Corona Tirol
Wie viele Fälle der Südafrika-Mutation gibt es aktuell in Tirol?

Von den durch die AGES überprüften Proben sind rund 165 Proben durch Vollsequenzierung auf Südafrika-Mutation bestätigt worden, davon sind mit Stand heute (9.2.2021) sieben Fälle aktiv-positiv.
  • Von den durch die AGES überprüften Proben sind rund 165 Proben durch Vollsequenzierung auf Südafrika-Mutation bestätigt worden, davon sind mit Stand heute (9.2.2021) sieben Fälle aktiv-positiv.
  • Foto: Pixabay/fernandozhiminaicela (Symbolbild)
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. Aktuell ersucht die AGES klare Kriterien um die Mutationen in Tirol zu bestätigten. Die Suche nach Patient 0 läuft auf Hochtouren. Seit heute Vormittag liegen dem Land Tirol nach Abstimmung mit den Laboren aktuelle Zahlen zu den bestätigten und unbestätigten Fällen der südafrikanischen Coronavirus-Mutation in Tirol vor.

Die aktuellen Corona-Zahlen in Tirol

***Update 8. März***

Zahlen Südafrika-Mutation seit Beginn Sequenzierung (Proben beziehen sich auf Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis 6. März 2021)

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 0
  • 3 weitere Verdachtsfall-Nachmeldungen vom 5. März
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 64 (-5 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)

***Update 7. März***

Zahlen Südafrika-Mutation seit Beginn Sequenzierung (Proben beziehen sich auf Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis 5. März 2021)

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 2
  • 5 weitere Verdachtsfall-Nachmeldungen vom 4. März
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 69 (+1 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)

***Update 6. März***

Zahlen Südafrika-Mutation seit Beginn Sequenzierung (Proben beziehen sich auf Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis 4. März 2021)

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 0
  • 1 weitere Verdachtsfall-Nachmeldung für den Zeitraum 23. Februar bis 4. März, 1 Nachmeldung hat sich bei der Sequenzierung nicht bestätigt
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 68 (-10 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)

***Update 5. März***

Zahlen Südafrika-Mutation seit Beginn Sequenzierung (Proben beziehen sich auf Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis 3. März 2021)

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 4
  • 3 weitere Verdachtsfall-Nachmeldungen für den Zeitraum 23. Februar bis 2. März
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 78 (-7 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)

***Update 4. März***

Zahlen Südafrika-Mutation seit Beginn Sequenzierung (Proben beziehen sich auf Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis 2. März 2021)

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 3
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 85 (-3 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)
  • Es liegt seit gestern, Mittwoch, kein neuer Südafrika-Mutationsverdachtsfall in der Gemeinde Mayrhofen vor

***Update 3. März***

Zahlen Südafrika-Mutation seit Beginn Sequenzierung (Proben beziehen sich auf Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis 1. März 2021)

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 9
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 88 (+1 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)

***Update 2. März***

Zahlen Südafrika-Mutation seit Beginn Sequenzierung (Proben beziehen sich auf Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis 28. Februar 2021):

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 6
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 87 (-2 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)

***Update 1. März***

  • Zahlen Südafrika-Mutation seit Beginn Sequenzierung (Proben beziehen sich auf Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis 27. Februar 2021):
  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 9
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 89 (+1 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)

***Update 28. Februar***

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 13
  • 5 weitere Verdachtsfall-Nachmeldungen für den Zeitraum 20. bis 25. Februar 2021
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 88 (+ 2 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)

***Update 27. Februar***

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 2
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 86 (-9 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)
  • Innerhalb von zwei Wochen (von 12. Februar bis 25. Februar) hat sich die Zahl der aktiv Positiven, also der derzeit infizierten Personen mit Südafrika-Mutationsverdacht und bestätigter Südafrika-Mutation von 165 auf 86 in etwa halbiert.

