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Es gibt auch eine Zeit danach . . .

Das Coronavirus hat auch unser Wirtschaftssystem infiziert.
  • Das Coronavirus hat auch unser Wirtschaftssystem infiziert.
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Schwere Zeiten für die Wirtschaft. Das Coronavirus hat neben unserem Gesundheitssystem auch unser Wirtschaftssystem infiziert. Die Bundesregierung hat reagiert und drastische Maßnahmen gesetzt. Adjuvant dazu wurden aber auch Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaftstreibenden und zur Unterstützung der arbeitenden Menschen in unserem Land gesetzt. Alles, was in diesen Tagen passiert, ist bisher beispiellos. Alles wird der Bekämpfung der Ausbreitung der Corona-Epidemie untergeordnet. Die Gesundheit der Menschen steht an vorderster Stelle. Dass man vom Ziel eines Null-Defizits abgerückt ist, ist ebenso vernünftig wie die konsequenten Verordnungen zur Eindämmung der drohenden Gefahr für Leib und Leben. Der Schaden, den die Wirtschaft in diesen Zeiten erleidet, wird zu einem späteren Zeitpunkt evaluiert. Die Bestandsaufnahme lässt nichts Gutes erwarten. Viele Firmen befinden sich derzeit in einem existenzgefährdenden Ausnahmezustand. Dass die Regierung als Soforthilfe 4 Milliarden Euro für finanzielle Hilfsleistungen reserviert hat, ist dringend notwendig. Auch die Ankündigung von Finanzminister Blümel, weiteres Geld zur Verfügung zu stellen, wenn dies notwendig werden sollte, lässt die Unternehmer hoffen. Denn schließlich muss auch das wirtschaftliche Leben nach der Bewältigung der Corona-Krise weitergehen. Eine darauf folgende Wirtschaftskrise wäre fatal. Ich will hier aber den Teufel nicht an die Wand malen. Das, was derzeit vor sich geht, ist schlimm genug. Uns allen ist zu wünschen, dass wir die Coronakrise sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich überleben.

Autor:

Wolfgang Pfister aus Murtal

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