Kommentar: Es ist ein Geben und Nehmen

Spaßbremsen sind sie nicht, die Leobenerinnen und Leobener, allerdings auch keine Lachwurzen. Bei Festen, wo sich die Bevölkerung vorwiegend flüssig ernährt, geht es recht lustig zu. Beim Leobener Faschingsumzug allerdings sind rote Clownnasen und Cowboyhüte bei den Zuschauern oft das ganze Ausmaß der Fröhlichkeit. Schade, denn die Faschingsgilde und die Teilnehmer legen sich kräftig ins Zeug, um die fünfte Jahreszeit originell zu verabschieden.
Vielleicht wird Leoben doch noch zur gesamtsteirischen Faschingshauptstadt? Die Faschingsgilde hat neue Pläne, das Geschehen attraktiver und niveauvoller zu gestalten. Und vor allem, mehr Teilnehmer zum Umzug zu bringen. Die Idee, bei (Sport-)Vereinen, die Subventionen der Stadt erhalten, höflich aber bestimmt nachzufragen, ob sie sich aktiv am Faschingsumzug beteiligen, finde ich gut. Es gibt allerdings auch Potenzial im eigenen (Rat-)Haus. Denn die Gemeindebediensteten sind am Faschingsdienstag vom Dienst freigestellt. Bislang waren sie leider auch nicht in großer Zahl beim Umzug mit dabei.

Den Beitrag über die Neugestaltung des Leobener Faschings lesen Sie hier.

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