***Update 26. Februar***

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 9
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 95 (-3 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)

***Update 25. Februar***

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 6
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 98 (-11 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)

***Update 24. Februar***

  • Zahlen Südafrika-Mutation seit Beginn Sequenzierung (Proben beziehen sich auf Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis 22. Februar 2021)
  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 15
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 109 (+11 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)

Testpflicht in Mayrhofen und FFP2-Masken an definierten öffentlichen Orten
Aktuelle Nachrichten zur Südafrika-Mutante

***Update 23. Februar***

Zahlen Südafrika-Mutation seit Beginn Sequenzierung (Proben beziehen sich auf Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis 21. Februar 2021)

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 7
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 98 (-11 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)
  • Innerhalb einer Woche (von 14. Februar bis 21. Februar) ist die Zahl der aktiv Positiven, also der derzeit infizierten Personen mit Südafrika-Mutationsverdacht und bestätigter Südafrika-Mutation von 142 auf 98 gesunken.

***Update 22. Februar***

  • Zahl der innerhalb der vergangenen 24 Stunden bekannt gewordenen Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 8
  • Anzahl der aktuell aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation: 109 (-6 im Vergleich zum Wert des Tages zuvor)
  • Innerhalb einer Woche (von 14. Februar bis 20. Februar) ist die Zahl der aktiv Positiven, also der derzeit infizierten Personen mit Südafrika-Mutationsverdacht und bestätigter Südafrika-Mutation von 142 auf 109 gesunken.

***Update 21. Februar***

  • Insgesamt 582 bestätigte und teils unbestätigte Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol – am 19. Februar verzeichnete das auswertende Labor 7 neue Verdachtsfälle auf eine Südafrika-Mutation in Tirol.
  • 201 mit Vollsequenzierung bestätigte Südafrika-Mutationen durch die AGES (davon ist aktuell ein Fall aktiv positiv).
  • 142 teilsequenzierte Fälle, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Südafrika-Mutation aufweisen.
  • 239 vorselektierte Verdachtsfälle, die einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation aufweisen und nun teil- bzw. vollsequenziert werden.
  • Bei diesen 381 vorselektierten und teilsequenzierten Fällen bzw. Verdachtsfällen gibt es einen Anteil von gesamt 114 aktiv Positiven. Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen.
  • Rund 60 Prozent aller bestätigten bzw. teils unbestätigten Südafrika-Mutationsfälle sind im Bezirk Schwaz zu verzeichnen, rund 18 Prozent im Bezirk Kufstein sowie rund 10 Prozent im Bezirk Innsbruck-Land, über 5 Prozent in Innsbruck-Stadt, knapp 3 Prozent in Reutte, über 1 Prozent in Kitzbühel und etwas über 1 Prozent in Imst sowie unter 1 Prozent in Landeck. Im Bezirk Lienz gibt es derzeit keinen bestätigten Fall oder Verdachtsfall.
  • Unabhängig davon ist die 7-Tages-Inzidenz Tirols mit 81,4 am zweitniedrigsten im Vergleich zu allen anderen Bundesländern. Der Österreich-Schnitt bei der 7-Tages-Inzidenz liegt bei 124,7 (Quelle: AGES-Dashboard, Stand 20. Februar 2021).

***Update 20. Februar***

  • Insgesamt 575 bestätigte und teils unbestätigte Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol – am 18. Februar verzeichnete das auswertende Labor 7 neue Verdachtsfälle auf eine Südafrika-Mutation in Tirol.
  • 201 mit Vollsequenzierung bestätigte Südafrika-Mutationen durch die AGES (davon ist aktuell ein Fall aktiv positiv).
  • 142 teilsequenzierte Fälle, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Südafrika-Mutation aufweisen.
  • 232 vorselektierte Verdachtsfälle, die einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation aufweisen und nun teil- bzw. vollsequenziert werden.
  • Bei diesen 374 vorselektierten und teilsequenzierten Fällen bzw. Verdachtsfällen gibt es einen Anteil von gesamt 117 aktiv Positiven. Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen.
  • Rund 60 Prozent aller bestätigten bzw. teils unbestätigten Südafrika-Mutationsfälle sind im Bezirk Schwaz zu verzeichnen, rund 18 Prozent im Bezirk Kufstein sowie rund 10 Prozent im Bezirk Innsbruck-Land, über 5 Prozent in Innsbruck-Stadt, knapp 3 Prozent in Reutte, über 1 Prozent in Kitzbühel und etwas über 1 Prozent in Imst sowie unter 1 Prozent in Landeck. Im Bezirk Lienz gibt es derzeit keinen bestätigten Fall oder Verdachtsfall.
  • Unabhängig davon ist die 7-Tages-Inzidenz Tirols mit 79,5 am zweitniedrigsten im Vergleich zu allen anderen Bundesländern. Der Österreich-Schnitt bei der 7-Tages-Inzidenz liegt bei 117,3 (Quelle: AGES-Dashboard, Stand 19. Februar 2021).

