Landtag beschließt Investitionen in die Digitalisierungsoffensive

Die Zukunft ist digital.

TIROL. Der Tiroler Landtag hat in seiner aktuellen Sitzung die notwendigen zusätzlichen Finanzmittel beschlossen. "Die Digitalisierungsoffensive des Landes Tirol schafft die erforderliche digitale Infrastruktur und bietet den Gemeinden und Kommunen große Chancen für ihre zukünftige Entwicklung. Diese neuen Zukunftschancen in den Gemeinden leisten einen weiteren Beitrag gegen die Abwanderung von jungen Menschen", streicht JVP-Landesobmann NR Dominik Schrott die positiven Effekte hervor.

Hohe Investitionen

Bis 2023 investiert das Land Tirol 50 Millionen Euro in den Breitband-Ausbau. In den Jahren 2018 bis 2022 stellt das Land jährlich Budgetmittel in der Höhe von 10 Millionen Euro unter anderem für Digitalisierungsförderungen von Projekten von Wirtschaft (insbesondere Kleinunternehmen) und Hochschulen, die Initiative Bildung 4.0 in den Tiroler Schulen oder die Einrichtung einer zentralen Servicestelle zur Verfügung. "Damit werden viele Arbeitsplätze in den Regionen und Gemeinden erhalten und neue geschaffen. Wir müssen jetzt für die Rahmenbedingungen sorgen, um den Jungen in ihren Heimatgemeinden neue Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten", betont Schrott.

Digitalisierung verändert Berufswelt

Die Junge Volkspartei hat sich bereits mit der "JVP-Agenda: Digitale Zukunft" intensiv mit der Digitalisierung der Arbeitswelt befasst. "Einer Studie der Oxford Universität zufolge werden etwa 47 Prozent der derzeitigen Jobs in den nächsten zwei Jahrzehnten potenziell automatisierbar sein. Einige Jobs werden in der derzeitigen Form nicht mehr existieren, die Digitalisierung schafft aber auch neue Berufe und verändert bestehende Jobs maßgeblich", so Schrott: "Die Digitalisierung ändert die Art, wie wir arbeiten. Und die Politik ist gefordert, die passenden Rahmenbedingungen für die Wirtschafts- und Arbeitswelt von morgen zu schaffen. Tirol ist am Datenhighway auf der Überholspur!“"

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