MARGINALIEN

Vorsichtiger Optimismus

Gerade in den letzten Wochen regt sich am Wirtschaftsparkett wieder so etwas wie vorsichtiger Optimismus. Auch im Murtal registriert man da und dort rege Bautätigkeit und nachhaltige (hoffentlich)
Investitionen in die wirtschaftliche Zukunft der Region.
In Amering eröffnet demnächst eine Seniorenresidenz mit Vorbildcharakter, im Judenburger Gewerbegebiet-Nord läuft der Neubau der Firma Rockmore auf Hochtouren, in St. Egidi ist kürzlich der Startschuss zum Bau eines neuen Einkaufszentrums gefallen, in Knittelfeld, Spielberg und Pöls investiert die Handelsgruppe SPAR in neue Einkaufsmärkte, in Fohnsdorf beginnen heuer die Arbeiten eines mehrjährigen Bau-Projektes zur Erneuerung und Verbesserung der räumlichen Situation, in Spielberg nimmt das Ring-Projekt von Didi Mateschitz langsam aber sicher Gestalt an, im Lachtal haben die Arbeiten zur Qualitätsoffensive (siehe nebenstehenden Bericht) begonnen und auch am Wohnbausektor wurden einige Projekte in Angriff genommen.
Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, zeigt aber, dass viele Investoren an die wirtschaftliche Zukunft unserer Region glauben und das ist gut so. 
Denn die Prosperität des Murtales kann nur durch mutiges Unternehmen gewährleistet werden.

Autor: Wolfgang Pfister

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Die Geschäftsidee steht, aber es fehlt am Kapital für die Umsetzung. Traditionelle Bankkredite scheitern an Sicherheiten.  | Foto:  iStock
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Gute Geschäftsidee, fehlendes Kapital
Ob Gründung oder Expansion – der Mikrokredit des Sozialministeriums hilft bei der Finanzierung

Sie möchten sich selbstständig machen, Ihr Kleinstunternehmen erweitern oder aus der Arbeitslosigkeit heraus gründen? Die dafür nötige Finanzierung scheitert am fehlenden Eigenkapital oder an Sicherheiten für herkömmliche Bankkredite? Der Mikrokredit in Österreich ist genau für diese Situationen gemacht. Die österreichweite Initiative des Sozialministeriums ermöglicht Kleinkredite für tragfähige Geschäftsideen, wenn Eigenkapital und Sicherheiten fehlen. Der Weg in die Selbstständigkeit beginnt...

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Ein Team der Stadtwerke Judenburg vor dem neuen Transformator. | Foto: MeinBezirk/Stefan Verderber
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Stadtwerke Judenburg
Millionen-Investition für sicheres Stromnetz

Die Stadtwerke Judenburg haben zuletzt über 16 Millionen Euro in die Netz-Infrastruktur im Murtal investiert. Herzstück ist ein neuer Transformator im Umspannwerk Judenburg-West. JUDENBURG. Mit einer "Operation am offenen Herzen" haben die Techniker der Stadtwerke Judenburg die Energieversorgung im Murtal auf völlig neue Beine gestellt. Im Umspannwerk Judenburg West läuft ab sofort ein neuer, leistungsfähiger Transformator, der die bis zu dreifache Leistung des bisherigen Umspanners aufbringt....

  • Stmk
  • Murtal
  • Stefan Verderber

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