***Update 19. Februar***

  • Insgesamt 563 bestätigte und teils unbestätigte Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol – am 17. Februar verzeichnete das auswertende Labor 15 neue Verdachtsfälle auf eine Südafrika-Mutation in Tirol.
  • 201 mit Vollsequenzierung bestätigte Südafrika-Mutationen durch die AGES (davon sind aktuell zwei Fälle aktiv positiv).
  • 142 teilsequenzierte Fälle, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Südafrika-Mutation aufweisen.
  • 220 vorselektierte Verdachtsfälle, die einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation aufweisen und nun teil- bzw. vollsequenziert werden.
  • Bei diesen 362 vorselektierten und teilsequenzierten Fällen bzw. Verdachtsfällen gibt es einen Anteil von gesamt 130 aktiv Positiven. Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen.
  • Rund 60 Prozent aller bestätigten bzw. teils unbestätigten Südafrika-Mutationsfälle sind im Bezirk Schwaz zu verzeichnen, rund 18 Prozent im Bezirk Kufstein sowie rund 10 Prozent im Bezirk Innsbruck-Land, etwa 6 Prozent in Innsbruck-Stadt, rund 3 Prozent in Reutte, über 1 Prozent in Kitzbühel und etwas über 1 Prozent in Imst sowie unter 1 Prozent in Landeck. Im Bezirk Lienz gibt es derzeit keinen bestätigten Fall oder Verdachtsfall.
  • Unabhängig davon ist die 7-Tages-Inzidenz Tirols mit 73,7 am zweitniedrigsten im Vergleich zu allen anderen Bundesländern. Der Österreich-Schnitt bei der 7-Tages-Inzidenz liegt bei 114,3 (Quelle: AGES-Dashboard, Stand 18. Februar 2021).

***Update 18. Februar***

  • Insgesamt 548 bestätigte und teils unbestätigte Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol – am 16. Februar verzeichnete das auswertende Labor 13 neue Verdachtsfälle auf eine Südafrika-Mutation in Tirol.
  • 201 mit Vollsequenzierung bestätigte Südafrika-Mutationen durch die AGES (davon sind aktuell zwei Fälle aktiv positiv).
  • 142 teilsequenzierte Fälle, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Südafrika-Mutation aufweisen.
  • 205 vorselektierte Verdachtsfälle, die einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation aufweisen und nun teil- bzw. vollsequenziert werden.
  • Bei diesen 347 vorselektierten und teilsequenzierten Fällen bzw. Verdachtsfällen gibt es einen Anteil von gesamt 127 aktiv Positiven. Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen.
  • Rund 60 Prozent aller bestätigten bzw. teils unbestätigten Südafrika-Mutationsfälle sind im Bezirk Schwaz zu verzeichnen, rund 18 Prozent im Bezirk Kufstein sowie rund 11 Prozent im Bezirk Innsbruck-Land, etwa 6 Prozent in Innsbruck-Stadt, rund drei Prozent in Reutte, etwas über 1 Prozent in Kitzbühel und in Imst sowie unter 1 Prozent in Landeck. Im Bezirk Lienz gibt es derzeit keinen bestätigten Fall oder Verdachtsfall.
  • Unabhängig davon ist die 7-Tages-Inzidenz Tirols mit 78 am zweitniedrigsten im Vergleich zu allen anderen Bundesländern. Der Österreich-Schnitt bei der 7-Tages-Inzidenz liegt bei 110,6

