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Für MeinBezirk ging es auf die Rossalm (1.894 m), den Kleinhansl (2.217 m) und dem Großen Ringkogel (2.277 m).
MURAU/MURTAL. Die klare Herbstluft und die milden Temperaturen machen Lust auf Wanderungen. Deshalb ging es für MeinBezirk wieder auf die Berge der Region Murau-Murtal.
Gemütlich unterwegs: Wanderung auf die Rossalm
Die Wanderung auf die Rossalm startet bei der Großlachtalhütte im Lachtal und ist eine familienfreundliche und relativ einfache Tour, die etwa eine Stunde dauert. Wem die 145 Höhenmeter von der Großlachtalhütte hinauf zum Gipfelkreuz zu wenig sind, kann beispielsweise weiter unten vom Skitourenparkplatz im Lachtal starten und die Forststraße hinauf zur Großlachtalhütte auch noch mitnehmen. Von der Großlachtalhütte ausgehend folgt man dem breiten Weg hinauf. Kinder freuen sich über kleine Bächlein entlang des Weges sowie ein paar Brücken (wir empfehlen: Trockene Kleidung für die Kinder mitnehmen, die Bäche können zu Kneippkuren verleiten).
Oben angekommen, geht es nach links über den Bergrücken (tolles Panorama!) querfeldein bis zum Gipfelkreuz, wo sich auch ein großer Foto-Bilderrahmen aus Holz befindet. Von dort aus kann man denselben Weg zurückwählen oder – falls man von ganz unten gestartet ist – am Gipfelkreuz vorbeigehen und durch den Wald absteigen. Dieser Weg ist jedoch nicht gut markiert und aufgrund mehrerer Forstwege auch etwas verwirrend. Die Wanderung auf die Rossalm ist übrigens auch für Hunde gut geeignet.
Mehr Einblicke gibt es hier:
Mit atemberaubendem Ausblick: Wanderung auf den Kleinhansl
Etwas Kondition muss man für die Wanderung auf den Kleinhansl schon mitbringen: Der 2.217 Meter hohe Gipfel in der Region Pusterwald erfordert vor allem auf den letzten Metern ein bisschen Schmalz in den Wadeln. Gestartet wird bei der Goldwaschanlage Pusterwald, von wo aus die Wanderung zunächst recht harmlos über eine Forststraße beginnt. Dann geht es konstant bergauf zur Wildalmhütte und von dort aus über den Karboden und den Rücken hinauf zum Gipfelkreuz.
Kleinhansl-Gipfelkreuz mit Panoramablick bis zum Toten Gebirge
Der Anstieg hinauf zum Rücken bringt uns schon gehörig ins Schnaufen, doch als die 800 Höhenmeter überwunden sind, beginnt das große Staunen. An klaren Tagen sieht man bis zum Toten Gebirge des Gesäuses und zum Dachstein! Somit ausreichend Zeit einplanen, um das Panorama zu bewundern, bevor die Runde weitergeht. Ein teilweise recht schmaler Pfad führt zum Jauriskampl und weiter zum Gruber-Hirn-Kogel (hier warten noch einmal ein paar Höhenmeter, die aber nicht dramatisch sind). Von dort erreichen wir wieder die Wildalmhütte und wandern über die Forststraße zurück zum Parkplatz.
Schwere Beine, große Belohnung: Wanderung auf den Großen Ringkogel
Für Wanderer mit viel Kondition: die Wanderung zum Großen Ringkogel
Mit der Wanderung auf den Großen Ringkogel in den Seckauer Alpen knacken wir die 1.000 Höhenmeter: Für die anspruchsvolle Wanderung auf 2.277 Meter Seehöhe hinauf müssen wir über 5 Stunden Gehzeit und viel Ausdauer einplanen. Gestartet wird beim Parkplatz Gaalreiter in der Gaal. Von dort aus geht es zunächst über eine Forststraße und dann links bergauf durch den Wald. Als wir den ersten Gipfel, den Repenstein, erreichen, lichten sich die Bäume – und von nun an trägt diese Panoramawanderung ihren Namen zu Recht. Wir wandern über den flachen Bergrücken zum Kleinen Ringkogel und dann (als die Beine zugegebenermaßen schon etwas schwer werden) weiter zum Großen Ringkogel, für den wir noch einmal fast 150 (recht steile) Höhenmeter überwinden müssen. Oben erwarten uns ein Gipfelkreuz (passenderweise mit Ring) und ein Steinhaufen, der den eigentlichen Gipfel markiert. Und natürlich ein sagenhafter Ausblick über die umliegende Bergwelt. Zurück geht es auf demselben Weg – wir können über den Bergrücken hinunter also noch einmal die schöne Aussicht genießen.
Viele Unternehmen investieren viel Zeit und Geld in die Gewinnung neuer Kundinnen und Kunden. Dabei wird oft übersehen, wie viel Potenzial bereits in der bestehenden Stammkundschaft steckt. Wer regelmäßig gekauft hat, kommt meist auch gerne wieder. Vorausgesetzt, der Kontakt bleibt bestehen. STEIERMARK. Genau hier setzt die MeinBezirk App an. Sie unterstützt regionale Betriebe dabei, mit ihrer Kundschaft in Verbindung zu bleiben und gleichzeitig neue Interessierte aus der Umgebung zu erreichen....
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