15.06.2017, 21:22 Uhr

Manfred Pischler verabschiedete sich in die Pension

Die Kumpel von der Warenausgabe: Klaus Scherret, Christian Leger, Manfred Pischler, Gerhard Kogler, Othmar Groß (v.l.)
Rachling: Höllerhansl |

Feier mit den Arbeitskollegen beim "Höllerhansl" in Rachling.

„Ich bin in kein Loch gefallen“, bekräftigte Neo-Pensionist Manfred Pischler, auch nach seinem Ausscheiden aus dem Aktivdienst ausreichend Arbeit zu haben.
Am vergangenen Mittwoch feierte der 62-Jährige im Kreise seiner ehemaligen Arbeitskollegen der Firma Baumarkt Wallner im Gasthof Höllerhansl den Ausstieg aus dem Berufsleben. Eingeladen waren die Mitarbeiter aus den drei Niederlassungen Deutschlandsberg, Eibiswald und Stainz. Die Wirtsstube war demnach sehr gut besetzt und sehr bald ergab sich ein reger Gedankenaustausch unter den Kollegen. Pause herrschte allerdings, wenn Herbert Eberhart, Johann Münzer und Gernot Marcher vom Trio „Stainz 2/3 stromlos“ loslegten. Da waren zuhören, lauthals auflachen und sich-den-Bauch halten angesagt.
Ihren Dank für die lange Zusammenarbeit brachten die Arbeitskollegen vor dem Sitzgarteneingang zum Ausdruck. Es waren seine unmittelbaren Kumpel Othmar Groß, Gerhard Kogler, Christian Leger und Klaus Scherret von der Warenausgabe, die sich mit einem freundschaftlichen Schulterklopfen und einem Geschenkskorb samt Einkaufsgutscheinen und Erinnerungsfoto verabschiedeten.
Ein Blick auf das Leben von Manfred Pischler: Mit sieben Geschwistern verlebte er in Greisbach eine harte Kinder- und Jugendzeit. Nach der Schule in Marhof bildete er sich zum Schlosser aus, bevor er in seinem weiteren Berufsleben einige Stationen absolvierte. Die längste Zeit verbrachte er an einem Standort, aber bei drei verschiedenen Arbeitgebern: Landhandel Hofer, Baumarkt Hubmann, Hagebau Wallner. Auch privat ist er seit langem an einen Standort gebunden: dem Haus in Rainbach, das er mit seiner Partnerin Maria Nebel bewohnt.
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