Bauprojekt
Dritter PEMA Turm: Baugenehmigung erteilt

INNSBRUCK. Mit dem Projekt P3 errichtet die PEMA Holding ihren mittlerweile dritten Turm im Zentrum Innsbrucks. Nach der kürzlich erfolgten baurechtlichen Genehmigung stehen nun alle Zeichen auf grün: Der Baubeginn soll noch Ende Januar 2020 erfolgen, die Fertigstellung ist für Sommer 2022 geplant.

Genehmigungen liegen vor

„Nachdem es sich um einen sehr komplexen Bauplatz im Herzen der Landeshauptstadt handelt, freut es uns besonders, dass nun alle Vorarbeiten abgeschlossen sind und alle Genehmigungen vorliegen“, so Markus Schafferer, geschäftsführender Gesellschafter der PEMA Holding.
Der dritte PEMA-Gebäudekomplex in unmittelbarer Nähe zum Innsbrucker Hauptbahnhof wird eine Höhe von ca. 48 Metern haben. Auf zwei Drittel der Gesamtfläche von ca. 9.400m² wird die Hotelkette Motel One einziehen, die hier ihren ersten Tirol-Standort mit ca. 240 Zimmern eröffnen wird. Weiters entstehen großzügige Büroflächen, ein Retailbereich und eine Tiefgarage mit 76 Stellplätzen.
2017 kürte eine internationale Fachjury aus 17 Einreichungen den Entwurf der Innsbrucker Architekten Heinlein & Zierl einstimmig zum Sieger. Das Augenmerk ihres Entwurfs lag insbesondere auf der Attraktivierung und Belebung der umliegenden Flächen und des innerstädtischen Raums. Für einen höchstmöglichen öffentlichen Mehrwert sollen insbesondere der transparente Erdgeschossbereich, eine Terrasse im 4. Obergeschoss sowie eine frei zugängliche Skybar im obersten Stockwerk sorgen.
www.pema.at/project/p3/

Über die PEMA Holding

Die PEMA Holding entwickelte seit ihrer Gründung im Jahr 2005 Immobilienprojekte mit einem Gesamtvolumen von mehr als 800 Millionen Euro in Österreich, Deutschland und Südtirol. Das Unternehmen mit den beiden Standorten in Innsbruck und Wien befindet sich im Eigentum der erfolgreichen Investment-Familien Schafferer und Koch (Kika-Leiner Gründer) und machte sich vor allem in der Europaregion Tirol einen Namen. Im Jahr 2014 eröffnete die PEMA ihr Büro in Wien. Die aktuelle Projektpipeline beläuft sich (Stand: September 2019) auf 950 Millionen Euro und 160.000 m2.

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Autor:

Georg Herrmann aus Innsbruck

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