Rollende Landstraße wird immer mehr genutzt

Arbeiten gemeinsam an der Stärkung der Schiene in Tirol und Südtirol: Die MobilitätslandesrätInnen Florian Mussner und Ingrid Felipe und die Landeshauptmänner Günther Platter und Arno Kompatscher.
  • Arbeiten gemeinsam an der Stärkung der Schiene in Tirol und Südtirol: Die MobilitätslandesrätInnen Florian Mussner und Ingrid Felipe und die Landeshauptmänner Günther Platter und Arno Kompatscher.
  • Foto: Land Tirol/Berger
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TIROL. Die Südtiroler Landesregierung beschloss diese Woche neue Förderungen des LKW-Transports auf der Schiene (Rollende Landstraße / RoLa). Dadurch wird auch die Schiene in Tirol gestärkt.

Förderungen für RoLa

Aufgrund steigenden Verkehrsaufkommens sollen immer mehr LKW auf die Schiene - weg von der Straße - gebracht werden. In Südtirol werden hierzu Maßnahmen getroffen, so werden LKW-Schienentransporte dort mit 25 bis 33 Euro pro Fahrt unterstützt. Auch in Österreich gibt es derartige Förderungen: für die Brennerachse, für die Tauernachse und die Pyhrn-Schoberachse. Beihilfen wird nach transportiertem Lkw, nach der Verkehrsachse und der Tageszeit berechnet.

Rollende Landstraße wird immer attraktiver

Die Rollende Landstraße hat die beste Auslastung seit 2012. Die Auslastung von Wörgl bis zum Brennersee ist im Mai 2017 im Vergleich zum Mai 2016 von 83 Prozent auf 95 Prozent gestiegen. Das sind rund 2.000 LKW mehr auf der Schiene, als im Vorjahres-Vergleichszeitraum. In den letzten Jahren wickelte die RoLa rund 150.000 Fahrten pro Jahr ab. Seit 1. November und mit weiteren Einschränkungen seit 1. Mai gilt in Tirol das Sektorale Fahrverbot. Dadurch soll die Nutzung der Rollenden Landstraße weiter steigen.

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