***Update 17. Februar***

  • Insgesamt 535 bestätigte und teils unbestätigte Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol – am 15. Februar verzeichnete das auswertende Labor 9 neue Verdachtsfälle auf eine Südafrika-Mutation in Tirol
  • 201 mit Vollsequenzierung bestätigte Südafrika-Mutationen durch die AGES (davon sind aktuell 2 Fälle aktiv-positiv, die umgehend abgesondert wurden und sich in Quarantäne befinden)
  • 142 teilsequenzierte Fälle, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Südafrika-Mutation aufweisen
  • 192 vorselektierte Verdachtsfälle, die einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation aufweisen und nun teil- bzw. vollsequenziert werden
  • Bei diesen 334 vorselektierten und teilsequenzierten Fällen bzw. Verdachtsfällen gibt es einen Anteil von gesamt 135 aktiv Positiven, die umgehend abgesondert wurden und sich in Quarantäne befinden. Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen
  • Rund 60 Prozent aller bestätigten bzw. teils unbestätigten Südafrika-Mutationsfälle sind im Bezirk Schwaz zu verzeichnen, rund 19 Prozent im Bezirk Kufstein sowie über 10 Prozent im Bezirk Innsbruck-Land, über 5 Prozent in Innsbruck, rund 3 Prozent in Reutte, über 1 Prozent in Kitzbühel, etwas über 1 Prozent in Imst sowie unter 1 Prozent in Landeck. Im Bezirk Lienz gibt es derzeit keinen bestätigten- oder Verdachtsfall. Der einzige bisherige Verdachtsfall im Bezirk Lienz hat sich in den weiteren Sequenzierungen nicht bestätigt.
  • Unabhängig davon ist die 7-Tages-Inzidenz Tirols mit 77,5 am zweitniedrigsten im Vergleich zu allen anderen Bundesländern. Der Österreich-Schnitt bei der 7-Tages-Inzidenz liegt bei 108,6

***Update 16. Februar***

  • Insgesamt 516 bestätigte und teils unbestätigte Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol – am 14. Februar verzeichnete das auswertende Labor 11 neue Verdachtsfälle auf eine Südafrika-Mutation in Tirol
  • 176 mit Vollsequenzierung bestätigte Südafrika-Mutationen durch die AGES (davon ist aktuell kein Fall aktiv-positiv)
  • 142 teilsequenzierte Fälle, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Südafrika-Mutation aufweisen
  • 198 vorselektierte Verdachtsfälle, die einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation aufweisen und nun teil- bzw. vollsequenziert werden
  • Bei diesen 340 vorselektierten und teilsequenzierten Fällen bzw. Verdachtsfällen gibt es einen Anteil von gesamt 136 aktiv Positiven. Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen
  • Über 58 Prozent aller bestätigten bzw. teils unbestätigten Südafrika-Mutationsfälle sind im Bezirk Schwaz zu verzeichnen, rund 19 Prozent im Bezirk Kufstein sowie rund 11 Prozent im Bezirk Innsbruck-Land, etwa 5 Prozent in Innsbruck, rund drei Prozent in Reutte, über 1 Prozent in Kitzbühel, etwas über 1 Prozent in Imst sowie unter 1 Prozent in Landeck und Lienz
  • Unabhängig davon ist die 7-Tages-Inzidenz Tirols mit 75,8 am niedrigsten im Vergleich zu allen anderen Bundesländern. Der Österreich-Schnitt bei der 7-Tages-Inzidenz liegt bei 107,3 (Quelle: AGES-Dashboard, Stand 15. Februar 2021)

