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Ein primäres Ziel dieser Steuerreform ist eine spürbare Entlastung von über sechs Millionen Lohn- und Einkommenssteuerpflichtigen in Österreich. Die Senkung der Einkommenssteuer sowie die Rückerstattung von Sozialversicherungsbeiträgen sorgen dafür, dass Herrn und Frau Österreicher künftig mehr Geld im Börsel bleibt. Parallel dazu will die Bundesregierung durch wirtschaftspolitische Maßnahmen wichtige Impulse für die Unternehmer setzen. Doch wie schaut es mit der Gegenfinanzierung aus? Die eine Hand gibt, die andere Hand nimmt. So sollen etwa über Umsatz- und andere Verbrauchersteuern Mehreinnahmen ins löchrige Staatssäckel gespült werden. Weitere Einnahmen erwartet sich der Fiskus durch eine stärkere Steuerbetrugsbekämpfung, die heiß umstrittene Registrierkassenpflicht, weitere Einsparungen in der Verwaltung (hier ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens), Einsparungen im wild wuchernden Förderbereich und last but not least auch die Anhebung der bisher reduzierten Umsatzsteuer auf 13 Prozent. Die steuerlichen Absetzmöglichkeiten bei der Wohnraumbeschaffung und -sanierung sowie die Altersvorsorge entfallen nach einer Frist von maximal fünf Jahren ebenfalls. Bei den Gebäude-Abschreibungen wurde ein einheitlicher Wert von 2,5 Prozent eingeführt. Auf zwei Prozent angehoben wurde auch der Sachbezug für privat genutzte Dienstautos, bei denen der CO2-Ausstoß über 120g/km liegt. Neuerungen sind auch bei der Grunderwerbssteuer gegeben. So wird nunmehr auf Basis des Verkehrswertes (Marktwert) statt wie bisher auf Basis des dreifachen Einheitswertes besteuert. -
Wohl bekomm's!
Ein erster Schritt ist gemacht - weitere müssen folgen. Damit die Entlastung spürbar bei den Unternehmen ankommt. Hinter Österreichs Wachstumsprognosen steht ein Fragezeichen. Die geopolitischen Krisenherde verursachen neue Kosten. Und es gilt weiterhin, das Budget zu sanieren. Die gute Nachricht: Bürokratie-Abbau kostet den Staat nichts, bringt aber Spielraum für Investitionen und somit Wachstum. Allein eine Reduktion der Regelungswut und Vorschriftenflut um 5 bis 10 Prozent könnte Österreichs...
Die Stadtwerke Judenburg haben zuletzt über 16 Millionen Euro in die Netz-Infrastruktur im Murtal investiert. Herzstück ist ein neuer Transformator im Umspannwerk Judenburg-West. JUDENBURG. Mit einer "Operation am offenen Herzen" haben die Techniker der Stadtwerke Judenburg die Energieversorgung im Murtal auf völlig neue Beine gestellt. Im Umspannwerk Judenburg West läuft ab sofort ein neuer, leistungsfähiger Transformator, der die bis zu dreifache Leistung des bisherigen Umspanners aufbringt....
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