Verein Volkskunstgilde Knittelfeld ist der Mieter
Eislaufhaus wurde „Haus der Kunst“

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Bgm. Harald Bergmann sprach es bei der großen Eröffnung am 6. März 2020 an: Weil es durch die Klimaänderung nicht mehr möglich ist, im Stadtpark eine natürliche Eisfläche zu erzeugen, wurde das ehemalige Eislaufhaus in ein „Haus der Kunst“ umfunktioniert. Worüber sich die Volkskunstgilde Knittelfeld als Mieter der über 200 m2 großen, hellen und freundlichen Räumlichkeiten in denkbar bester Lage besonders freut. Sie hat mit ihren 44 Kreativen dadurch erstmals eine neue Heimat und die Möglichkeit gefunden, dort ihrer Passion nachzugehen, Seminare zu halten und ihre Werke auch auszustellen.
Musikschuldirektor Mag. Klaus Mühlthaler und Dr. MA Alfred Adam sorgten vor zahlreichen Gästen und dem ziemlich vollständigen Stadtrat für eine hochkarätige musikalische Umrahmung der Eröffnung. Vor der Segnung dieser Begegnungsstätte versuchten Diakon Mag. Johann Glück und Pfarrerin Ulrike Drösser wie zuvor auch der Bürgermeister, „Kunst“ zu definieren. Auch Picassos „Kunst wischt Staub von der Seele“ wurde zitiert.
VKG Knittelfeld 44 Jahre, 44 Mitglieder
Obmann der 1976 gegründeten Volkskunstgilde Knittelfeld Günter Weber dankte Bgm. Bergmann und seinem Vorgänger: „Fast auf den Tag genau vor zwei Jahren haben Gespräche begonnen. Der Verein hat jetzt erstmalig einen festen Platz, wo er sich niederlassen kann!“ Zwei Drittel der 44 Mitglieder sind Frauen, was sich auch im Vorstand niederschlägt.
Internationaler Frauentag war Thema
Die Künstlerinnengruppe „Weibsbilder“ mit themenrelevanten Bildern zum Internat. Frauentag, Stadträtin und Frauenreferentin Renate Pacher mit einem fundierten Referat und Susanne Puch mit kritischen, pointierten Lyriktexten ergänzten die offizielle Eröffnung. Mehr in der Printausgabe der Murtaler Zeitung.

Autor:

Hans Georg Ainerdinger aus Murtal

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