Heiße Sommerschau der Rekorde
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3.500 Besucher und euphorisches Lob für „Von Dalí bis Picasso“ - eine bessere Bilanz der Sommerschau hätte sich das Greith-Haus-Team nicht wünschen können.
Trotz tropischer Hitze stürmte das Publikum die Ausstellung „Von Dalí bis Picasso – die Klassiker der internationalen Moderne“ in St. Ulrich im Greith und sorgte für gar manchen Rekord. So wurden etwa bei der letzten Abendführung 127 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezählt, ein Kraftakt, der in keinem Museum möglich wäre. Die beiden Schlusstage der Ausstellung verlangten dem Team, das von den beiden Praktikantinnen Katharina Ulbing und Katharina Schlag verstärkt wurde, alles ab: täglich wollten mehr als 200 Besucherinnen und Besucher betreut sein.
Gäste aus Deutschland und der Schweiz, aus Schweden und Norwegen, aus den USA, aus Frankreich und Italien machten der Sommerschau im Greith-Haus ihre Aufwartung. „Faszinierend; sensationell; großartig; erstaunlich, was dieses Haus zu bieten hat; das findet man in den Hauptstädten nicht “, so und ähnlich lesen sich die Eintragungen im Gästebuch.
Zum besonderen Fest geriet der Bowle-Abend, befand sich doch unter den Gästen der 3.000. Besucher, auch Anton Griesacher aus Deutschlandsberg bekam zur Erinnerung eine Kollektion der prickelnden Ausstellungsweine. Zur Überraschung aller brachte Konditormeister Wolfgang Philipp aus Graz eine Riesentorte als Geschenk mit, die nicht wie üblich von einem Kunstwerk gekrönt war, sondern vom Schriftzug „einfach danke“ und einem Zuckerguss-Rosenstrauß - als süße Reverenz an das Führungsduo, das seine letzte Sommerschau präsentierte.
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