Wirtschafts-Initiative PillerseeTal
Am Weg zum Ortsmarketing

Einige der Proponenten und Verantwortlichen der neuen Initiative im PillerseeTal.
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  • Einige der Proponenten und Verantwortlichen der neuen Initiative im PillerseeTal.
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Wirtschaftstreibende in Fieberbrunn bzw. im PillerseeTal setzen Akzente im Standortmarketing.
FIEBERBRUNN (niko). Aktuell etabliert sich in Fieberbrunn bzw. in der Region PillerseeTal eine Wirtschafts-Initiative, die die Grundlage für ein künftiges professionelles Ortsmarketing bildet.
Unter Beratung der CIMA Austria wurde bereits ein strategisches Konzept dazu erarbeitet ("Fieberbrunn 4.0"). Nach der intensiven Mitgliederakquise soll im Spätherbst die Gründungsversammlung des Marketingvereins stattfinden. Bis Ende des 1. Quartals 2021 sollen die ersten operativen Maßnahmen und Aktionen starten. Derzeit bilden Georg Wallner, Roland Fuschlberger und vier weitere Akteure aus Fieberbrunn bzw. aus der Region den Kernvorstand, der sich dann auch der Wahl im Herbst stellen wird.
Schon jetzt wird mit Gemeinde und TVB zusammengearbeitet; Unterstützung kommt vom Leader-Regionalmanagement.

Ehrgeizige Ziele

Ziele der Wirtschafts-Initiative PillerseeTal (WIP) sind (Auszug): > die Positionierung von Fieberbrunn als Nahversorgungszentrum der Kleinregion; > Sicherstellung inhabergeführter Inhaberstrukturen; > enge Zusammenarbeit von Handel, TVB, Bergbahn, Hotellerie; visuelle Attraktivierung der Ortsdurchfahrt; > mehr Gästefrequenz im Ortskern; > Aufbau eines breiten Ortsmarketings.

"Wir dürfen uns von den Nachbarn nicht den Rang ablaufen lassen; wir haben grundsätzlich eine gute Struktur und sind touristisch stark, es gibt aber auch Verbesserungsbedarf; und da müssen wir gemeinsam dafür arbeiten", so Wallner. Er will rasch 100 Betriebe mit im Boot haben, um dann Schlagkraft zeigen zu können. "Von unserer Seite gibt es die bestmögliche Unterstützung, wir müssen alle gemeinsam im Boot sein", erklärt Bgm. Walter Astner. "Es ist wichtig, Kompetenzen und Ressourcen zu bündeln, dazu braucht es professionelle Strukturen und ein operatives Budget", so TVB-GF Armin Kuen. "Wir begrüßen diese Initiative im Sinn der Regionalentwicklung und fördern das auch entsprechend", so regio3-Obmann Sebastian Eder.

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