Heimische Mountainbikerin zeigt bei WM auf

Christina Kollmann erreichte bei der WM den fünften Platz.

78 Damen aus 23 Nationen kämpften in Singen nahe dem Bodensee um begehrte Medaillen. Unter ihnen auch die Ennstalerin Christina Kollmann. Die gebürtige Steirerin, die in Oberösterreich lebt, konnte ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Sie glänzte heuer schon mit einem Sieg und einigen Podiumsplätzen bei World-Series-Rennen. Mit dem Sieg bei der Alpentour-Trophy und dem zweiten Platz beim berüchtigten Sellaronda Hero unmittelbar vor den Titelkämpfen konnte sie nochmals ihre gute Form beweisen. Nachdem sie 2015 und 2016 jeweils einen achten Platz bei der WM erreichte, wollte sie heuer endlich beweisen, dass sie an einem Top-Tag auch um Medaillen mitkämpfen kann.

Die WM-Strecke: 80 Kilometer und knapp 2.000 Höhenmeter. Es war von Beginn an ein taktisches und schnelles Rennen. Die Anstiege wurden hart gefahren und dazwischen galt es konzentriert zu bleiben und sich so weit wie möglich vorne aufzuhalten.

Im Spitzenfeld

Christina Kollmann fühlte sich von Beginn an gut und speziell bergauf konnte sie sich gemeinsam mit den fünf Topfavoritinnen immer etwas von den anderen absetzen. In den Flachpassagen kamen jedoch immer wieder Fahrerinnen von hinten und es gab Positionskämpfe. Etwa zehn Kilometer vor dem Ziel sprengte sich das Feld und Kollmann erreichte den fünften Platz.

„Es war ein super Tag für mich. Ich habe mich von Beginn an gut gefühlt und speziell in den Anstiegen gemerkt, dass ich mit den Favoritinnen mitfahren kann", freut sich Kollmann.

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