Freizeit
Jufa-Hallenbad Veitsch: Neue Wasserrutsche eröffnet

Neue Attraktion: Vertreter der Marktgemeinde und der Jufa-Hotels eröffneten die neue Wasserrutsche im Veitscher Hallenbad.
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St. Barbara: Das Jufa-Hallenbad in Veitsch wurde mit einer neuen Rutsche ausgestattet. Über 50 Meter ist sie lang.

Das Jufa-Hotel in St. Barbara-Veitsch ist um eine Attraktion reicher: Letzte Woche wurde die neue Abenteuerrutsche offiziell eröffnet. 70.000 Euro hat die über 50 Meter lange Rutsche gekostet.
Erst vor drei Jahren wurden das Jufa-Hotel in Veitsch und das Hallenbad um fast 900.000 Euro saniert; auch eine Indoor-Kraxel-Erlebniswelt wurde errichtet. Letzte Woche kam eine neue Attraktion dazu, eine rund 50 Meter lange neue Wasserrutsche, die mit Bildern aus der Wasserwelt wie Quallen und Fischen gestaltet wurde. Eine Ampel beim Einstieg in die Rutsche wird noch nachgerüstet. Gekostet hat sie 70.000 Euro, die sich die Jufa-Gruppe und die Marktgemeinde teilen.
Das 1952 eröffnete Hallenbad ist im Eigentum der Marktgemeinde St. Barbara, betrieben wird es vom Jufa-Hotel. "Ohne diese Kooperation würde es das Hallenbad glaube ich nicht mehr geben. Durch die Zusammenarbeit kann das Hallenbad jeder nutzen, die Bevölkerung und die Hotelgäste", sagt St. Barbaras Bgm. Jochen Jance.

Besonderheit ist die Nähe

Mit 28.000 Nächtigungen im Jahr ist das Jufa-Hotel in Veitsch ein wichtiger Frequenzbringer. "Ich glaube, dass die Region sehr großes Potenzial für die Zukunft hat. Die Alleinstellung ist ganz klar die Nähe zu den Ballungszentren und großen Städten", betont Jufa-Vorstand Gerhard Wendl, der gebürtiger Mitterdorfer ist. Das Stichwort der Zukunft sei, Kräfte zu bündeln, um ein breites Spektrum an touristischen Angeboten bieten zu können. "Mittlerweile haben wir Stammgäste aus ganz Österreich. Es ist das vielfältige Freizeitangebot für Kinder in St. Barbara, das unseren Standort so besonders macht", sagt Hotelmanagerin Sandra Fürstenberg.

Optimistisch trotz Corona-Krise

Mit 61 Hotels in bald fünf Ländern konnte die Jufa-Gruppe im letzten Jahr 1,6 Millionen Nächtigungen verzeichnen. Trotz Corona-Krise blicke man optimistisch auf das heurige Jahr. "Im April und Mai gab es große Einbußen. Für die Sommermonate schaut die Buchungslage aber gut aus. Wir rechnen damit, dass die Buchungen knapp unter dem Vorjahr liegen werden", zeichnet Wendl ein positives Bild.

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