Befürchtungen Zangerls werden wahr: AMS Kürzungen 2019

Die kommenden Kürzungen beim AMS, lässt die schlimmsten Befürchtungen des AK Präsidenten Zangerl wahr werden. (Symbolbild)
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TIROL. Im Jahr 2019 sollen die beschlossenen Kürzungen im Arbeitsmarktservice eintreten. 1,5 Millionen Euro werden somit künftig im Budget für Sozialökonomische Betriebe und gemeinnützige Beschäftigungsprojekte fehlen. Zu den dadurch gefährdeten Jobs kommt die soziale Schwächung der peripheren Regionen hinzu. 
Arbeitsplätze für Facharbeiter werden wegfallen, ebenso wie Transitarbeitsplätze, Jobs für langzeitarbeitslose Menschen, für Frauen und für Über-50-Jährige. 

Kein Verständnis für Sozial- noch Wirtschaftspolitik

Arbeiterkammer Präsident Zangerl sieht seine schlimmsten Befürchtungen wahr werden: "Eine Regierung, die nichts Besseres weiß, als mit diffusen Spar-Plänen die Arbeitslosigkeit anzufeuern und hart arbeitende Menschen einfach auf die Straße zu setzen, zeigt, dass sie weder Verständnis von Sozial-, noch Wirtschaftspolitik hat."
Am Ende müssen die Arbeitnehmer und die sozial Schwachen die Pläne der Regierung ausbaden und "bleiben auf der Strecke". 

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
ÖGJ-Spiegl: AMS-Budgetkürzungen gefährden die Zukunft der Jugendlichen

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Bezirksblätter Tirol aus Innsbruck

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