Eröffnung in Voitsberg
Ein Boulevard für die ganze Familie (mit Video)

Der Augenblick der Eröffnung mit Bgm. Bernd Osprian, die Vize-Bgm. Helene Maier und Manfred Prettenthaler sowie Kerstin Weber und weitere Gäste
  • Der Augenblick der Eröffnung mit Bgm. Bernd Osprian, die Vize-Bgm. Helene Maier und Manfred Prettenthaler sowie Kerstin Weber und weitere Gäste
  • Foto: Almer
  • hochgeladen von Harald Almer

Fünf Meter breit und von 93 Bäumen gesäumt. Am Vorum wurde am Donnerstag der neue Radboulevard eröffnet.

VOITSBERG. Im Bezirk Voitsberg bekommt die sogenannte Rad-Offensive einen ordentlichen Schub. Der Grund ist der neue Radboulevard am Vorum Voitsberg, der vom Park & Ride-Parkplatz beim Bahnhof Bärnbach über eine neu errichtete Kainachbrücke bis zum ehemaligen Bauhof in der Rottenbachergasse von dort weiter nach Norden über das Spar- und LKH-Areal bis in die Conrad-von-Hötzendorf-Straße führt. Von der Rottenbachergasse gibt es auch einen Anschluss nach Süden bis zur neuen Kainachbrücke "Am Vorum".

So ein Radboulevard sei einzigartig in der ganzen Steiermark, sagte der Voitsberger Bgm. Bernd Osprian, der zusammen mit den beiden Vize-Bürgermeistern Helene Maier (Bärnbach) und Manfred Prettenthaler (Voitsberg) sowie Kerstin Weber, seit Donnerstag die neue Geschäftsführerin des Regionalmanagements Steirischer Zentralraum ist, die Eröffnungszeremonie durchführte und symbolisch ein Absperrband zerschnitt.
Entlang des Radboulevards wurden schon 78 Bäume gepflanzt, 15 weitere folgen nach Fertigstellung des Pflegeheims. Außerdem werden 46 Beleuchtungsmasten aufgestellt und die Handläufe der Brücke werden zusätzlich beleuchtet.

Rad ist im Trend

Die Projektkoordination oblag der Kampus Raumplanungs- und Stadtentwicklungs GmbH, die Strabag AG führte das Projekt aus. "Das Rad ist im Trend", sagte Bgm. Osprian, der zur Eröffnung selbst mit dem E-Bike kam. "Die Radverbindungen im Zentralraum wachsen ständig und das Radwegenetz wird adaptiert. Herrschte am Beginn des Projekts eine gewisse Skepsis, soll sich der Radboulevard als Vorreiter für die ganze Steiermark entwickeln. Denn die gelben Punkte am Asphalt markieren Kreuzungspunkte, der den Fuß- und Radweg kreuzende Autoverkehr hat Nachrang. Der Boulevard ist fünf Meter breit, rechts und links davon sind noch einmal 2,5 Meter Platz zur Verfügung.

Vorzeigeprojekt

Auch Kerstin Weber zeigte sich begeistert und sprach von einem Vorzeigeprojekt im Steirischen Zentralraum. "Am Vorum wird nicht nur Gewerbe und Industrie bedient, sondern hier haben auch Radfahrer, Rollerfahrer, Skater und Fußgänger Platz."

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