Ortsreportage Kirchberg an der Raab
Hier hat das Leben großen Wert

Die kraftvolle Wirtschaftsgemeinde im mittleren Raabtal: Kirchberg überzeugt nicht nur als Wirtschaftsstandort, sondern strotz vor allem vor landschaftlicher Schönheit.
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Kirchberg an der Raab steht seit der Fusion vor allem für eines: Bürgerbeteiligung par excellence.

Kirchberg an der Raab sieht sich als Kraft im mittleren Raabtal. Und tatsächlich, die 4.500-Einwohner-Gemeinde ist beides: Wohn- und Lebenskulturraum sowie Wirtschaftsstandort. Und die Wertschätzung füreinander und untereinander kommt in der besonderen "Kultur des Miteinanders" zum Ausdruck. Die Kirchberger werden in die Entscheidungsprozesse eingebunden. Der Kirchpark im Zentrum von Kirchberg sei das Ergebnis erfolgreicher Bürgerbeteiligung, ist Bürgermeister Helmut Ofner stolz.

In einer zweiten Phase will man nach coronabedingter Verzögerung die Bürger aller Ortsteile zur Beteiligung einladen. Sechs sogenannte Ortsteilgespräche in Gaststätten und Dorfhäusern seien geplant. Unterstützung bekommt die Gemeinde dabei von Bianca Lamprecht von der Landentwicklung Steiermark. Im Juli soll die Erstinformation an Stakeholder ergehen, im Anschluss werden die Bürger eingeladen.

Große Vorhaben

Die nächsten großen Vorhaben und Projekte in der Regionsgemeinde Kirchberg sind etwa der Breitbandausbau, die Sanierung der Clement-Brücke, die Schaffung einer neuen Begegnungszone sowie die Neuausrichtung von Bauhof und Altstoffsammelzentrum.

Helmut Ofner ist Bürgermeister von Kirchberg an der Raab.
  • Helmut Ofner ist Bürgermeister von Kirchberg an der Raab.
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Bürgermeister der Regionsgemeinde

Ein Berndorfer ist seit 2018 Bürgermeister von Kirchberg an der Raab: Helmut Ofner. Er steht einer Regionsgemeinde vor, 2015 wurde Kirchberg nämlich um die Gemeinden Fladnitz im Raabtal, Oberdorf am Hochegg und Studenzen sowie um einen Teil von Oberstorcha erweitert. Der Landwirtschaftsmeister war davor jahrelang Gemeinderat und Vizebürgermeister.
Der 54-Jährige frönt dem gesellschaftlichen Leben, ist Ofner doch Mitglied und aktiv in vielen Vereinen. Seine große Leidenschaft gilt der Blasmusik.

Am Standort neben dem Schulcampus mit Volksschule und Mittelschule befindet sich der zentrale Wiki-Kindergarten.
  • Am Standort neben dem Schulcampus mit Volksschule und Mittelschule befindet sich der zentrale Wiki-Kindergarten.
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Im Kindergarten wird das Raumangebot evaluiert

Der zentrale Wiki-Kindergarten neben dem Schulcampus wird gut angenommen. Vom Land hat man für zwei Jahre eine provisorische Hortgruppe genehmigt bekommen. Nun soll eine Evaluierung durch den Architekten und das Land bis zum Herbst Klarheit über das Raumangebot bringen. Nach Bewertung der Gesamtsituation könnte entweder ein Zubau zum Kindergarten folgen oder im Zuge der thermischen Sanierung Platz in der Schule geschaffen werden.
Kirchberg ist Bildungsstandort. Seit Beginn des Schuljahres 2020/21 ist für den Unterricht für 75 Musikschüler in Kirchberg eine Dislozierung der Musikschule der Stadt Fehring eingerichtet. "Das Angebot wird sehr gut angenommen", freut sich Bürgermeister Helmut Ofner.

