regionalen Produkten aus den Hohen Tauern.
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  • v.l.: Hermann Stotter (Nationalparkdirektor Tirol), Ernestine Berger (Institut für Grundlagenforschung), LHStvin Ingrid Felipe und Philipp Jans (Vertreter Nationalpark Regionsprodukte & Landwirt aus Kals am Großglockner) mit regionalen Produkten aus den Hohen Tauern.
  • Foto: © Land Tirol/Gratl
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. Kürzlich wurden die Ergebnisse der Studie zur Akzeptanz des Nationalparks Hohe Tauern vorgestellt. Dabei gibt es Grund zur Freude, denn das Meinungsbild ist durchwegs positiv in den Nationalpark Gemeinden und hat sich in den vergangenen Jahren sogar noch verbessert. 

Akzeptanz und Zuspruch der Bevölkerung

Freudig präsentiert LHStvin Felipe die Ergebnisse, der im vergangenen Winter in Tirol und in den Gemeinden des Nationalparks Hohe Tauern durchgeführten Studie. 

"Naturschutz und Umweltbildung können nur funktionieren, wenn es dafür Akzeptanz und Zuspruch in der Bevölkerung gibt",

betont Felipe. 
Durch Studien wie diese, könne man die laufenden Angebote noch verbessern und ausbauen sowie neue Schwerpunkte setzen. 

600 Einzelinterviews

In der Studie gab es 600 Einzelinterviews mit TirolerInnen zum Nationalpark Hohe Tauern. 
Die Erwartungen der Tirolerinnen und Tiroler an den Nationalpark Hohe Tauern sind dabei sehr klar: Die häufigste Nennung ist dabei mit 66,7 Prozent „Schutz der Natur, unberührte Natur“. Die Meinungsumfrage lässt auch auf die Bedeutung unberührter Natur für die Bevölkerung schließen – 90 Prozent der Bevölkerung beantwortet die Frage nach der Einstellung zum Nationalpark als „positiv“.

Die generelle Nutzung des Nationalparks für alle Trendsportarten erteilen die Befragten allerdings eine Absage: Auf die Frage „Soll die Ausübung von diesen Sportarten generell überall im Nationalpark-Gebiet erlaubt sein oder in dafür ausgewiesenen Gebieten/Zonen?“ antworten 72 Prozent mit „nur in ausgewiesenen Zonen“.

Regionale Produkte als Markenzeichen

In Zusammenarbeit mit lokalen VertreterInnen aus Landwirtschaft und Tourismus wurde das Projekt „Nationalpark Hohe Tauern Regionsprodukte“ gestartet.
Die erste Zwischenbilanz ist erfreulich, wie Philipp Jans, stellvertretender Nationalparkkuratoriumsvorsitzender und Regionsprodukte-Landwirt aus Kals am Großglockner bestätigt. 

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v.l.: Hermann Stotter (Nationalparkdirektor Tirol), Ernestine Berger (Institut für Grundlagenforschung), LHStvin Ingrid Felipe und Philipp Jans (Vertreter Nationalpark Regionsprodukte & Landwirt aus Kals am Großglockner) mit regionalen Produkten aus den Hohen Tauern.
Die Produktpalette des Projekts "Nationalpark Hohe Tauern Regionsprodukte" umfasst 60 Produkte von den Glocknerkugeln bis zum Kräutertee.
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