Minimed-Vortrag
Osteoporose, wenn die Knochenstruktur gestört ist

Referiert über Osteoporose und wie man dieser Knochenkrankheit vorzeitig vorbeugen kann: Hans-Peter Dimai
  • Referiert über Osteoporose und wie man dieser Knochenkrankheit vorzeitig vorbeugen kann: Hans-Peter Dimai
  • Foto: LKH-Univ. Klinikum Graz
  • hochgeladen von Christine Seisenbacher

Osteoporose ist eine Knochenerkrankung, die durch verminderte Knochenmasse und eine gestörte Knochenstruktur gekennzeichnet ist. Die Folge ist eine erhöhte Brüchigkeit der Knochen. Frauen jenseits des 50. Lebensjahres sind mehr als doppelt so häufig betroffen wie Männer vergleichbaren Alters. Österreich zählt in der genannten Altersgruppe weltweit zu den Ländern mit der höchsten Anzahl an Brüchen des hüftgelenksnahen Oberschenkelknochens. Der Experte Hans-Peter Dimai, Forscher an der klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie an der Medizinischen Universität, wird in seinem Vortrag am 15. Jänner im Kulturhaus Knittelfeld über eine rechtzeitige medikamentöse oder nicht-medikamentöse Vorsorge berichten. Wichtig dazu ist die rechtzeitige Erfassung des Knochenbruchrisikos. Während dies bis vor wenigen Jahren nahezu ausschließlich mittels einer Knochendichtemessung erfolgte, stehen heute Risikofaktoren im Vordergrund. Diese sind Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, längere Behandlungen mit Kortison, Rheuma oder Alterszucker. 
Der Vortrag findet am Dienstag, den 15. Jänner 2019, um 19 Uhr bei freiem Eintritt im Kulturhaus Knittelfeld statt. Mehr Infos: www.minimed.at

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