Sturm auf das Genussschilchern

Start einer Wander- Gruppe  mit dem RIBONIA-Saft von RIBES
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  • Start einer Wander- Gruppe mit dem RIBONIA-Saft von RIBES
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Wo: Sturm auf Genussschilchern, 8511 Sankt Stefan ob Stainz auf Karte anzeigen

Am Wochenende von 25. und 26. April war in der Schilchergegend von St. Stefan bis zum Reinischkogel alles „per pedes“ unterwegs und die Autofahrer waren in der Minderheit, galt es ja das „Genussschilchern da“ und das Genussschilchern dort“ für das Jahr 2015 zu starten. Und hunderte Wanderer aus weit und breit machten begeistert mit und nahmen die Angebote der 28 - von 39 Mitgliedsbetrieben- dankbar an. Die Mitgliedsbetriebe ihrerseits warteten mit den verschiedensten Schmankerln auf und so kamen alle auf ihren Rechnung. Unter den Spezialitäten befanden sich u. a. der neue „RIBONIA“- Saft von Schriebl-RIBES aus Stainzenhof, der nicht nur verkostet , sondern auch die Erzeugung des
Gesundheitselixiers im Rahmen einer Betriebsbesichtigung nachvollzogen werden konnte. Der neue RIBONIA besteht aus 50 % reinem Bio-Johannisbeersaft und aus 50% reinem Bio-Aroniasaftund hat durch den Inhaltstoff Flavonid eine anti-entzündliche Wirkung und fördert die Vitalkraft..
Eine Spezialität hatte sich auch Vera Auer- GH Auer, St. Stefan- einfallen lassen, denn sie kreierte einen überaus wohlschmeckenden Colasaft- der dem Original Coca Cola um nichts nachsteht und sogar zum köstlichen Gulasch bestens schmeckte. Das Restaurant Mediterran ließ die Wanderer ihre Pizzen selbst zubereiten, wie u. a. auch waschechte Tiroler, Fam. Mosna mit befreundeten Miturlaubern, feststellten und sich bei der Verkostung selbst loben konnten. Eine obersteirische "Polterpartie" gelangte unter Führung von Obergenussschilcherer Michael Lang mit Gattin Christa via Zwischenstopp bei Bgm Stephan Oswald, wo sie – wie überall- freundlichst empfangen wurden, zum Langmann-Lex wo sie gleich zu einer exzellenten und umfassenden Kellerführung gelangten. Sensationell kam auch das Hochlandwild-Carpaccio von Buschenschank Kugler , die Riesenbuchteln von BS Lazarus oder der Blaue Wildbacher Reserve 2011 bei Weingut Weber, der locker mit den burgenländischen Spitzenrotweinen mithalten kann, zur Geltung . Richtig überrannt wurde auch der BS Machater- Florlwirt in Gundersdorf, der nicht mit so vielen wandernden „Einkehrern“ gerechnet hatte.
Resümee von Cheforganisator Lang: „ Die Vorjahreszahlen der Wanderer wurden deutlich überschritten und ganz positiv ist die Gastfreundlichkeit der Betriebe und der Bewohner der Genussschilcherregion anzuführen.“

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