WK Tirol
Einfache und rasche Coronahilfspakete helfen der Wirtschaft
- Gemeinsam mit der Lockdownverlängerung und neuen Coronaregelungen wurden auch Regelungen für das Homeoffice und weitere Hilfspakete angekündigt. Damit sei der Wirtschaft geholfen, so Spartenobmann Hernegger. (Symbolbild)
- Foto: pixabay/BenediktGeyer
- hochgeladen von Sabine Knienieder
TIROL. Gemeinsam mit der Lockdownverlängerung und neuen Coronaregelungen wurden auch Regelungen für das Homeoffice und weitere Hilfspakete angekündigt. Damit sei der Wirtschaft geholfen, so Spartenobmann Hernegger.
Lockdown und neue Coronaregelungen belasten die Wirtschaft
Die Verlängerung des Lockdowns und die neuen Coronaregelungen belasten die Wirtschaft: Wenn beispielsweise Touristen ausbleiben, sind davon auch andere Branchen betroffen. "Es gibt beispielsweise kaum Veranstaltungen in Bereichen wie Sport, Kultur oder Genuss, keine großen Events und kaum Attraktionen im öffentlichen Raum. Damit fallen auch entsprechende Werbeaktivitäten, die Erstellung und Produktion von Drucksorten, Beratungsleistungen von Dienstleistern der Sparte Information und Consulting und vieles mehr einfach weg“, so Dietmar Hernegger, Obmann der Sparte Information und Consulting.
Rasche und unbürokratische Hilfe für die Wirtschaft
Die Entschädigungsmodelle seien im Grunde sehr positiv, es müsse aber auf eine schnelle und unbürokratische Umsetzung geachtet werden – ohne fachkundige Begleitung seien viele Betriebe überfordert, so Spartenobmann-Stv. Sybille Regensberger und Mario Eckmaier.
"Die Abwicklung der Kurzarbeitsabrechnungen und Fixkostenzuschüssen sind für Buchhaltung und Lohnverrechnung aufgrund laufend geänderter Richtlinien sehr zeitaufwändig und kompliziert. Speziell für Ein-Personen-Unternehmen (EPU) sowie Kleinstbetriebe sind die Unterstützungsleistungen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein."
Neben der unbürokratischen Hilfestellung braucht es nun aber auch klare Sicherheitsstrategien, die zum Hochfahren der Wirtschaft führen. „Die Wirtschaft braucht rasch klare Konzepte für die Zukunft – unsere Mitglieder wollen Arbeiten und nicht zu Subventionsempfängern degradiert werden,“ so Dietmar Hernegger.
Homeoffice-Pflicht ist keine Lösung
In vielen Fällen hat es sich gezeigt, dass die Verbindung Homeoffice und Kinderbetreuung eine Mehrfachbelastung darstellt. Dies habe zu einer Homeofficemüdigkeit geführt, so Dietmar Hernegger. Aus diesem Grund sei eine weiterführende gesetzliche Homeofficepflicht abzulehnen. Gleichzeitig habe Corona aufgezeigt, dass flexibles Arbeiten mit Hilfe der Digitalisierung zu neuen Arbeitswelten führt, so Dietmar Hernegger.
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