08.09.2018, 19:21 Uhr

Zwei Weizer treten beim Dolomitenmann an

(Foto: Philipp Platzer)

Zum 31. Mal lockt am 8. September der "Red Bull Dolomitenmann" in Lienz Bewerber aus zig Nationen nach Österreich, um sich einen der härtesten Wettkämpfe der Welt zu liefern. Viele erfolgreiche Athleten aus verschiedensten Ländern stellen sich immer wieder diesem taffen Bewerb. Urheber des Sportereignisses ist der ehemalige alpine Skirennläufer Werner Grissmann. Mit Hannes Farnleitner und Josef Hausleitner sind heuer auch zwei Weizer dabei. Die WOCHE hat sich vorab informiert, wieso sie bei einem der härtesten Rennen der Welt in Osttirol an den Start gehen. Schon im Vorjahr konnten unsere beiden Bezirksvertreter mit ihren beiden Kollegen mit dem 44. Platz unter die besten 50 Teams kommen. Eine Platzierungsverbesserung ist für heuer das Ziel. "Der Bewerb hat sein eigenes Flair und ist jedes Mal eine der härtesten Herausforderungen, die es gibt", verrät Josef Hausleitner.

Farnleitner startet Bewerb

Mit dem Berglauf wird in den Dolomitenmann-Bewerb gestartet. Diese Aufgabe übernimmt Hannes Farnleitner aus Naas bei Weiz. Der Sieger des steirischen Berglaufcups 2017 ist ein Spezialist für solche Strecken. "Viele Spitzensportler nehmen daran teil. Auch Marcel Hirscher, Andi Goldberger oder Benjamin Karl nahmen schon daran teil. Auch mit dem Berglauf-Weltmeister musste ich mich schon auf meiner Strecke messen", sagt Hannes Farnleitner. Er übergibt an den Schweizer Paragleiter Michael Schwery. Nach diesem Streckenabschnitt kommt unser zweiter Bezirksvertreter ins Spiel. Der Lebinger Josef Hausleitner nimmt die Mountainbike-Strecke in Angriff. "Ich habe das Privileg, dass ich alle anderen Streckenabschnitte mitverfolgen kann", so Hausleitner. Der Staatsmeister der letzten vier Jahre im Mountainbike-Marathon in der Masterklasse bringt mit dem Tiroler Gerhard Braune den letzten Teilnehmer in den Bewerb. Er wird mit seinem Kanu den "härtesten Teambewerb der Welt" abschließen.
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