Coronavirus
Einigung zu Schutzmaßnahmen an den Baustellen

Die Baustellen können weiter arbeiten, jedoch unter strenger Einhaltung der nun klar definierten Schutzmaßnahmen.
  • Die Baustellen können weiter arbeiten, jedoch unter strenger Einhaltung der nun klar definierten Schutzmaßnahmen.
  • Foto: Pixabay/Life-Of-Pix (Symbolbild)
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. Kürzlich konnten sich die Sozialpartner der Baubranche auf einen Leitfaden, was den Schutz der MitarbeiterInnen auf Baustellen angeht, einigen. Nun gibt es einheitliche Schutzmaßnahmen, die mehr Klarheit schaffen, wie es Innungsmeister Anton Rieder definiert. Trotzdem wird es wohl schwierig, alles korrekt einzuhalten. 

Baustellen können weiter geführt werden

Baustellen können nun weiter geführt werden, allerdings unter Einhaltung strenger Schutzmaßnahmen, auf die man sich nun einigen konnte. Diese Maßnahmen sind zum Beispiel die regelmäßige Desinfektion von sanitären und sozialen Einrichtungen sowie von Fahrzeugen oder Werkzeugen vor Verwendung durch andere Mitarbeiter.
Zudem ist es nun Pflicht eine Schutzmaske oder ein Vollvisier zu tragen, wenn die 1-Meter-Abstandregel nicht eingehalten werden kann. 

Innungsmeister Anton Rieder appelliert an die Unternehmen aber auch die Arbeitnehmer, diese Maßnahmen auch einzuhalten.

Geringe Verfügbarkeit von Masken

Zwar gibt es eine Einigung, jedoch wird es schwierig, die Maßnahmen voll und ganz einzuhalten, gibt Rieder zu bedenken. Es gibt keine große Verfügbarkeit einer größeren Menge an Schutzmasken und Desinfektionsmitteln. 
Zudem wird es ein Erschwernis sein, das Personal zu unterweisen. Hier sind auch die Bauherren gefordert, mahnt Rieder. 
Das Umsetzen der Maßnahmen wird, laut Spartenobmann Franz Jirka, sicherlich auch durch die kommenden ansteigenden Temperaturen erschwert. Trotzdem möchte der Spartenobmann Mut machend betont:

"Gemeinsam mit allen am Bau tätigen Gewerken werden wir partnerschaftlich aus dieser Krise kommen.“


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