Weißkirchen
Finale Phase für Hochwasserschutz, Vorbereitung beim Kreisverkehr
- Die Baustelle beim Kreisverkehr in Weißkirchen wird eingerichtet.
- Foto: MeinBezirk/Stefan Verderber
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Hochwasserschutz-Projekt in Weißkirchen wird mit Asphaltierungsarbeiten und Begrünung fortgesetzt. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für die Sanierung des Kreisverkehrs und die Finalisierung bei der Eisenbahnkreuzung.
WEISSKIRCHEN. Die Baustellen-Rallye im Raum Weißkirchen geht weiter. Nachdem der erste Teil der Sanierung der Eisenbahnkreuzung bei der Ortseinfahrt Süd abgeschlossen wurde, haben weitere Arbeiten begonnen: Auf der Obdacher Bundesstraße wurden im Zuge des Hochwasserschutz-Projektes in Kathal die angekündigten Asphaltierungsarbeiten gestartet. Die derzeitige Schicht wird dort abgefräst und durch eine neue, endgültige Asphaltschicht ersetzt. Die Arbeiten werden laut Projektleiter Andreas Kohlhuber von Granit Bau noch diese Woche beendet. Inzwischen wird der Verkehr einspurig geführt und händisch geregelt.
Vorbereitung für Kreisverkehr
Zeitgleich laufen die Vorbereitungsarbeiten für die Sanierung des Kreisverkehrs in Weißkirchen. "Die Baustelle wird jetzt eingerichtet und vorbereitet. Die eigentlichen Arbeiten starten dann nach der MotoGP, damit es dort zu keinen größeren Verzögerungen kommt", erklärt Kohlhuber. Im Anschluss werden auch einige Kilometer der Gaberlstraße mitsaniert. Kurios: Kurz bevor die Baustelle eingerichtet wurde, gab es dort einen Unfall, bei dem mehrere Verkehrszeichen beschädigt wurden.
- Die Schrankenanlage wird im Oktober fertiggestellt.
- Foto: Gemeinde Weißkirchen
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Schrankenanlage wird installiert
Gegen Ende Oktober sollen die Arbeiten im Bereich der Eisenbahnkreuzung abgeschlossen werden, da die ÖBB die neue Schrankenanlage erst zu einem späteren Zeitpunkt liefern und montieren kann. Im Zuge dessen wird dann auch der neue, durchgehende Geh- und Radweg asphaltiert und freigegeben. Da es zu Behinderungen kommen kann, wird die Gemeinde über den genauen Ablauf der Maßnahmen informieren.
Finale Phase
"Einiges zu tun", gibt es laut Andreas Kohlhuber noch bei der Großbaustelle für den Hochwasserschutz. Nach den Asphaltierungsarbeiten folgen noch die Installierung von Leitplanken und das Straßenbankett. Außerdem ist für heuer noch die Bepflanzung des Areals vorgesehen. Die finalen Arbeiten sollen dann im Frühjahr über die Bühne gehen - genau wie im Zeitplan vorgesehen. Insgesamt werden dort über 15 Millionen Euro investiert.
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