Radfahrer und Fußgänger können die Brücke weiter benützen.
  • Radfahrer und Fußgänger können die Brücke weiter benützen.
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Die 56 Jahre alte Brücke wird ersetzt

Die Clementmühlbrücke wird neu gebaut. Mit der Abtragung wurde Anfang Juli begonnen. Bis Jahresende soll die Brücke mit einer Tragfähigkeit von bis zu 40 Tonnen für den mehrspurigen Verkehr freigegeben werden können, ist Bürgermeister Helmut Ofner zuversichtlich. Die Brücke wird tagtäglich von Hunderten Radfahrern genutzt. Sie ist aber auch Teil des Begleitstraßennetzes zwischen dem Kreisverkehr in Studenzen und dem Ausbauprojekt der B 68 in Fladnitz im Raabtal.
Die Kosten von einer Million Euro teilen sich in Form einer Drittelfinanzierung die Landesabteilungen A16 und A7 sowie die Gemeinde Kirchberg.

Im Kirchpark sind "Prasserei" und Praxis von Patrycja Mödritscher untergebracht. Im Obergeschoss wird eine weitere Ordination eingerichtet.
  • Im Kirchpark sind "Prasserei" und Praxis von Patrycja Mödritscher untergebracht. Im Obergeschoss wird eine weitere Ordination eingerichtet.
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Der Ortskern bleibt lebendig

Im Zentrum von Kirchberg an der Raab tut sich viel. Zum "Kirchpark" gesellt sich die "Zone".

Der "Kirchpark" im Ortszentrum von Kirchberg ist der ganze Stolz des Gemeindechefs – und auch der Bürger: Denn sie haben im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsprozesses an der Gestaltung mitgewirkt. Inzwischen ist der "Kirchpark" zu hundert Prozent vermietet.
Für die "Prasserei" wurden Nachfolger gefunden. Joachim Neumeister und Michael Hutter haben das Lokal im Mai übernommen.

Im "Kirchpark" ist nun auch endlich eine Nutzung des Obergeschosses gefunden. Die Ordination auf 200 Quadratmetern der neuen Allgemeinmedizinerin Beatrice Gruber soll im Oktober Eröffnung feiern. Sie übernimmt in Kirchberg die Praxis vom Ärzteehepaar Peter und Christiana Gungl. Schon seit Beginn des Jahres betreuen die drei die Patienten im Rahmen des Modells der Nachfolgepraxis gemeinsam. Der "Kirchpark" steht nun für ein Zentrum für Gesundheit, im Untergeschoss ist nach wie vor die Praxis von Patrycja Mödritscher untergebracht.

Die "Zone" kommt

Nicht unweit vom "Kirchpark" entsteht ein zweites Begegnungszentrum – und zwar die sogenannte "ZONE". Im ehemaligen Modegeschäft der Firma Neumeister wird eine Art Veranstaltungszentrum entstehen, in dem auch die Bücherei Platz finden soll. Die ehrenamtliche Initiative geht von der Kultur- und Projektgruppe "Zone.Kirchberg" aus. Mit dem Umbau wurde bereits begonnen. Schon im Herbst soll die Eröffnungsfeier stattfinden.

Der "Zone" liegt ein Konzept zugrunde, das dem Kultur- und Vereinsleben genügend Raum gibt. Sie bietet Platz für Ausstellungen, Workshops und Besprechungen, Themenabende, Kurse, Filmvorführungen, Literaturkreise u.v.m. Der Historische Verein "Kirchberger Ländchen" und der Verein "Kunst.Los" haben sich aktiv in der Planung eingebracht. Auch die Schreibwerkstatt ist dabei. Ferner lässt sich die "Zone" für Veranstaltungen von "Kirchberg Vital" nutzen. "Mein Dank gilt all jenen, die am Projekt mitgedacht, mitgestaltet und sich eingebracht haben", so Bürgermeister Helmut Ofner. Das Projekt gilt als ein weiteres Beispiel für gelungene Bürgerbeteiligung.