*** Update 15. Februar ***

  • Insgesamt 505 bestätigte und teils unbestätigte Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol – am 13. Februar verzeichnete das auswertende Labor 7 neue Verdachtsfälle auf eine Südafrika-Mutation in Tirol
  • 176 mit Vollsequenzierung bestätigte Südafrika-Mutationen durch die AGES (davon ist aktuell kein Fall aktiv-positiv)
  • 142 teilsequenzierte Fälle, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Südafrika-Mutation aufweisen
  • 187 vorselektierte Verdachtsfälle, die einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation aufweisen und nun teil- bzw. vollsequenziert werden
  • Bei diesen 329 vorselektierten und teilsequenzierten Fällen bzw. Verdachtsfällen gibt es einen Anteil von gesamt 142 aktiv Positiven. Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen
  • Rund 58 Prozent aller bestätigten bzw. teils unbestätigten Südafrika-Mutationsfälle sind im Bezirk Schwaz zu verzeichnen, rund 19 Prozent im Bezirk Kufstein sowie rund 11 Prozent im Bezirk Innsbruck-Land, rund 5 Prozent in Innsbruck, rund drei Prozent in Reutte, über 1 Prozent in Kitzbühel, etwas über 1 Prozent in Imst sowie unter 1 Prozent in Landeck und Lienz
  • Unabhängig davon ist die 7-Tages-Inzidenz Tirols mit 73,4 am niedrigsten im Vergleich zu allen anderen Bundesländern. Der Österreich-Schnitt bei der 7-Tages-Inzidenz liegt bei 105,1



*** Update 14. Februar ***

  • Insgesamt 470 bestätigte und teils unbestätigte Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol – am 12. Februar verzeichnete das auswertende Labor 4 neue Verdachtsfälle auf eine Südafrika-Mutation in Tirol
  • 176 mit Vollsequenzierung bestätigte Südafrika-Mutationen durch die AGES (davon ist aktuell kein Fall aktiv-positiv)
  • 43 teilsequenzierte Fälle, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Südafrika-Mutation aufweisen
  • 251 vorselektierte Verdachtsfälle, die einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation aufweisen und nun teil- bzw. vollsequenziert werden
  • Bei diesen 294 vorselektierten und teilsequenzierten Fällen bzw. Verdachtsfällen gibt es einen Anteil von gesamt 135 aktiv Positiven. Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen
  • Rund 61 Prozent aller bestätigten bzw. teils unbestätigten Südafrika-Mutationsfälle sind im Bezirk Schwaz zu verzeichnen, rund 20 Prozent im Bezirk Kufstein sowie rund 11 Prozent im Bezirk Innsbruck-Land, rund 5 Prozent in Innsbruck, rund 2 Prozent in Kitzbühel, etwas über 1 Prozent in Reutte, 1 Prozent in Imst sowie unter 1 Prozent in Landeck und Lienz
  • Unabhängig davon ist die 7-Tages-Inzidenz Tirols mit 77,0 am niedrigsten im Vergleich zu allen anderen Bundesländern. Der Österreich-Schnitt bei der 7-Tages-Inzidenz liegt bei 104,8 (Quelle: AGES-Dashboard, Stand 13. Februar 2021)

*** Update 13. Februar ***

  • Insgesamt 453 bestätigte und teils unbestätigte Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol – am 11. Februar verzeichnete das auswertende Labor 19 neue Verdachtsfälle auf eine Südafrika-Mutation in Tirol
  • 176 mit Vollsequenzierung bestätigte Südafrika-Mutationen durch die AGES (davon ist aktuell kein Fall aktiv-positiv)
  • 43 teilsequenzierte Fälle, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Südafrika-Mutation aufweisen
  • 234 vorselektierte Verdachtsfälle, die einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation aufweisen und nun teil- bzw. vollsequenziert werden
  • Bei diesen 277 vorselektierten und teilsequenzierten Fällen bzw. Verdachtsfällen gibt es einen Anteil von gesamt 135 aktiv Positiven. Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen
  • Rund 60 Prozent aller bestätigten bzw. teils unbestätigten Südafrika-Mutationsfälle sind im Bezirk Schwaz zu verzeichnen, 20 Prozent im Bezirk Kufstein sowie rund 11 Prozent im Bezirk Innsbruck-Land, rund 5 Prozent in Innsbruck, über 1 Prozent in Kitzbühel, etwas über 1 Prozent in Imst und Reutte sowie unter 1 Prozent in Landeck und Lienz
  • Unabhängig davon ist die 7-Tages-Inzidenz Tirols mit 79,1 am niedrigsten im Vergleich zu allen anderen Bundesländern. Der Österreich-Schnitt bei der 7-Tages-Inzidenz liegt bei 105,5 (Quelle: AGES-Dashboard, Stand 12. Februar 2021)

