Weihe zum Diakon – „ein Fest für die Kirchengemeinschaft“

Bischof Egon Kapellari weihte Br. Niklas Müller zum Diakon.
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  • Bischof Egon Kapellari weihte Br. Niklas Müller zum Diakon.
  • Foto: Anton Barbic
  • hochgeladen von Waltraud Fischer

Das seltene Fest der Weihe zum Diakon erlebte man im Pfarrverband St. Veit am Vogau-Straß. Beim großen Festgottesdienst am Marienfeiertag dem 8. Dezember in der St. Veiter Pfarrkirche weihte der vormalige steirische Diözesanbischof, Egon Kapellari, den Ordensangehörigen Br. Niklas Müller aus Straß zum Diakon. Und: Seine Weihe zum Priester wird im kommenden Juni erfolgen.
Nach der bischöflichen Weihe durch „Handauflegung und Gebet“, erfolgte die formelle Einkleidung des neuen Diakons mit den liturgischen Gewändern. – Diakon bedeute „Diener, Knecht Gottes zu sein“, erläuterte Kapellari. Und weiter: „Ein Neigen vor der Größe Gottes, wie auch ein Hinabneigen zu den Menschen“. Er ortete „heute viel Kälte, aber auch „Glutnester der Liebe und Hoffnung“. Und: „Alle Getauften sind zu priesterlichen Aufgaben berufen“. – Diakon Niklas Müller kam 1991 in Straß zur Welt, wuchs hier auf, maturierte am Bischöflichen Gymnasium, und nach seiner Militärdienstzeit trat er in die Gemeinschaft „Maria Königin des Friedens“, ein Kloster in Trössing-Bierbaum, ein. Dazu „verspürte er die Berufung zum Priester“, studierte Theologie und wird im kommenden Jahr zum Priester geweiht, und er werde „sein ganzes Leben“ Ordensmann sein aber auch in der Seelsorge „draußen“ wirken.

Alle Fotos: Anton BARBIC

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