02.10.2017, 11:59 Uhr

In der Südweststeiermark wird Sonntagsfrage zur „Muchitschfrage“

SPÖ-Regionalgeschäftsführer Gerhard Schreiner und Otto Heibl appellieren: "Ob Josef Muchitsch ein Mandat im Nationalrat bekommt, entscheidet ausschließlich der Wähler in der Region."

Nur noch wenige Tage bis zur Nationalratswahl und die Ereignisse auf Bundesebene überschlagen sich. Geht es nach einer Umfrage der SPÖ, so wäre Muchitsch nicht mehr im Nationalrat.

Wer vertritt künftig die Region im Parlament? Eine vom Personenkomitee "Ich sag' Ja! zu  NAbg. Josef Muchitsch" durchgeführte Umfrage lässt aufhorchen: Trotz hohem Bekanntheitsgrad mit 87 Prozent und 44 Prozent Zustimmung bei einer Direktwahl schafft Josef Muchitsch laut einer aktuellen regionalen Umfrage den Wiedereinzug ins Parlament nicht. Hier liegt die SPÖ (25 %) hinter der FPÖ (30 %) und der ÖVP (31 %). Somit wäre das regionale Mandat und auch Muchitsch im Nationalrat „Geschichte“.
Insgesamt wurden 800 Personen aus dem Wahlkreis 6c (Deutschlandsberg, Leibnitz und Voitsberg) im September vom Institut GMK Research & Consulting befragt.


Start einer Vorzugsstimmenkampagne

Umfragen sind aber keine Endergebnisse. Aus diesem Grund startet das Personenkomitee „Ich Sag‘ JA! zu Josef Muchitsch“ eine regionale Vorzugsstimmenkampagne, damit Muchitsch direkt ins Parlament gewählt wird.

LAbg. a. D. Otto Heibl, Sprecher des Komitees: „Jetzt müssen wir alles mobilisieren, um den 159.147 Wahlberechtigten im Wahlkreis klar und deutlich zu sagen: Josef Muchitsch ist nicht fix im Nationalrat, in der Region können wir das Bundesergebnis wenig beeinflussen, aber wir entscheiden direkt darüber, wer uns zukünftig im Parlament vertritt. Josef Muchitsch hat oftmals bewiesen, dass er dafür der Richtige ist!“

Gerhard Schreiner, SPÖ-Regionalgeschäftsführer: „Josef Muchitsch hat sich Ihre Vorzugsstimme verdient wie kein anderer. Er kämpft für die Anliegen der Bevölkerung – egal, ob vor Ort, in Wien oder Brüssel. Gleichgültig, wer etwas braucht, Muchitsch gibt sein Bestes. Ein Parteibuch spielt dabei für ihn keine Rolle. Mehr als 1.000 Personen bei seinen Sprechtagen in den letzten vier Jahren sprechen eine deutliche Sprache. Sogar ÖVP-Bürgermeister waren schon in seinen Sprechstunden, weil sie die Kontakte, Netzwerke und den Einsatz von Muchitsch schätzen.“

Heibl legt nach: „Ich war lange Zeit selbst in der Politik, aber kein Nationalrat hat sich derart für die Menschen ins Zeug gelegt wie Muchitsch. Seine Leistungsbilanz in der Region mit der HAST-Hengsberg, dem Bahnhof Leibnitz, der Koralmbahn, dem Bahnhof Weststeiermark, dem Motorenpark Voitsberg oder sein Einsatz gegen die geplante Schließung der PPC Frauental können sich sehen lassen. Aber auch bei bundesweiten Entscheidungen, welche starken Einfluss auf unsere Region haben, war Muchitsch federführend dabei. Seine aktuellen Highlights: Beschäftigungsaktion 50+, Gemeindeinvestitionsprogramm, Entschädigungszahlungen für Heimopfer, Sicherung unserer Pensionen, Bestbieterprinzip, Kampf gegen Lohn- und Sozialdumping oder die Abschaffung des Pflegeregresses.“

Im Namen des Komitees mit 3.265 Unterstützern richten beide abschließend einen Appell an die Bevölkerung: „Das Bundeswahlergebnis können wir in der Region nicht wirklich beeinflussen – sehr wohl aber, wer unsere Region zukünftig in Wien vertritt. Deshalb stimmen Sie bitte für unsere Region, indem Sie Josef Muchitsch über eine Vorzugsstimme direkt in den Nationalrat wählen.”

Gültigkeit einer Vorzugsstimme: Eine Vorzugsstimme ist nur dann gültig, wenn keine andere Partei gewählt wird.

Zur Umfrage:
Im September 2017 wurden 800 Personen aus dem Wahlkreis 6c (Deutschlandsberg, Leibnitz und Voitsberg) vom Institut GMK Research & Consulting befragt.
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