PTS macht Zeitung

Die Schüler vom Fachbereich Elektro haben ein Händchen für die Technik der Zukunft. | Foto: M. Oberländer
  • Die Schüler vom Fachbereich Elektro haben ein Händchen für die Technik der Zukunft.
  • Foto: M. Oberländer
  • hochgeladen von Nina Schemmerl

DEUTSCHFEISTRITZ. Der Fachbereich Elektro unter der Leitung von Susanne Schrettle bastelt mithilfe des Robotersystems „mindstorms“ von Lego an der Zukunft: Die Schüler des Fachbereichs entwickeln mit Berührungs-, Farb- und Infrarotsensoren Roboter, die selbstständig zuvor programmierte Aufgaben erledigen können. „Wir verbinden hier Theorie und Praxis. Die Schüler lernen durch Ausprobieren und können ihren Roboter selbstständig weiterentwickeln“, ist Susanne Schrettle von ihrem Projekt, das gemeinsam mit der Neuen Mittelschule durchgeführt wird, überzeugt. NMS und Poly Deutschfeistritz sind übrigens die einzigen Schulen in der Region, die Roboter in ihre Fachbereiche integrieren. Dass das bei den Schülern gut ankommt, ist selbstverständlich: „Es macht einfach Spaß, mit Robotern arbeiten zu können. Wir programmieren etwas und die Roboter machen das dann“, sagt die Schülerin Jacqueline Fleischhacker.
Der Umgang mit Computern und der Einstieg in das Programmieren soll den Schülern bei der Arbeit mit Robotern spielerisch nähergebracht und die Lust auf Naturwissenschaften und Technik geweckt werden. „Industrie 4.0 ist zu einem Modewort geworden – die Schüler sollen Spaß am Programmieren haben, um später auch einmal erfolgreich in technischen Jobs Fuß fassen zu können“, meint Susanne Schrettle.

Push-Nachrichten auf dein Handy
MeinBezirk.at auf Facebook verfolgen
Die Woche als ePaper durchblättern
Newsletter deines Bezirks abonnieren

Kommentare

?

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Anzeige
Bei der Planung wurde Wert auf lichtdurchflutete Räume, eine sinnvolle Raumaufteilung und moderne Optik gelegt. | Foto: Edith Ertl
4

16 neue Wohneinheiten in Raaba
Hier fühlt man sich gleich daheim

Daheim Immo errichtete 16 geförderte Wohneinheiten in Ziegelmassivbauweise und im Rahmen eines Bauherrenmodells“(Immobilienbeteiligungsmodell) in Raaba-Grambach. RAABA-GRAMBACH. Im Rahmen einer Assanierung wurden auf einer Grundfläche von 3.731 Quadratmeter drei Gebäude mit insgesamt 16 geförderten Wohneinheiten in Ziegelmassivbauweise gebaut, um den zukünftigen Mietern eine hervorragende und leistbare Wohn- und Raumqualität bieten zu können und langfristig für Mieter und Investoren einen...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • WOCHE Graz-Umgebung

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.