„Stimmen für Afrika“
Waidhofner organisiert Reise nach Burkina Faso

Salif Nikiema (l.) bei einem Besuch in Burkina Faso | Foto: privat
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Seit seinem Weg von Burkina Faso ins Waldviertel verbindet Salif Nikiema zwei Welten miteinander – seine neue Heimat in Österreich und seine Wurzeln in Westafrika. Nun lädt er Interessierte dazu ein, ihn auf einer besonderen Reise nach Burkina Faso zu begleiten und jene Projekte kennenzulernen, die aus dieser langjährigen Verbindung entstanden sind.

WAIDHOFEN/THAYA. Salif Nikiema lebt seit 2004 in Waidhofen/Thaya und ist vielen als engagierter Bankangestellter, Gemeinderat und aktives Mitglied der Gemeinschaft bekannt. Ursprünglich stammt er aus Burkina Faso - einem Land in Westafrika, dem er bis heute eng verbunden ist.

Als aktives Mitglied des Vereins „Stimmen für Afrika“ organisiert Salif Nikiema gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern aus der Region Hilfsprojekte vor Ort. | Foto: privat
  • Als aktives Mitglied des Vereins „Stimmen für Afrika“ organisiert Salif Nikiema gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern aus der Region Hilfsprojekte vor Ort.
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Neben seinem Beruf setzt sich Nikiema mit großem Einsatz für soziale Projekte in seiner alten Heimat ein. Als aktives Mitglied des Vereins „Stimmen für Afrika“ organisiert er gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern aus der Region Hilfsprojekte vor Ort.

Konkrete Hilfe mit sichtbarem Erfolg

In den vergangenen Jahren konnten durch Spenden und Unterstützung aus Waidhofen und Umgebung bereits mehrere wichtige Projekte umgesetzt werden. Dazu zählen der Bau von Brunnen in verschiedenen Dörfern, die den Menschen vor Ort Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen, sowie die Errichtung einer Krankenstation.

Besichtigung der Projekte | Foto: privat
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„Diese Projekte wären ohne die großzügige Unterstützung vieler Menschen hier in Österreich – besonders aus Waidhofen – nicht möglich gewesen“, betont Nikiema dankbar.

Reise geplant: Projekte hautnah erleben

Da immer mehr Interessierte nachgefragt haben, plant Nikiema nun für Februar 2027 eine besondere Reise: Eine kleine Gruppe von maximal 15 Personen soll die Möglichkeit bekommen, Burkina Faso persönlich kennenzulernen und die umgesetzten Projekte direkt vor Ort zu erleben.

Im Februar 2027 bekommen Unterstützer die Möglichkeit, umgesetzten Projekte direkt vor Ort zu erleben. | Foto: privat
  • Im Februar 2027 bekommen Unterstützer die Möglichkeit, umgesetzten Projekte direkt vor Ort zu erleben.
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Die rund 8 bis 10-tägige Reise bietet nicht nur Einblicke in die soziale Arbeit, sondern auch in Kultur, Alltag und Leben der Menschen in Burkina Faso. "Aktuell gibt es bereits fünf fixe Zusagen. Alle, die ebenfalls Interesse haben, können sich noch bis Ende August 2026 melden," informiert Salif Nikiema.

Verbindung, die bleibt

Das Engagement von Salif Nikiema zeigt eindrucksvoll, wie persönliche Initiative Brücken zwischen Kontinenten bauen kann. Seine Arbeit steht beispielhaft für gelebte Solidarität und internationale Zusammenarbeit auf lokaler Ebene.

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