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Sommer in St. Barbara: Selbstverständlich müssen diverse Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden, doch am 30 Mai findet die von vielen bereits sehnsüchtig erwartete Eröffnung des Freibads statt.
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  • Sommer in St. Barbara: Selbstverständlich müssen diverse Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden, doch am 30 Mai findet die von vielen bereits sehnsüchtig erwartete Eröffnung des Freibads statt.
  • Foto: Markus Stradner
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Ein Dank an die Bürger in der außergewöhnlichen Zeit sowie ein Blick in die Zukunft St. Barbaras.

Durch die Corona-Krise ist die Marktgemeinde St. Barbara gesundheitstechnisch vorerst unbeschadet durchgekommen. „Bislang hatten wir nur einen positiv getesteten“, so Bürgermeister Jochen Jance. „Danke dass alle die Maßnahmen der Bundesregierung eingehalten haben. Ich appelliere weiter daran, die Hygiene-Maßnahmen inklusive Masken und die Abstandsregeln möglichst gut einzuhalten“, so Jance weiter.

Wirtschaftliche Auswirkungen
Einen Appell richtet er auch an die Wirtschaft: "Es liegt an uns allen, die Wirtschaft vor Ort wieder aufzubauen und zu unterstützen, um Arbeitsplätze vor Ort zu erhalten." In der letzten Gemeinderatssitzung wurde beschlossen, dass die Marktgemeinde 130.000 Euro in Form von 20 Euro St. Barbara-Gutscheinen an jeden in St. Barbara lebenden Bürger verteilt. „Wir hoffen damit die Wirtschaft etwas anzukurbeln.“
Wirtschaftlich erleidet die Marktgemeinde durch die Rückgänge der Kommunalsteuer und der Ertragsanteile, der Haupteinkünfte der österreichischen Gemeinden, einen Verlust von 800.000 bis eine Million Euro. Durch diese geringeren Einnahmen sind die größeren Straßenbauprojekte in den Herbst verschoben worden.

Was steht an?
Umgesetzt wurde zuletzt die Sanierung des Mitterdorfer Hauptplatzes, um 50.000 Euro. Die nächsten kleineren Bauprojekte sind eine neue Straßenbeleuchtung für den Gehsteig von der Siedlung Neue Heimat bis zum Wartberger Billa, die mit 18.000 Euro veranschlagt ist. Die Oberflächenentwässerung wird in der Veitscher Siedlung Niederaigen um circa 40.000 Euro in Angriff genommen. Demnächst wird auch ein Hochwasserschutz in Form einer Betonmauer fürs Freibad Mitterdorf realisiert, Kostenpunkt 18.000 Euro. Die Rutsche im Veitscher Hallenbad bedarf einer Sanierung, die sich die Marktgemeinde St. Barbara mit dem JUFA Veitsch teilt. Und nicht zuletzt besteht die Notwendigkeit zum Ankauf eines MAN-LKWs inklusive Kran, Streugerät und Schneepflug für die Bauhöfe Wartberg und Mitterdorf um 300.000 Euro.
Mit dem zurzeit laufenden Umbau des ehemaligen Veitscher Hauptschul-Gebäudes zum Kindergarten inklusive Kinderkrippe wird die größte Investition im Herbst fertig. 1,3 Millionen Euro umfassen diese baulichen Maßnahmen, von denen 200.000 Euro der Bund trägt und je 550.000 Euro das Land über eine Bedarfszuweisung und die Marktgemeinde St. Barbara übernehmen.

Freibaderöffnung
Am 30. Mai wird das Mitterdorfer Freibad eröffnet. Die Corona-Schutzmaßnahmen beinhalten Abstandsregeln sowie die Verwendung von Schutzmasken im Indoor-Bereich in den Sanitäranlagen und der Gastronomie. Im Outdoor-Bereich kann auf die Masken verzichtet werden, es gilt jedoch Abstandsregeln einzuhalten, sodass auf der Mitterdorfer Liegefläche maximal 425 Personen zugelassen sein werden. Im Pool ist eine Person pro sechs Quadratmeter angeordnet, wobei die Kontrolle in der Eigenverantwortung liegt. Die Maximalanzahl wird ausgeschildert sein.

Ermöglicht durch:

Sommer in St. Barbara: Selbstverständlich müssen diverse Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden, doch am 30 Mai findet die von vielen bereits sehnsüchtig erwartete Eröffnung des Freibads statt.
In die Sanierung des Hauptplatzes flossen 50.000 Euro. Zahlreiche weitere Projekte werden in nächster Zeit umgesetzt.


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