Reisebüros bevorzugt, weniger Internetbuchungen

Andreas Kröll (Obmann der Tiroler Reisebüros) mit Fachgruppengeschäftsführer Bernhard Wanner (v.l.).
  • Andreas Kröll (Obmann der Tiroler Reisebüros) mit Fachgruppengeschäftsführer Bernhard Wanner (v.l.).
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TIROL. Wie aus Befragungen hervorgeht, schätzen Kunden die Sicherheit, die Beratungskompetenz und die Kostenwahrheit in Reisebüros. Bei selbstorganisierten Reisen kann einer dieser Faktoren schon mal fehlen oder nicht komplett erfüllt sein. Auch Andreas Kröll, Obmann der Tiroler Reisebüros erläutert: „Selbstorganisation und Internetbuchungen sind nicht zwangsweise besser oder günstiger als die Angebote etablierter Unternehmen.“

Reiseziele

Die Tiroler können sich am besten in Griechenland, Spanien Italien oder Kroatien entspannen. Dies ist auch das Hauptreiseziel bei der Urlaubsplanung: Entspannung. Im Vergleich zum Vorjahr können sich die Türkei, Ägypten und Tunesien wieder über Nachfragezuwächse freuen. 

Was wenn die Airline Pleite geht?

Was jedoch immer noch fehlt, ist eine Insolvenzabsicherung für Airlines. Bis jetzt standen Konsumenten, Reisebüros, Veranstalter sowie Hotels und Busunternehmer bei einer Airline-Pleite alleine da. Die Idee einer Insolvenzabsicherung wird deshalb von der europäische Reisebüro- und Reiseveranstaltervereinigung, den Arbeiterkammern und politischen Parteien unterstützt. 

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