15.01.2018, 13:58 Uhr

Eine Kooperation mit sozialem Nutzen

Kooperation: Reinhard Kaiser (GF Seniorenpflegeheim Kaiser), Waltraud Fragner (Kundin), Irene Kaiser (Organisationsmanagement Seniorenpflegeheim Kaiser), Susanne Aufischer (Teamleiterin Leoben/Eisenerz Arbeit und Beschäftigung Leoben-Eisenerz), Andreas Schicker (Leiter Jugend am Werk Leoben) (v.l.). (Foto: Grassauer)

Das Seniorenpflegeheim Kaiser und Jugend am Werk arbeiten erfolgreich zusammen.

LEOBEN. Seit längerer Zeit arbeiten das Seniorenpflegeheim Kaiser und die Sozialeinrichtung "Arbeit und Beschäftigung Jugend am Werk" eng zusammen, was für eine Bereicherung auf beiden Seiten sorgt.

Kooperationsvereinbarung

Ein weiterer Schritt dieser erfolgreichen Zusammenarbeit erfolgte kürzlich, als Waltraud Fragner, Kundin von Jugend am Werk, und Reinhard Kaiser, Geschäftsführer des Seniorenpflegeheims Kaiser – in Vertretung für die zweite Geschäftsführerin Martha Kaiser – eine offizielle Kooperationsvereinbarung zur Beschäftigung unterschrieben. Für Waltraud Fragner, die im Vorfeld bereits ein Praktikum im Seniorenpflegeheim absolviert hat, bedeutet diese Beschäftigung eine weitere Annäherung an den Arbeitsmarkt. Für ihre geleistete Arbeit, die im Ausmaß von 20 Wochenstunden erfolgen wird, ist auch eine angemessene Entschädigung vorgesehen. Die Beschäftigung ist zeitlich begrenzt, damit von beiden Seiten die Möglichkeit besteht, das Arbeitsverhältnis zu beenden, sollte es nicht den jeweiligen Vorstellungen entsprechen. Zusätzlich steht Fragner jederzeit ein soziales Netzwerk zur Verfügung, an das sie sich wenden kann.

Gemeinsame ,Projekte‘

In der Vergangenheit wurde bereits bei Ausstellungen oder auch beim Seniorencafé, das zweimal im Monat stattfindet, kooperiert. Auch die Weihnachtsfeier wurde von den beiden Sozialeinrichtungen gemeinsam abgehalten. Außerdem haben Kunden von Jugend am Werk die Möglichkeit, ein Praktikum im Seniorenpflegeheim Kaiser im Bereich Seniorenanimation oder in der Küche zu absolvieren.
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