Wohnen mit Behinderung: Jugendliche planen ihre Zukunft

Eine Projektgruppe befasste sich mit dem Thema Wohnen: v.li.: Marco Sabitzer, Kinder- und Jugendanwältin Elisabeth Harasser, Anna Kolb, Nora Steinacher, Petra Flieger, Tatjana Eder, Roland Astl und die Vorsitzende des Monitoringausschusses Isolde Kafka.
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  • Eine Projektgruppe befasste sich mit dem Thema Wohnen: v.li.: Marco Sabitzer, Kinder- und Jugendanwältin Elisabeth Harasser, Anna Kolb, Nora Steinacher, Petra Flieger, Tatjana Eder, Roland Astl und die Vorsitzende des Monitoringausschusses Isolde Kafka.
  • Foto: Land Tirol/Reichkendler
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TIROL. Für Erwachsene mit Behinderung soll im kommenden Jahr das Tiroler Teilhabegesetz für mehr Mitbestimmung sorgen. Doch wie sieht es bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung aus? Meistens sind es die Eltern oder andere Erwachsene, die über die Lebensverhältnisse der Betroffenen bestimmen. Der Tiroler Monitoringausschuss hat sich deshalb in einem Projekt die Meinungen von Kindern und Jugendlichen angehört und möchte diese auch berücksichtigen, erläutert Isolde Kafka, Vorsitzende des Tiroler Monitoringausschusses.

Wohnen mit Behinderung

In Kooperation mit dem Landesschulrat für Tirol und der Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol wurde somit im vergangenen Jahr ein Projekt eingeführt, das drei Arbeitstreffen umfasste. Hier wurden über grundlegende Themen diskutiert wie:
Wie will ich wohnen, wenn ich erwachsen bin? 
Was brauche ich, damit ich so wohnen kann, wie ich will?
Was brauche ich speziell aufgrund meiner Behinderung?

Die Ergebnisse des Projekts wurden nun in der öffentlichen Sitzung des Tiroler Monitoringausschusses vorgestellt und im Internet veröffentlicht. 
Mit den motivierten Jugendlichen konnten somit Erfahrungen ausgetauscht und neue Ziele geplant werden. Aufgrund des positiven Resümees wird das Projekt im kommenden Schuljahr deswegen auch fortgeführt. 

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
Tirol Teilhabegesetz soll im Juli 2018 in Kraft treten

Eine Projektgruppe befasste sich mit dem Thema Wohnen: v.li.: Marco Sabitzer, Kinder- und Jugendanwältin Elisabeth Harasser, Anna Kolb, Nora Steinacher, Petra Flieger, Tatjana Eder, Roland Astl und die Vorsitzende des Monitoringausschusses Isolde Kafka.
Im Rahmen des Monitoringausschusses fand eine Podiumsdiskussion zum Thema Wohnen statt: v.li.: Florian Riedl (in Vertretung von LR Johannes Tratter), Hannes Lichtner (GF ÖZIV Tirol), Isolde Kafka (Vorsitzende Monitoringausschuss), Soziallandesrätin Christine Baur, Arnold Pracht (Hochschule Esslingen) sowie die Mitglieder des Monitoringausschusses Harald Huter und Christine Riegler.

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