*** Update 12. Februar ***

  • Die Suche nach Patient 0 der Südafrika-Mutation läuft auf Hochtouren. Mehr dazu ...
  • Insgesamt 432 bestätigte und teils unbestätigte Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol – am 10. Februar verzeichnete das auswertende Labor 4 neue Verdachtsfälle auf eine Südafrika-Mutation in Tirol
  • 176 mit Vollsequenzierung bestätigte Südafrika-Mutationen durch die AGES (davon aktuell 4 Fälle aktiv-positiv)
  • 43 teilsequenzierte Fälle, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Südafrika-Mutation aufweisen
  • 213 vorselektierte Verdachtsfälle, die einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation aufweisen und nun teil- bzw. vollsequenziert werden
  • Bei diesen 256 vorselektierten und teilsequenzierten Fällen bzw. Verdachtsfällen gibt es einen Anteil von gesamt 132 aktiv Positiven. Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen
  • Damit ergäbe sich eine Zahl von aktuell insgesamt 136 aktiv Positiven bei allen bestätigten und Verdachtsfällen der Südafrika-Mutation in Tirol
  • Über 60 Prozent aller bestätigten bzw. teils unbestätigten Südafrika-Mutationsfälle sind im Bezirk Schwaz zu verzeichnen, 20 Prozent im Bezirk Kufstein sowie rund 11 Prozent im Bezirk Innsbruck-Land, rund 4 Prozent in Innsbruck, etwas über 1 Prozent in Kitzbühel, Imst und Reutte sowie unter 1 Prozent in Landeck und Lienz
  • Unabhängig davon ist die 7-Tages-Inzidenz Tirols mit 78,0 am niedrigsten im Vergleich zu allen anderen Bundesländern. Der Österreich-Schnitt bei der 7-Tages-Inzidenz liegt bei 105,0 (Quelle AGES, Stand 12. Februar 2021, Morgenauswertung)

***Update am 11. Februar***

Seit heute, Donnerstagvormittag, liegen dem Land Tirol nach Abstimmung mit den Laboren aktuelle Zahlen zu den bestätigten und unbestätigten Fällen der südafrikanischen Coronavirus-Mutation in Tirol vor (die Proben beziehen sich auf einen Zeitraum vom 23. Dezember 2020 bis 9. Februar 2021):

  • Insgesamt 438 bestätigte und teils unbestätigte Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol – am 9. Februar verzeichnete das auswertende Labor 12 neue Verdachtsfälle auf eine Südafrika-Mutation in Tirol.
  • 176 mit Vollsequenzierung bestätigte Südafrika-Mutationen durch die AGES (davon aktuell 4 Fälle aktiv-positiv)
  • 14 teilsequenzierte Fälle, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Südafrika-Mutation aufweisen.
  • 248 vorselektierte Verdachtsfälle, die einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation aufweisen und nun teil- bzw. vollsequenziert werden.
  • Bei diesen 262 vorselektierten und teilsequenzierten Fällen bzw. Verdachtsfällen gibt es einen Anteil von gesamt 141 aktiv Positiven. Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen.
  • Damit ergibt sich eine Zahl von aktuell 145 aktiv Positiven bei allen bestätigten Fällen und Verdachtsfällen der Südafrika-Mutation in Tirol.
  • Über 60 Prozent aller bestätigten bzw. teils unbestätigten Südafrika-Mutationsfälle sind im Bezirk Schwaz zu verzeichnen, 20 Prozent im Bezirk Kufstein sowie rund 11 Prozent im Bezirk Innsbruck-Land, rund 4 Prozent in Innsbruck, etwas über 1 Prozent in Kitzbühel, Imst und Reutte sowie unter 1 Prozent in Landeck und Lienz. Südafrikanische Mutationsverdachtsfälle gibt es zwischenzeitlich in allen Bezirken Tirols, in Osttirol mit einem Verdachtsfall am wenigsten von allen Bezirken

