30.03.2017, 16:24 Uhr

Zwei Goldprämierungen gehen nach Donnersbach

Wie schon im Vorjahr war Barbara Seggl aus Donnersbach (Mitte) auch heuer äußerst erfolgreich bei der Osterbrotprämierung. (Foto: LK)

Die Donnersbacherin Barbara Seggl gewann bei der Osterbrotprämierung zwei Goldmedaillen.

35 Brotbäuerinnen und vier Fachschulen ritterten um drei Landessiege. In der Kategorie klassisch-traditionelles Osterbrot ging der Landessieg an Eva Zach aus Pertlstein bei Fehring. Die Kategorie „Osterpinze“ entschied Astrid Pammer aus Höflach bei Fehring mit ihrer außergewöhnlich zartfeinen Pinze ganz klar für sich. Franziska Hiebaum aus Eggersdorf gewann mit ihrem Ostersonntagsstriezel die Kategorie „Kreative Osterbrote“.

Gold nach Donnersbach

Der Trend zu Osterbroten mit natürlichen Zutaten ist deutlich spürbar. Die Landwirtschaftskammer-Vizepräsidentin Maria Pein meint dazu: „Ich freue mich sehr, dass immer mehr Jungbäuerinnen dieses Handwerk mit großer Leidenschaft ausüben und ein alternatives Standbein aufbauen. Denn Qualität und Geschmack sind beliebt und werden sehr gut nachgefragt.“
Die Osterbrotprämierung 2017 überraschte zusätzlich mit einer Fülle an Neukreationen. Besonders beeindruckt zeigte sich die 18-köpfige Expertenjury vom liebevoll geflochtenen, mit roten Eiern sowie Hasen dekorierten Osterkorb von Barbara Seggl aus Donnersbach. Insgesamt gewann Seggl zwei Goldprämierungen dieses Jahr.

Hohe Qualität

„Nach 80 Kriterien werden die eingereichten Proben von der Expertenjury auf Herz und Nieren getestet. Geprüft wird einerseits nach Aussehen und Herrichtung, dann nach Oberfläche und Kruste, Lockerung und Kaubarkeit und schlussendlich geht es schwerpunktmäßig um den Geruch und den Geschmack“, so Verkostungschefin Eva Lipp. Ebenso wird nach Kreativität und Idee bewertet.
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