17.07.2017, 11:49 Uhr

Abwechslungsreiches Schlusskonzert der Musikschule Voitsberg

Agnes Zalar beeindruckte das Publikum in den Voitsberger Stadtsälen mit ihrem Stück am Altsaxophon. (Foto: Thomas Leibetseder)

Ein fulminantes Schlusskonzert, welches sich im wahrsten Sinn des Wortes hören lassen konnte, legte die Musikschule Voitsberg in den Stadtsälen hin.

Den Eltern und allen Zuhörern wurde ein abwechslungsreiches Programm, das vom hohen Ausbildungsniveau der Schüler getragen wurde, geboten. Die musikalische Palette reichte von Klassik bis Jazz, von der Renaissance bis zur Moderne.

Abwechslung auf der Bühne

Die Kinder der musikalischen Früherziehung, unter der Leitung von Tanja Stock, sangen, begleitet von einer Combo, den Flohtango, der schon in Zusammenarbeit mit der Volksschule Voitsberg auf der Burg Obervoitsberg zu Gehör gebracht wurde. Die Kiddy Band, unter der Leitung von Siegfried Höfler, gaben das Stück „Rose“, bekannt aus "Titanic", zum Besten. Ein Streichensemble unter der Leitung von Marianne Becker spielte einen Satz aus Vivaldis Cellokonzert in C-Dur mit Anna Leitner als Solistin. Arthur Jeszenszky glänzte als Solist am Cembalo mit einem Stück von Francis Couperin.

Schlusskonzert mit bekanntem Abschluss

Das von Nono Schreiner eigens für Agnes Zalar am Altsaxophon komponierte Stück fand sehr große Beachtung beim Publikum. Auch die Volksmusikensembles unter der Leitung von Edi Muralter stellten ihr virtuoses Können unter Beweis. Zum Abschluss erklang „Mercy, Mercy, Mercy“, das bekannte Stück vom Wiener Jazzmusiker und Komponisten Joe Zawinul, mit welchem die „Piece Band“ unter der Leitung von Karl Heinz Zapfl die Zuhörer verabschiedete.
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