Auf Plakatwänden und Transparenten machen Anrainer und Bürgerinitiative  ihrem Ärger über Lärm und Abgase Luft.
  • Auf Plakatwänden und Transparenten machen Anrainer und Bürgerinitiative ihrem Ärger über Lärm und Abgase Luft.
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Wohnen mit Lebensqualität dank dem Ausbau der B 68

Kirchberg will hohe Lebensqualität bieten. Gerade deshalb ist man hartnäckig an den Forderungen für den Ausbau der B 68 zwischen Saaz und Studenzen drangeblieben. Auch Bürgermeister Helmut Ofner hat die Bürgerinitiative unterstützt – mit Erfolg. "Die B 68 ist beschlossen und ausfinanziert über ein Sonderbudget des Landes", wie Landtagsabgeordneter Franz Fartek informiert. Das UVP-Verfahren sei in Vorbereitung und gehe im Herbst in die Umsetzung.

Unterdessen kann Bürgermeister Ofner mit Neuigkeiten in Sachen Wohnen aufwarten. Rottenmanner errichtet im Rahmen von gefördertem Wohnbau insgesamt 32 Einheiten – und zwar im Anschluss an die ÖWG-Wohnungen im Süden von Kirchberg. In einem ersten Abschnitt werden acht Wohnungen gebaut. Mit dem Bau wird im Spätherbst begonnen.

Im Südosten von Kirchberg an der Raab siedeln sich im Gewerbepark neben der Tischlerei Prödl und der Kochwerkstatt weitere zwei Betriebe an.
  • Im Südosten von Kirchberg an der Raab siedeln sich im Gewerbepark neben der Tischlerei Prödl und der Kochwerkstatt weitere zwei Betriebe an.
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Goldener Boden für Betriebe

Der Wirtschaftsstandort Kirchberg wird jetzt durch den Breitbandausbau noch weiter aufgewertet.
Kirchberg ist ein starker Wirtschaftsstandort. Davon zeugen rund 400 Betriebe, die 1.700 Arbeitsplätze bieten. Viele kleine Mosaiksteine ergeben in der kleinstrukturierten Wirtschaftslandschaft ein perfektes Ganzes.

Die vielfach familiengeführten und regional stark verankerten Betriebe mit krisensicheren Arbeitsplätzen ließen die Gemeinde gut durch die Lockdowns tauchen.

Die Vielfalt an Wirtschaftsbetrieben in Berndorf in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander ist in der Region unübertroffen.
  • Die Vielfalt an Wirtschaftsbetrieben in Berndorf in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander ist in der Region unübertroffen.
  • Foto: WOCHE
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Wesentlich für den Erfolg des Wirtschaftsstandortes ist der gute Anschluss an Feldbach sowie an Gleisdorf in Richtung Graz und Wien. Auch leistungsfähiges Internet zählt zu den Grundvoraussetzungen, dass sich Betriebe ansiedeln. Daher forciert die Gemeinde den Breitbandausbau. Der Bildungsstandort wird jetzt mit Glasfaser versorgt, auch die Industriegebiete in Berndorf und im Südosten von Kirchberg werden angebunden. Entlegene Orte sollen gut versorgt sein, dafür werden neue ARUs aufgestellt.

ASZ und Bauhof neu

Einige Projekte befinden sich noch in der Pipeline, sind aber seitens der Gemeinde schon gut vorbereitet. Der Standort Kirchberg soll zum zentralen Altstoffsammelzentrum (ASZ) ausgebaut werden. Im Verband sind rund um den Ressourcenpark Feldbach nur vier bis sechs solcher Satelliten-ASZ vorgesehen. Mit der Zusammenlegung der Altstoffentsorgung in Kirchberg, könnte der Standort erhalten bleiben.

Auch der Bauhof soll in Kirchberg einen zentralen Standort bekommen. Im Zuge der Zusammenführung der Bauhöfe werden Sanitäranlagen und Sozialräume saniert.

Metallbautechnik Pechtl übersiedelt in den Gewerbepark.
  • Metallbautechnik Pechtl übersiedelt in den Gewerbepark.
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Die Betriebe Pechtl und Fuchs siedeln

Kirchberg an der Raab gilt als kraftvoller Wirtschaftsstandort. Im Gewerbepark im Südosten von Kirchberg bekommen die Tischlerei Prödl und die Kochwerkstatt von Willi Brunner Gesellschaft. Hinter der Möbelmanufaktur wurde bereits mit einem Hallenbau begonnen. Die Metallbautechnik Pechtl GmbH (MPE) übersiedelt von Wörth in den Gewerbepark in Kirchberg.
Aber auch die Fuchs Sicherheitstechnik GmbH will sich hier niederlassen. Der Firmensitz befindet sich zurzeit noch in Fladnitz im Raabtal.