***Update am 10. Februar***

Seit gestern Abend liegen dem Land Tirol nach Abstimmung mit den Laboren aktuelle Zahlen zu den bestätigten und unbestätigten Fällen der südafrikanischen Coronavirus-Mutation in Tirol vor (die Proben beziehen sich auf einen Zeitraum vom 23.12. bis 08.02.):

  • Insgesamt rund 430 bestätigte und teils unbestätigte Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol – seit dem 04.02. gibt es folglich 48 neue Verdachtsfälle auf eine Südafrika-Mutation in Tirol
  • Rund 165 mit Vollsequenzierung bestätigte Südafrika-Mutationen durch die AGES (davon aktuell noch drei Fälle aktiv-positiv)
  • Rund 15 teilsequenzierte Fälle, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Südafrika-Mutation aufweisen
  • Rund 250 vorselektierte Verdachtsfälle, die einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation aufweisen und nun teil- bzw. vollsequenziert werden
  • Bei diesen 265 vorselektierten und teilsequenzierten Fällen bzw. Verdachtsfällen gibt es einen Anteil von gesamt 136 aktiv Positiven. Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen
  • Damit ergibt sich eine Zahl von aktuell 139 aktiv Positiven bei allen bestätigten Fällen und Verdachtsfällen der Südafrika-Mutation in Tirol

Über 60 Prozent aller bestätigten bzw. teils unbestätigten Südafrika-Mutationsfälle sind im Bezirk Schwaz zu verzeichnen, 20 Prozent im Bezirk Kufstein sowie rund 11 Prozent im Bezirk Innsbruck-Land

9. Februar 

Von den durch die AGES überprüften Proben sind rund 165 Proben durch Vollsequenzierung auf Südafrika-Mutation bestätigt worden, davon sind mit Stand heute (9.2.2021) sieben Fälle aktiv-positiv. Bei rund 15 Proben liegt noch keine Vollsequenzierung vor, aber die durchgeführte Teilsequenzierung legt eine Südafrika-Mutation nahe. Etwa 220 Fälle gibt es mit PCR-Verdacht – diese werden nun teilsequenziert. Von diesen gesamt 235 vorselektierten und teilsequenzierten Fällen sind derzeit rund 130 aktiv positiv.

Nach eingehender Analyse des verfügbaren Zahlenmaterials des Tiroler Labors, das den überwiegendsten Teil aller Abstriche in Tirol auswertet und bei Verdacht zur weiteren Teil- und Vollsequenzierung an weitere Labore bzw. in einer letzten Stufe an die AGES weiterleitet, stellen sich die Zahlen heute wie folgt dar (die Proben beziehen sich auf einen Zeitraum vom 23.12.2020 bis aktuell):

  • Rund 165 mit Vollsequenzierung bestätigte Südafrika-Mutationen durch die AGES, davon aktuell noch sieben Fälle aktiv-positiv
  • Rund 15 teilsequenzierte Proben, die mit großer Wahrscheinlichkeit eine Südafrika-Mutation aufweisen
  • Rund 220 vorselektierte Fälle, die einen PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation aufweisen und nun teil- bzw. vollsequenziert werden
  • Bei diesen 235 vor- und teilsequenzierten Fällen gibt es einen Anteil von gesamt rund 130 aktiv Positiven. Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen. Rund 80 Prozent dieser Fälle lässt sich auf Kontaktpersonen (K1 und K2) von bereits zuvor infizierten Personen zurückführen. Alle aktiv Positiven sind selbstredend abgesondert und in Isolation.

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