Regierungssitzung: Ausbau der Osttiroler Verkehrsinfrastruktur wird angegangen

In der heutigen Regierungssitzung wurde unter anderem die Umsetzung des ersten Maßnahmenbündels im Rahmen des Osttirol-Paketes beschlossen.
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  • Foto: © Land Tirol/Berger
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TIROL. Angefangen wird am Sillianer Bahnhof, der für künftige Gäste und Einheimische attraktiver gestaltet werden soll. Dies ist das erste Maßnahmenpaket zum Ausbau der Osttiroler Verkehrsinfrastruktur.
Begrüßt wird dieser Schritt auch von LH Platter sowie von LHStvin Ingrid Felipe, die ergänzt: "Ziel dieser Maßnahme ist die Umsetzung eines Gesamtverkehrskonzeptes. Es soll nicht nur der bestehende Bahnhof attraktiviert werden, sondern auch eine bestmögliche barrierefreie Ausgestaltung, eine Adaptierung der Zu- und Anfahrtswege und eine Fußgängerunterführung sowie eine Park & Ride-Anlage umgesetzt werden“

Vier weitere Maßnahmenpakete folgen

Der Bahnhof ist in Planung, doch das soll erst der Anfang sein. Weiter geplant, ist eine Überfahrtsbrücke zur Auflassung der beiden Eisenbahnkreuzungen im Bahnhof Sillian. Bezüglich der Planung erläutert Felipe: "Das gesamte Konzept für den neuen Bahnhof ist auch mit einer späteren südlichen Straßenumfahrung der Marktgemeinde Sillian kompatibel“.
Künftig kann man sich in Osttirol noch auf eine Umgestaltung des Vorplatzes samt Bushaltestelle, eine Park&Ride- sowie Bike&Ride-Anlage und eine umgestaltete Haltestelle Weilanbrunn freuen. 

Weitere Meldungen aus der Regierungssitzung

Auf Antrag von LHStv Josef Geisler wurde für die Tiroler Feuerwehren ein Betrag von 3,1 Millionen Euro festgelegt. Für die rund 32.400 Mitglieder in Tirol eine sehr gute Nachricht. Mit den Geldern soll die Ausbildung und die Anschaffung erforderlicher Geräte und Ausrüstungen gefördert werden, erläutert LHStv Geisler

Die Innsbrucker Bereitschaftsordination wird am Ende des Jahres nicht mehr am Sillufer 3, sonder in der Fallmerayerstraße 5 zu finden sein. Dazu LR Tilg: "Mit dem Umzug wird auf den erhöhten Raumbedarf der Bereitschaftsordination reagiert. "

Künftig soll das „Research Committee for Scientific and Ethical Questions UMIT und fhg“ (RCSEQ) weiter von der Landesregierung gefördert werden. Im kommenden Jahr sollen 29.000 Euro in den Erhalt des Komitees fließen. 

Im Sonderförderungsprogramm werden künftig Mittel in Höhe von 211.000 Euro für das Pitztal bereitgestellt. "Von der Ausschüttung profitieren unter anderem kleine gewerbliche Beherbergungsbetriebe sowie Privatvermietende", ergänzt LH Platter dazu. 

Mit der zunehmenden "Wolf-Problematik" will man das Thema Herdenschutz in Tirol besser in Angriff nehmen. Dazu werden nun in einer Steuerungsgruppe Erfahrungswerte "zur Erprobung von eigenständigen Herdenschutzmaßnahmen" gesammelt. Denn wie LHStv Josef Geisler betont: "Erfahrungen mit Herdenschutzmaßnahmen aus anderen Regionen können auf die Tiroler Verhältnisse nicht 1:1 übertragen werden“

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Bezirksblätter Tirol aus Innsbruck

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