Die Volksschüler lernen auch gerne im Freien.
  • Die Volksschüler lernen auch gerne im Freien.
  • Foto: VS Kirchberg
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Schulunterricht im Kirchberger Wald

Das Klassenzimmer tauschten die Kinder der Volksschule Kirchberg an der Raab gegen den Wald. Das ganze Schuljahr über führten die Lehrer der 1a-Klasse – allen voran Monika Ulrich – meistens montags die Taferlklassler in den Wald hinter der Schule.
So gut wie alle Fächer lassen sich im Freien unterrichten: Mathematik, Deutsch, Sachunterricht, Bildnerische Erziehung – vor allem Sport und Musik. Die Kinder lernen das Spielen in der Gruppe und soziales Verhalten. Sie seien gefordert, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen, so Klassenlehrerin Monika Ulrich.

Die Kampfmannschaft des TSV Kirchberg hat sich dank einer hervorragenden Nachwuchsarbeit in der Oberliga etabliert.
  • Die Kampfmannschaft des TSV Kirchberg hat sich dank einer hervorragenden Nachwuchsarbeit in der Oberliga etabliert.
  • Foto: Gemeinde Kirchberg
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Der TSV Kirchberg kann wieder vorne mitmischen

Um die 90 Vereine gibt es in der Gemeinde Kirchberg an der Raab. Während Bürgermeister Helmut Ofner selbst seit Jahrzehnten im Musikverein aktiv ist, weiß er als Fan vor allem die erfolgreiche Führung des Fußballvereins zu schätzen. In den letzten Jahren war der TSV Kirchberg Stammgast im Spitzenfeld der Oberliga Südost. Auch heuer kann man der Truppe von Trainer Christian Scheer einiges zutrauen.
Nach Abbruch und Annullierung der letzten beiden Meisterschaften beginnt die Herbstsaison heuer schon etwas früher am ersten August-Wochenende. Und auf die Kirchberger wartet gleich ein Derby. Der TSV Kirchberg trifft am 6. August um 19 Uhr daheim auf Erzrivale Eichkögl.

Die Filmcrew im Urlas-Gang mit Bürgermeister Helmut Ofner und Mitgliedern des Historischen Vereins für das Kirchberger Ländchen.
  • Die Filmcrew im Urlas-Gang mit Bürgermeister Helmut Ofner und Mitgliedern des Historischen Vereins für das Kirchberger Ländchen.
  • Foto: Brigitte Pölzl
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Kino-Filmdoku über Kirchbergs Unterwelt

Ein Film über die Unterwelt kommt demnächst in die Kinos. Auch in Kirchberg wurde gedreht.

Dokumentarfilmerin Johanna Pötsch und Autor Reinhard Habeck arbeiten an einer dokumentarischen Filmserie mit dem Arbeitstitel „Magische Unterwelten“, die im Herbst in die Kinos kommt und danach auf dem Kultursender "Arte" ausgestrahlt wird. Auf Initiative von Anton Fink und Obmann Johann Köhldorfer vom Historischen Verein für das Kirchberger Ländchen führte ihr Weg in den vergangenen Wochen mehrmals nach Kirchberg, wo sie Aufnahmen in den unterirdischen Gangsystemen am Urlas, am Harrachberg und im vermeintlichen Erdstall im Fuchsgraben machten.

Das Filmteam war von den Gangsystemen beeindruckt und sieht großes Potenzial, die Gänge wissenschaftlich mittels Tunnelkameras, Bodenradar oder Drohnen zu beforschen. Wer die Errichter der mysteriösen Unterwelt in Kirchberg und in anderen Orten der Steiermark waren, liegt nämlich weiterhin im Dunkel der Geschichte. Der Zweck der Labyrinthe, in den Felsen gehauen, gegraben oder gemauert, ist ein archäologisches Rätsel.

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