Region an die Spitze bringen

Die Region stärken: Bgm. Thomas Teubl, LAbg. Anton Kogler, LR Barbara Eibinger-Miedl, LH-Vize Michael Schickhofer, LAbg. Hubert Lang, LAbg. Wolfgang Dolesch, LAbg. Lukas Schnitzer (v.l.).
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  • Die Region stärken: Bgm. Thomas Teubl, LAbg. Anton Kogler, LR Barbara Eibinger-Miedl, LH-Vize Michael Schickhofer, LAbg. Hubert Lang, LAbg. Wolfgang Dolesch, LAbg. Lukas Schnitzer (v.l.).
  • hochgeladen von Alfred Mayer

Rund 100 Verantwortungsträger aus den Bezirken Hartberg-Fürstenfeld und Weiz, darunter auch Regionsvorsitzender LAbg. Hubert Lang sowie seine Kollegen Lukas Schnitzer, Wolfgang Dolesch und Anton Kogler, waren der Einladung von Landeshauptmann-Vize Michael Schickhofer und Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl in den Kultursaal Kaindorf gefolgt. Ziel der Tour, die quer durch die Steiermark führt: Masterpläne für Bereiche wie Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Bildung zu entwickeln, um die Regionen zu stärken bzw. "gemeinsam an die Spitze zu bringen", wie es Schickhofer und Eibinger-Miedl formulierten.

Chancengleichhzeit für alle
LH-Vize Schickhofer unterstrich in seinem Statement die Wichtigkeit von starken steirischen Regionen und des neuen Regionalentwicklungsgesetzes: „Es geht darum, allen Steirern die gleichen Chancen zu ermöglichen, ob am Land oder in der Stadt, ob jung oder alt. Vor allem für die Jugend ist das enorm wichtig. Dafür brauchen wir vor Ort Arbeitsplätze, von denen man gut leben kann. Mit dem neuen, österreichweit einzigartigen Regionalentwicklungsgesetz bekommen die steirischen Regionen noch einmal einen zusätzlichen Turbo.“

Eigene Innovationscoaches
Für Barbara Eibinger-Miedl sind Arbeitsplätze in der Region beziehungsweise in einer pendelbaren Distanz die wichtigste Grundvoraussetzung dafür, dass die Menschen in der Region bleiben und leben können. Die Landesrätin kündigte an, dass die Angebote der Wirtschaftsförderung durch spezielle „Innovationscoaches“ verstärkt in die Regionen getragen werden sollen. Im Tourismus werde man alles daransetzen, Betriebe und Tourismusverbände bei der Vermarktung durch digitale Plattformen zu unterstützen. Darüber hinaus ist ein eigenes Programm zum Thema Cyber-Security im Tourismus in Vorbereitung. Um den Bürgerinnen und Bürgern in den Gemeinden Europa und die Europäische Union näher zu bringen, soll darüber hinaus das bestehende Netzwerk der 167 EU-Gemeinderäte weiter ausgebaut werden.
Regionsvorsitzender LAbg. Lang freute sich über die positive Entwicklung der Oststeiermark, die mit den Plänen von Schickhofer und Eibinger-Miedl einen "weiteren Turbo" zünden wird.

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