Energieautonomie
Erfolge mit "Raus aus Öl-Bonus"

Wohnbaulandesrätin Beate Palfrader: „Raus aus Öl wird auch mit einer Kampagne beworben.“
  • Wohnbaulandesrätin Beate Palfrader: „Raus aus Öl wird auch mit einer Kampagne beworben.“
  • Foto: © Land Tirol
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. Seit Juli 2020 gibt es den "Raus aus Öl-Bonus", der schon jetzt große Erfolge zeigt. Bisher gab es bereits 752 Ansuchen, denen allen insgesamt ein Fördervolumen von 2,2 Millionen Euro zugesichert wurde. 

Ein "effektives Förderinstrument"

Dass sich der Bonus so gut entwickelt hat, ist auch für Wohnbaulandesrätin Palfrader höchst erfreulich. Der "Raus aus Öl-Bonus" habe sich zu einem "effektiven Förderinstrument" entwickelt. Besonders, wenn man bedenkt, dass das Land Tirol sich ambitionierte Ziele vorgenommen hat, was das Jahr 2050 angeht. Bis dahin möchte man in Tirol energieautonom sein. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man sich auch von fossilen Energieträgern wie Öl und Gas lösen. 
Mit Projekte wie dem "Raus aus Öl-Bonus" ist man zumindest schon mal auf dem richtigen Weg. So bestätigt es auch das Ranking des Österreichischen Biomasse-Verbandes, in dem die verschiedenen Förderungen in Österreich bewertet wurden. Hier kann sich Tirol unter allen Bundesländern den ersten Platz sichern. 

Wie funktioniert der "Raus aus Öl-Bonus"?

Mit dem Bonus wird der Austausch alter Hei­zungsanlagen oder Kessel auf Basis fossiler Brennstoffe (Öl, Gas und Koks) gegen ein hocheffizientes, alternatives System mit einem Zuschuss von 3.000 Euro gefördert.
Zudem wird vom Land im Zuge der Wohnhaussanierung eine Förderung von 25 Prozent gestellt und vom Bund eine weitere 25-prozentige Förderung. Das heißt, man kommt beim Kauf einer Wärmepumpe von 20.000 Euro auf ganze 13.000 Euro Förderung.

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