Rekord an Beförderungen
Neun Ennstaler Schiedsrichter schaffen den Aufstieg
- Erfolgslauf für die Ennstaler Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter: Gleich neun Unparteiische pfeifen ab der kommenden Saison in höheren Ligen.
- Foto: Schiedsrichter Gebiet Enns
- hochgeladen von Christoph Schneeberger
Die Saison 2025/26 wird im Gebiet Enns der steirischen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in die Geschichte eingehen: Mit zahlreichen Aufstiegen in allen Spielklassen wurde ein Meilenstein erreicht, der eindrucksvoll zeigt, was mit Teamgeist, Engagement und einer klaren Führung möglich ist.
BEZIRK LIEZEN. Seit der Übernahme durch Gebietsleiter Roland Gierer und seinen Stellvertreter Martin Lödl befinden sich die Ennstaler Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter auf einem bisher nie dagewesenen Höhenflug. Gemeinsam haben sie eine Kultur geschaffen, die von Zusammenhalt, Motivation und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist. Dieser Spirit spiegelt sich nun in den Ergebnissen wider.
Zahlreiche Aufstiege
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war auch die Arbeit von Regelinstruktor Thomas Fluch. "Durch seine fachliche Kompetenz, sein Engagement und die intensive Betreuung der Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter konnten diese optimal auf ihre Aufgaben vorbereitet werden", heißt es seitens der Verantwortlichen. Die kontinuierliche Förderung und Ausbildung bildeten eine wichtige Grundlage für die außergewöhnliche Entwicklung des gesamten Gebiets.
- Ein Erfolgsrezept ist laut den Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern der starke Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.
- Foto: Schiedsrichter Gebiet Enns
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Folgende Unparteiische wurden befördert:
- Gerhard Wango pfeift künftig in der Regionalliga.
- Martin Lödl, Thomas Fluch und Michael Riedel schafften den Sprung in die Landesliga.
- Miro Ilic und Filip Blazevic werden nun in der Oberliga im Einsatz sein.
- Sabine Weissl sowie Sven und Janik Gierer feierten ihren Aufstieg in die Unterliga.
"Diese außergewöhnliche Anzahl an Aufstiegen ist kein Zufall, sondern das Ergebnis harter Arbeit, gegenseitiger Unterstützung und eines starken Teamgefühls", wie die heimischen "Schiris" betonen.
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