Meghan Markle & Prinz Harry: "Irrelevant" und "große Verlierer"

Prinz Harry und Meghan Markle: Die Corona-Pandemie machte sie einmal mehr zu den Verlierern in der Royal Family, behauptet nun ein Autor.
  • Prinz Harry und Meghan Markle: Die Corona-Pandemie machte sie einmal mehr zu den Verlierern in der Royal Family, behauptet nun ein Autor.
  • Foto: Mark Jones / CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)
  • hochgeladen von Anna Maier

Der Start in das neue Leben lief für Meghan Markle und Prinz Harry anders, als sie es sich ausgemalt hatten. Ein royaler Autor bezeichnet sie jetzt sogar als "große Verlierer" der royal Family.

Prinz Harry hatte große Pläne, als er gemeinsam mit Ehefrau Meghan Markle seiner Heimat den Rücken zukehrte und nach Amerika aufbrach. In der Heimat der "Suits"-Darstellerin wollten die beiden neu durchstarten - ohne royale Verpflichtungen und die Krone im Nacken. Am 1. April 2020 starteten sie in ihr neues Leben, doch die Corona-Pandemie machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Weitere Niederlagen folgten, wie unter anderem der Start ihrer gemeinnützigen Organisation Archewell, deren Namen sie kurzerhand noch ändern mussten - "Sussex Royal" erlaubte die Queen nicht, nachdem die beiden keine Royals mehr sind. Die Unglückssträhne nimmt kein Ende.

Harry und Meghan sind "irrelevant"

Autor Phil Dampier bezeichnet den Herzog und die Herzogin von Sussex deswegen sogar als die "großen Verlierer" der königlichen Familie. Während Kate Middleton, Prinz William & Co während der Pandemie mit ihrem Einsatz - selbst durch Video-Calls - glänzten und ihre Beliebtheit steigerten, wurde es sehr still um die 38-jährige Schauspielerin und Prinz Harry. "Ich denke, der Lockdown war in Hinblick auf das Image für alle Royals gut, außer für Harry und Meghan", so das Urteil von Dampier gegenüber "Express.co.uk". "Sie sind die großen Verlierer darin, weil sie jetzt irgendwie isoliert und irgendwie irrelevant in diesem Land wirken."

Pluspunkte für die Royals

Royale Fans hätten schlichtweg das Interesse an dem Herzogen-Paar verloren, das sich während der Corona-Pandemie sehr rar machte. "Sie könnten international oder in Amerika immer noch eine große Rolle spielen, aber ich denke, die Leute in Großbritannien zucken nur mit den Schultern", urteilt der Autor von royalen Biografien. Die royale Familie rund um Queen Elizabeth habe "an Popularität gewonnen " und "ihre Rollen sehr gut gespielt" - mit Ausnahme von Harry und Meghan Markle. Bleibt zu hoffen, dass die zweite Hälfte von 2020 es besser mit dem Paar meint und sie erste Erfolge vorweisen können.

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