Arge Tierquälerei: Lebendtransporte

Mensch und Tier leiden derzeit unter der großen Hitze. Während wir Menschen uns selbst helfen können, sind die armen Nutztiere darauf angewiesen, dass sie von Menschen entsprechend versorgt werden. Unsere Bauern - bis auf wenige schwarze Schafe - bemühen sich redlich um möglichst artgerechte Tierhaltung. Unter den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist das wirklich kein Honiglecken. Doch wenn die Tiere verkauft werden, beginnt für viele ein Martyrium, das schon oftmals dokumentiert worden ist. Vor allem jene armen Geschöpfe, die in Lebendtiertransportern quer durch Europa und darüber hinaus gekarrt werden, bis sie oft mehr tot als lebendig in irgendeinem Schlachthof landen, sind zu bedauern. Für diese Tiere wird schon der Weg dorthin zu einer einzigen Folter. Nicht überall werden sie betäubt, bevor sie getötet werden. Aus religiösen Gründen wird nach wie vor auch geschächtet (das 21. Jahrhundert lässt grüßen!). In diesen heißen Tagen erleiden viele unserer Mitgeschöpfe wieder besondere Höllenqualen. Vor allem bei den elendigen Lebendtiertransporten. Muss das sein? Eindringlicher Appell an die EU-Politiker: Verbietet endlich diese erbärmliche Tierquälerei per Gesetz!

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